Wo ist Emma

Und wo ist Emma?

Doch ihr Engagement für Emma grenzt an Besessenheit und ihre unermüdliche Suche nach Emma nimmt Megan von ihren Freunden und ihrer Familie weg. Sie ist eine unruhige, aber glückliche Hausfrau und Mutter. Megan ist eine unruhige, aber glückliche Hausfrau und Mutter. Eine sehr emotionale Geschichte über die Entführung der kleinen Emma.

Mit ihrem Mann und ihren drei Kinder wohnt Megan glücklich in einer kleinen Stadt in Amerika.

Sie wohnt glücklich mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in einer kleinen Stadt. Aber als ihre jüngere Emma an ihrem dritten Lebensjahr völlig außer Kontrolle geraten ist, verschwand sie von selbst. Besonders für die Mama entsteht ein Alptraum, denn auf ihrer unbedingten und beinahe zwanghaften Suche vergißt sie ihren Mann Peter und die beiden anderen Mädchen.

Welche Bedeutung hat Emmie, die Enkelin von Jack und Dr. Dexter? Doch sie taucht in die Suche ein, wirkt tatkräftig an der Veränderung ihrer Heimatstadt mit, damit so etwas nicht mehr geschieht und nur noch ihr verschwundenes Baby auftaucht.

Ihr Gefühl scheint real und verständlich, aber auf ihrer Suche hat sie ihren Mann und die beiden anderen Mädels beinahe verloren, weil sie emotional immer weiter von ihnen weg ist. Die verzweifelte Frau kann die Hoffnungen nicht enttäuschen, aber das führt immer zu Auseinandersetzungen mit ihrem Mann und ihren Nachkommen.

Außer Emmas Gastfamilie trifft der Lesende auch die bei ihnen lebende Tochter und ihre Enkelin Jack. Für sie ist es keine leichte Übung, ein so kleines Kind zu unterrichten, wie es für ihre Mama nicht mehr möglich ist. Er ist der sorgsame und liebende Großvater, der alles für seine Enkelin unternimmt.

Dottie ist aber immer sehr beschützerisch, bitter und Verboten. Doch mit der Zeit und Dotties Krankheit wird Jack immer klarer, dass seine Ehefrau etwas vor ihm verbirgt. Indem der Betrachter in Megans zerrüttete und von Zweifeln geprägte Lebenswelt und die ständige Suche nach ihrer kleinen Enkeltochter schaut, kann er in zwei verschiedene Blickwinkel tauchen, die das Werk vertiefen, aber auch Freud und Leid mit einbeziehen.

Die Schreibweise im vorliegenden Band ist sehr ansprechend und hat mich gerührt, da viele Texte, Ereignisse voller Trauer, Gefühl und Gefühl sind. Es ist auch so nahe und echt, weil die Mütter nach wie vor bedingungslos hoffen und dadurch neue Probleme auftauchen. Das ist ein Lehrbuch, das die Suche einer Frau nach ihrem Sohn, aber auch die damit verbundenen Probleme und das Glücksgefühl eines Großvaters darstellt.

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