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Die neuesten Tweets vom ZDF (@ZDF). Allgemeine Informationen zum ZDF finden Sie hier. ZDF-Zusammenbruch: TV-Sender sendet "The Hunted - Der Gejagte" in seiner Vollversion

Die Station hat auf einem ihrer Programme einen Spielfilm vorgeführt, der unter keinen UmstÃ? Der blutrünstige Kampfsportfilm "The Hunted" wurde im ZDFNeo in seiner vollen Länge vorgeführt - und steht auf dem Programm und sollte daher nicht gesendet werden. "Es war ein Irrtum, wir haben einen indexierten Bericht ausgestrahlt."

So flackerte der Streifen bereits am Abend des elften Augusts ab 23.20 Uhr über die Leinwände. Sie können zwischen 23 und 6 Uhr gezeigt werden - wenn die meisten von ihnen ruhig im Bett schlafen. In der Tat hat "The Hunted" diese Veröffentlichung - allerdings in der verkürzten Version, die 2009 auf DVD erschienen ist.

Bedeutet, sie hätte nie im Fernsehen sein dürfen. Jetzt muss sich der Fernsehsender rechtfertigen: "Ich muss einen Beitrag an den Fernsehsender schreiben", sagt Breckwoldt. Ist das ZDF nicht sicher, ob ein Spielfilm in Zukunft gesendet werden darf, prüft der Veranstalter mit der Firma BPM.

Tabuthema im ZDF: Dokumentarfilm bei "37 Grad" stört TV-Zuschauer

Für ihre Arbeiten erhielt Edith Arnold viel Beachtung, aber viele Betrachter fanden den Dokumentarfilm "verstörend". Hamburg/Hamburg - Auch zwei Tage nach der Übertragung der ZDF-Dokumentation "Die Berührerin" in der Serie "37 Grad" ist das Thema noch immer für Furore bei den Zuschauerinnen und Besuchern gesorgt. Ein Facebook-Nutzer schreibt zum ZDF-Bericht: "Ich habe es erlebt und halte mich daran: Verrückter Job.

"Seit jeher arbeite ich mit körperbehinderten Menschen und mag diese Tätigkeit. Wer hier schlecht über Ediths Werk spricht, sollte den Umgang mit Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung suchen", meint ein Nutzer. Ein weiterer Kommentar: "Tolle Leistung. Auf Wiedersehen, Edith! Der ZDF-Film " 37 Grad " ist bekannt für gesellschaftskritische Tabuthemen.

Edith Arnold führt ihren Berufsstand als sexuelle Begleiterin unter dem Namen "The Toucher" ein. Wie schwierig es für Menschen mit geistigen Behinderungen ist, ihre physischen Belange zu leben, zeigt die Jugendliche in der Halbstündigkeit. Im Ernstfall sehen die schwerstbehinderten Tims keine andere Chance, Edith Arnold als sexuelle Begleiterin zu haben.

Im Dokumentarfilm erleben die Betrachter den Berufsalltag der 29-Jährigen. Wie es zwischen dem sexuellen Begleiter und dem Jüngling aussieht, wird in der Reportage "37 Grad" nicht genauer erklärt. Edith Arnold will durch ihre Arbeiten aber weder als Heiliger noch als Prostituierte betrachtet werden. "Ich bin kein Heiliger, nur weil ich ein sexueller Begleiter bin.

Doch nur weil ich einen bezahlten sexuellen Dienst biete, bin ich kein schlechter Mensch", erklärt Arnold, der für eine Arbeitsstunde rund 150 EUR zahlt. Beobachter debattieren über den sexuellen Begleiter: Viele finden den Dokumentarfilm "verstörend", während der halbe Stundenbeitrag noch gesendet wird, die Betrachter sprechen über das Motiv auf Twitter. Viele Kommentatorinnen und Kommentatoren halten die Tätigkeit des sexuellen Begleiters für wichtig und großartig, andere bezweifeln vor allem den Wunsch von Menschen mit geistiger Behinderung.

Andererseits können andere Anwender noch nicht vollständig klassifizieren, was sie selbst erlebt haben, unter anderem findet die Doku "störend". Diese Kommentatorin schreibt: "Ich habe kaum einen Dokumentarfilm erlebt, zu dem ich keine klare Stellungnahme habe.... Realistisch, feinfühlig dargestellt und (für mich) aufdringlich.

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