Wo Befindet sich der Stromzähler

In welchem Bereich befindet sich der Stromzähler?

Die Installation des Stromzählers erfolgt in der Regel im Hauptsicherungskasten. Sie ist in der Regel in jedem Haushalt zu finden: dem Stromzähler. Die zweite ist Ihre Anschlussnummer, die erste ist die Nummer des Stromzählers. Beim Energieverbrauch drehen sich die einzelnen Ziffern der Anzeige. An welchem Ort befindet sich mein Strom-, Gas-, Wärme- oder Wasserzähler?

Gegenstelle: Wo befindet sich der Stromzähler und wer gibt dem Stromanbieter den Zutritt zum Stromzähler?

Gegenstelle: Wo befindet sich der Stromzähler und wer gibt dem Stromanbieter den Zugriff auf den Zählern? Das Messgerät verbleibt im Besitz des betreffenden Lieferanten und dieser hat auch das Recht, den Zugriff auf dieses Messgerät zu erwirken. Das Messgerät befindet sich jedoch in der Regel in Ihren (möglicherweise gemieteten) Räumen, wo Sie niemanden allein hereinlassen müssen.

Meiner Meinung nach haben Sie auch das Recht, Ihren Energieverbrauch zu jeder Zeit zu kontrollieren und können so die Zählerstände auslesen. Befindet sich der Messgerät in einem Zimmer, zu dem Sie in der Regel keinen Zugang haben, so sind Sie meiner Meinung nach auch befugt, den Zugang zum Lesen zu beantragen. Das Messgerät ist, wie bereits richtig ausgeführt, im Besitz des Lieferanten und muss ihm zu jeder Zeit (ggf. nach Vorankündigung oder auf Anfrage) zugänglich gemacht werden.

Je nachdem, wo der Zählers installiert ist, z.B. wenn er sich in einem mehrstöckigen Haus in einem getrennten Keller befindet, zu dem nur der Verwalter Zugriff hat, dann müssten Sie mit ihm abklären, ob Sie Zugriff erhalten, z.B. um den Zählstand selbst aufzuzeichnen und ihn dann mit der Rechnung zu vergleicht, in der er angezeigt wird.

Es ist aber auch so, dass Sie den Zugang mit Ihrem Hausherrn oder dem Pförtner vereinbaren müssen. Das Messgerät befindet sich in einem verschlossenen Messsaal einer Eigentumswohnung, in der ich seit 30 Jahren Pächter bin. Für die Versorgungsbetriebe und den Verwalter, den ich aufgrund seiner Arbeitsverachtung seit Jahren anspreche, gibt es nur einen einzigen Weg.

Das Stadtwerk behauptet, nicht dazu angehalten zu sein, mich über den Zeitpunkt der Lesung zu unterrichten oder mich dabei sein zu laßen. Seit vielen Jahren wird dem Wohnhaus die Elektrizität entzogen, und einige Anwohner hängten sich nachts an der Beleuchtung des Treppenhauses. Im Zuge einer Fassadensanierung haben die Bauunternehmen dreiwöchig lang Elektrizität für Baufahrzeuge aus der Balkonsteckdose mitgenommen. Meiner Ansicht nach dürfen Ihnen die Versorgungsunternehmen keinen Zugang erteilen, da sie den Key nur für den eigenen Gebrauch (d.h. zum Ablesen des Zählers) und sonst nicht die Besitzer oder Pächter dieses Zimmers sind.

Sollte das Gespräch mit dem Verwalter nicht helfen, würde ich mich an Ihren Platz setzen, da er auch Ihr Ansprechpartner und nicht der Verwalter ist. Wenn es ein begründetes Eigeninteresse gibt, muss es Ihnen natürlich auch den Zutritt zu diesem Zimmer gestatten, jedenfalls um in der Zwischenzeit den Ablesestand zu überprüfen.

Im Hinblick auf den Diebstahl von Elektrizität ist die Überprüfung des Zählerstands natürlich sinnlos. Lauft der Elektrizität durch Ihren Stromzähler, müssen Sie ihn zahlen, auch wenn er mitgenommen wird. Dann muss die Autobahnpolizei nachforschen. Wenn Sie dann wirklich beweisen können, dass Ihnen Elektrizität entwendet wurde und Sie dafür zu viel bezahlt haben, nehme ich an, dass Sie die Gelegenheit haben, dies zivilrechtlich gegen den "Stromdieb" zu durchsetzen.

Hier besteht jedoch kein Anrecht auf den Stromanbieter. Sie haben das Recht, Ihren Messwert zu jeder Zeit auszulesen. Der Pförtner kann Sie nicht davon abhalten, das zu tun. Lässt der Pächter Ansprüche gegen den Pächter geltend machen. Bezüglich des Zugriffs auf den Zähler: Das tue ich auch, vor allem, wenn die Strompreise wieder erhöht werden müssen.

"Wenn Sie mit Astrid Helen einverstanden sind, müssen Sie Ihren Energieverbrauch selbst steuern können, dies kann nur über den Stromzähler erfolgen. Der Hausherr verwehrt mir auch den Zutritt zu einem Gewölbekeller, in dem sich die Stromzähler aufhalten. Die Ablesung der Zählerstände möchte ich nach freiem Gutdünken und wann immer ich möchte, um meinen Energieverbrauch zu steuern.

