Wortarten

Weitschweifigkeit

Alle Wortarten und ihre Bestimmung im Überblick. Word-Klasse Regeln und Übungen. Word Style History">Bearbeiten | /span>Quelltext bearbeiten]> In diesem Beitrag wird der grammatikalische Begriff beschrieben. Das gleichnamige Plattenlabel finden Sie unter WordArt (Label). Der Wortteil, die Wortkategorie, der Wortteil, der Sprachteil, der Sprechteil (lat.

pars orationis, plural pars orationis, griechisch ??? ??? ??? mér? ??? t?? t?? t??, der Wortteil [e] der Rede) oder die Wortkategorie ist die Wortkategorie einer Fremdsprache auf der Grundlage ihrer Klassifizierung nach grammatikalischen Gemeinsamkeiten.

Worttheorie ist der Versuch, die lexikalisch-grammatischen Maßeinheiten einer Fremdsprache zu klassifizieren. Der Teil eines Worts ist von der Syntaxfunktion (Satzfunktion) eines Worts wie z. B. Thema, Gegenstand, Adverbial, Attribute usw. zu trennen. Das Adjektiv erscheint vor dem Hauptwort und nach einem Aufsatz. Bei der Wortmorphologie wird unterschieden nach der Biegbarkeit: Begriffe werden im Englischen miteinander verbunden, d.h. sie haben unterschiedliche Zeitformen, Grundformen, Imperative, Konjunktive, Partizipative, etc.

Die Wortbedeutung wird auch in der Wortklassenklassifikation verwendet, oft nur zur Unterklassifizierung. Im Bereich der Computational Linguistics werden Methoden zur automatischen Zuordnung von Wortteilen eines Texts erarbeitet (Part-of-Speech-Tagging). Die vier Hauptgruppen wurden in zwei große Kategorien unterteilt: flektierbare (Substantive und Verben) und flektierbare Worte (Vorverben und Partikel). Der lateinische Fachausdruck für die Wortarten erscheint als Leihübersetzung des Deutschen.

Die oben genannte Liste wird auch als Ten-Wordart Teaching genannt. Gegenüberstellung von Lehren im Wortstil. Ein Beispiel der Zehnwortlehre ist die Ansicht, dass der Beitrag nicht als eigenständiger Worttyp betrachtet wird, sondern als besondere Form der Zahl (unbestimmter Artikel) oder des Pronomen (bestimmter Artikel). Gegenstandswort ( "Substantiv"): Hanna, Rhein, Wohnung, Hof, Garten, Schweine, Rechner, Frau, Mutter, Vollmilch, Eisen, Grund, Kontext.

Vokabeln können sich auf Vorgänge, Staaten oder Abstraktes beziehen. Grammatikalische Merkmale in Deutsch: Manche Zahlenwörter können ein separater Teil eines Wortes sein, vorausgesetzt, sie haben Merkmale, die andere Teile eines Wortes nicht haben. Allerdings sind viele der als Zahlenwörter genannten Worte (im weiteren Sinne) in andere Teile des Wortes gegliedert: Ein Beitrag (in der klassischen Rechtschreibung auch Genderwort, Begleiter) ist ein grammatikalisches Vokabular, das immer ein Gegenstandswort ist.

Das Wort pronoun (auch: pronoun) ist eine Zusammenstellung von Worten, die keine Eigenschaft bezeichnen, sondern sich auf ein Objekt beziehen können. Auf Deutsch sind dies: Geschlecht, dative, accusative. Die Zuordnung zu den Worttypen ist kontrovers (z.B. Onomatopöen werden zum Teil als Onomatopöen klassifiziert), aber sie werden auch als Partikel im engeren Sinn gezählt.

Aus sprachlicher Perspektive scheint das klassische Kriterium der morphologischen Einordnung willkürlich zu sein. In der Theorie der Fünf-Wort-Typen sind die Prädikate in zehn Subspezies unterteilt, die in der Theorie der Wort-Typen drei weiteren Worttypen (Artikel, Zahlen, Pronomen) zugeordnet sind: Bei der Ermittlung der Worttypen wurden Wörter und nicht Wörterformen bestimmt. Aus sprachlicher Perspektive scheint die Fünf-Wordarten-Lehre eine (nur) an die deutschsprachige Welt angepaßte Doktrin zu sein, in der es darum geht, eindeutigere Klassifizierungskriterien strikt durchzusetzen.

Ein Wechsel in der Wortform (Beugung, Flexion) kommt im Englischen als Declination und Conjugation. Wortbestandteile sind im Englischen die Wortteile Nomen, Eigenschaftswort, Artikelliste, Pronomen and Vokabeln. Nicht-reflektierbare Wortteile im Englischen sind vor allem die Wortteile Aderb, Verbindung und Vorwort. Die Linguistik unterscheidet zwischen offener Wortklasse (Wortklassen) und geschlossener Wortklasse (Wortklassen).

Ein geschlossener (Wort)-Klasse ist ein Teil eines Wortes, dessen Fortbestand "nicht"[26] oder "kleine Variable"[25] ist. Auch die Worte der abgeschlossenen Wortarten werden als Funktionsworte bezeichnet. 25] Zu den abgeschlossenen Wortarten gehören die Präposition, Partikel, Verbindungen und Beiträge. Die herrschenden Worttypen erscheinen größtenteils geschichtlich bestimmt durch die griechisch-lateinische Sprache und ihre Aufnahme in die EU.

Diskutiert wird, ob Wortteile über die Landesgrenzen der einzelnen Sprachen oder Sprachenfamilien hinaus sinnstiftend gestaltet werden können und sollen und ob es universelle Sprachwortteile gibt. Hempel (1954/1980) schlug vor, das Verbosity-System in erster Linie auf semantischen Gesichtspunkten aufzubauen. In der Funktionellen Pragmatik wurde diese Herangehensweise zu einer Fünf-Felder-Theorie linguistischer "Verfahren" (Konrad Ehlich) erweitert, die auf oder vor Worten basieren.

Von Henning Bergenholtz: Zur Form der englischen Nomen, Verb und Akronymen. Beinhaltet ein reines Wortbildungssystem. Burkhard Schaeder: Die Worte des Deutsch. In der ISBN 3-12-910460-7 ist ein reines Syntax-Wortsystem enthalten. Das ist die grammatikalische Seite. Auf den Seiten 133, 57 und 57 des Dudenverlags, Mannheim/ Leipzig/ Wien/ Zürich 2005, ISBN 3-411-04047-5 Seiten 133, 547 Traditionelle Systeme mit primären Morphologien und Syntaxkriterien.

Heinzelmännchen: Wortarten und Bedeutungen. Tübingen 1980, ISBN 3-87808-131-6, S. 74-104 (erstmals 1954 veröffentlicht) Wortschatz. Barka Kaltz: Zum Problem der Semantik aus der Perspektive der Wissenschaftsgeschichte. Die Gisela Zifonun/Ludger Hoffmann/Bruno Strecker: Deutschsprachige Sprachwissenschaft. Bd. de Gruyter, Berlin/ New York 1997, ISBN 3-11-014752-1: Deutsche Sprachwissenschaft. 2007, S. 190: "meist 8 Wortklassen" Hochsprung Christa Dürscheid betont die individuelle Sprachrelativität des Flexionskriteriums: Der Satz.

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