Wollust

Üppigkeit

Die Lust ("Luxuria") gehört neben der Völlerei ("Gula") zu den "fleischlichen Todsünden", die den übrigen fünf geistigen Sünden gegenübergestellt werden. mw- class="mw-headline" id="Wollust_im_Christentum">Wollust im Christentum="mw-editsection">[Wollust im Christentum>[= 4. 0})},function(e,exports,t){var n=t(4);e.exports=(n.

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Lust beinhaltet aktives Tun zur Erhöhung der Sexualzufriedenheit. Lust bezeichnet die Kultivierung eines Gefühls, das als dringend und geil empfunden wird, früher auch als schändlich und sakrilegisch. Lust ist nicht nur körperliche Lust, sondern löst auch Erotik aus. Dahinter verbergen sich große Antriebskräfte und Versuchungen mit den damit einhergehenden Einbildungen.

In der Christenheit wird die Lust als eines der sieben wichtigsten Laster angesehen. Die Lust (Luxus) ist in der Lehren der Katholiken eine der sieben tödlichen Krankheiten, aus denen andere Krankheiten erwachsen. Die Vorwürfe der Lust gehörten auch zu den üblichen Vorwürfen gegen Häretiker und angebliche Hexen des Mittelalters und der frühneuzeitlichen Zeit (siehe auch Inquisitionen und Verfolgung von Hexen).

Beispielsweise wurden ketzerische Gruppierungen sehr oft des unmoralischen, unmoralischen Lebens oder der freien Liebschaft beschuldigt, obwohl solche Verhaltensweisen in Einzelsekten vorkommen, aber in den meisten Fällen war das genaue Gegenteil so.

In der Folgezeit wurden so genannte Hexen oft des Geschlechtsverkehrs mit dem Teufels (Teufelskampf) oder der Orgien an ihren Sabbathexen beschuldigt. Das Wanders German Proverbs Encyclopedia (5 volumes) offers 80 proverbs on Wollust; e.g. .: Der ist voller Lust, wie der furzende Affe, während Lutz Röhrich es anscheinend nicht kommentieren will (in: Lexikon Der sprichwörtliche Redenstellen, Freiburg/Basel/Wien 1994).

Hans- Achim Gärtner: Luxus in:

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