Die Vermieterin verweigert den Eintritt, weil sie in diesem Zimmer vermeintlich wertvolle Geräte aufbewahrt. Der gesamte Komplex besteht aus ca. 197 Appartements, in meinem Hause gibt es 23 Appartements, der Elektrizitätszählerraum befindet sich im Untergeschoss und ist fertig gestellt. Seit etwa 27 Jahren habe ich bei den städtischen Versorgungsunternehmen einen Schluessel gekauft, um den Zugriff auf den Zaehlerraum zum Zwecke der monatlichen (!) Ablesung - Ueberwachung meines Energieverbrauchs in einem Hause, in dem mehrmals Strom gestohlen wurde - auszuschiessen.

Ein neues Hausmanagement veränderte das Schloß. Der Hausverwalter weigert sich eine Selbstablesung, verlangt stattdessen vom Eigentümer eine Jahresvorauszahlung in Hoehe von 110 EUR, wenn der ohnehin staendig anwesende Verwalter fuer mich liest und mir die Ablesung auf einer Notiz im Letterbox wird. Der Besitzer, der Vermieter ist ihre Mama, eine ältere Frau, will nicht "erpresst" werden und bezahlt nicht.

Die Hausleitung hat dem hart arbeitenden Verwalter bereits verboten, in seinem Anstellungsvertrag unter Kündigungsandrohung "privat" für mich zu lesen. Besser, den eigenen Anteil zu öffnen. Zitat: Seit etwa 27 Jahren habe ich einen Key bei den Regensburgern gekauft, dann scheint die Regensburg der Geschäftspartner und damit auch der Kontakt zu sein.

Wurde den Stadtwerken mitgeteilt, dass der Key nicht mehr funktionsfähig ist? Wer ist Ihrer Meinung nach die erste Person, die kontaktiert wird, wenn ihre Autoschlüssel nicht mehr verschlossen sind? Allerdings haben sich die kommunalen Versorgungsunternehmen mit der Hausverwaltungsgesellschaft geeinigt, die der Öffentlichkeit stets zugänglich ist. "Wenn ein freundschaftlicher Tipp von Harry van Sell als "schlecht" und "komisch" mit ebenfalls zielgerichteten Fragestellungen beurteilt wird, möchte ich folgendes: " Zitat:" Dann wäre der Kontakt die kommunalen Versorgungsbetriebe und nicht der Hausherr oder die Hauptversammlung, mit der es anscheinend kein Vertragsverhältnis zum Nachmieter gibt.

Es wäre nur zu sehen, was mit den damaligen Stadtwerken in Bezug auf die Schülssel abgestimmt war und welche Rechte daraus für die heutige Nutzung abgeleitet werden konnten. Ansonsten beziehe ich mich auf 675 Abs. 2 BGB." a) Die öffentlichen Versorgungsunternehmen als Stromversorgungs-Vertragspartner des Mandanten seit über 30 Jahren beziehen sich auf Lieferbedingungen, die nur eine einmalige jährliche Ablese des Verbrauchszählers durch einen ihrer Vertragsbediensteten vorsehen. b) "Sonderwünsche" des Mandanten wie der Zutritt zum Verbrauchszähler wurden durch die gebührenpflichtige Übergabe eines Schlüsselempfängers erfüll.

Mit dem Tausch der Stadtwerke in der Eigentumswohnung durch die Hausverwaltung hat diese ihre Funktionalität verloren. Die Kostenträger werden vom Pächter bei den Satdwerken angemietet, der Zählraum dagegen wird als Gemeineigentum betrachtet. d) Die überwiegende Mehrzahl der Besitzergemeinschaft hat kein Eigeninteresse an Zufahrtsmöglichkeiten, die, zumal die meisten Besitzer sowieso nicht hier leben, ihre Köpfe wegen Stromdiebstahl nicht belasten.

Sie stimmte einmal zu, sich an die Erpressung der Hausverwaltung (!) zu halten und 110 EUR im Vorhinein für 1x monatliche Lesung während eines Jahrs zu zahlen. Der Zutritt zu den Gemeinschaftsbereichen ist hier nicht durch irgendwelche Entschließungen und auch nicht in der Geschäftsordnung festgelegt. Sie überwiegt reiner Hausverwalterwillkür, gegen die kein Hauswirt offensichtlich eingreifen kann und für die sich auch die Autobahnpolizei nicht anspricht.

"Zitat: a) Die Städtischen Werke als Stromversorgungs-Vertragspartner des Mandanten seit mehr als 30 Jahren verlassen sich auf Lieferbedingungen, die nur eine Zählerablesung pro Jahr vorsehen, die von einem ihrer berechtigten Mitar -beiter vorgenommen werden. Was ist der Grund für diesen Gegensatz seitens der städtischen Versorgungsunternehmen? Zitat: Es gibt pure Willkür seitens der Hausverwaltung, gegen die offensichtlich kein Hausherr eingreifen kann und für die auch die Polizisten nicht interessieren.

Auch für die Probleme mit Privatverträgen ist die Autobahnpolizei nicht haftbar, man muss diese selbst durch einen Rechtsanwalt oder ein Gerichtsverfahren bekämpfen. Zitat: e) Der Pächter könnte seine Hausfrau prinzipiell klagen. Obwohl man hier zwar behaupten könnte, dass eine vertragsgemäße Nebenverpflichtung des Eigentümers vorliegt, ist es entscheidend, dass es bereits einen Geschäftspartner gibt, der zuvor für den Zutritt verantworlich war / es möglich gemacht hat.

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