Woher kommt der name Emma

Wo kommt der Name Emma her?

Die Emma ist ein alter germanischer Name -> andere Form von Erma (Seitenform von Irma). Ansonsten mag ich auch meine Namen und das mit "tante emma", ist wirklich selten. Ich finde den Namen sehr schön, weil er aus dem Germanischen kommt. Die Emma kann als eigenständiger Name oder als Kurzform in Namen wie Irmgard verwendet werden.

Sie würden nicht glauben, was es über den Namen Emma zu entdecken gibt:

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In der ersten Nummer hat das ZDF über die Zahl der Kommata-Fehler berichtet (ich denke, es waren 37), und Fachleute prognostizierten das bevorstehende Ende: "höchstens zwei oder drei weitere Ausgaben". Seitdem sind 315 Hefte aufgetaucht. Sie müssen sich das nur vorstellen: Nun will sie auch noch ihr eigenes Magazin machen!

Doch wie würde Schwarzers geplantes Magazin heißen?

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Name-Forscher: Die populärsten Namen im Jahr 2017 sind zwei Evergreens.

Die bekanntesten Namen in Deutschland sind Ben und Emma. Zu diesem Ergebnis kommt eine Bewertung von rund 27% der Geburtenmeldungen im Jahr 2017 durch den Hobby-Namenforscher Knud Bielefeld aus Ahrensburg bei Hamburg. "Das siebte Jahr in Folge ist Ben der Anführer, Emma die neue Nr. 1", so Bielefeld. Bereits 2014 führte Emma die Rangliste an.

In Bielefeld sind die ersten Namen Leni, Ella, Juna und Clara sowie Theo, Matteo, Henry, Milan und Anton klar zu erkennen. Auch für das Jahr 2027 gibt der Name Forscher auf Basis seiner langjährig durchgeführten Umfragen eine Vorhersage: In zehn Jahren werden Oskar und Theo sowie Leni und Emilie die Vorreiter sein. Die Wiesbadener Vereinigung für Deutsch als Fremdsprache hat vor wenigen Tagen ein erstes Ergebnis anhand einer Auswahl von zehn Zivilstandsämtern vorlegt.

Hierzulande werden immer mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zur Welt gebracht. Dies hat jedoch das Ranking der ersten Namen bisher kaum beeinflußt. Die Tatsache, dass Einwohnermeldeämter Zuwanderer dazu verpflichten, ihren Schülern deutschsprachige Namen zu nennen, ist längst vorbei, sagt Bielefeld. Wenn ein exotischer indischer Name in Indien erkannt wird, kann er auch in Deutschland zuerkannt werden.

Das Wohl des Kindes, das durch den Familiennamen nicht bedroht werden darf, ist immer der Leitsatz. Der Hobbyforscher hat bei der Gründung populärer Rufnamen eine Nord-Süd-Bewegung identifiziert. Die Emma und Ida sowie die Finnen, Peter und Fete sind Vorbilder aus dem hohen Norden. 2. In Ostdeutschland werden die Bezeichnungen Karl/Carl und Oskar sowie Frieda lieber zugeteilt.

Abkürzungen wie Ben, Max oder Theo, Mädchennamen, die mit einem oder sogenannten Lall-Namen wie Lilli abschließen, kommen in die Top-Gruppe. "Das ist ein neuer Rekord", sagt Bielefeld, der nach eigenen Aussagen in 494 Orten 212.942 Geburtenberichte aus 633 unterschiedlichen Herkunftsländern ausgewertet hat. Bundeskanzlerin oder Politikerin haben fast keinen Einfluß auf die Vornamensvergabe.

Bekannt wurde der Falle der Flüchtling-Eltern, die aus Dank ihr eigenes Mädchen Angela Merkel genannt haben. Doch weder Angela noch Merkel - letztere, so Bielefeld, tatsächlich ein erster Name - hätten eine solche Möglichkeit. "Der Name Angela ist so ein Name wie Helmut, der vollkommen aus der Mode gekommen ist", sagt der Name Forscher. Ganz außergewöhnlich ist auch der ehemals gebräuchliche Name Horst.

Etwa 100 Jahre dauert es, bis ein Name wieder bekannt wird, erläutert der Wissenschaftler mit Bezug auf Paul, Emil, Anton und Emma. Die gebrandmarkte Kevin hingegen rangiert immer noch auf Rang 331 der populärsten Erstnamen. Bielefeld, der eine Anwendung namens "Kevinometer" entwickelt hat, ist erstaunt: "Ich bin überrascht, dass der Name ihres Kindes Kevin von den Müttern genannt wird, weil der Name so diskreditiert ist.

"Dagegen war der Geburtsname Chantal, der oft in einem Zug mit Kevin erwähnt wurde, in Deutschland noch nie üblich gewesen. Im Jahr 2017 fand er drei Beiträge, so dass zehn bis 20 Frauen den Namen Chantal erhielten.

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