Windstromerzeugung Aktuell

Aktuelle Windenergieerzeugung

Die Statoil beteiligt sich am Offshore-Windprojekt in Polen - Aktuelle Windstromerzeugung und Windnachrichten aus Polen. Durch den zunehmenden Wettbewerb unter den Betreibern soll die Onshore-Windenergie für die Verbraucher in Zukunft auch günstiger werden. Der größte Kostenfaktor für die Windenergieerzeugung ist die relativ hohe Anfangsinvestition in die Anlagen; die Betriebskosten (inkl. Wartung;

ggf.

Das EEG: Windkraft wird auf einmal viel günstiger

In den vergangenen Jahren hatte sich der ehemalige Wirtschaftsminister für eine grundsätzliche Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ausgesprochen. Die Sozialdemokratin hatte dafür viel Schläge von den Repräsentanten der regenerativen Energieträger entgegengenommen - und das zu Recht, wie sich jetzt erweist. Gabriel hatte auch unter dem Drängen der EU-Kommission die Ökostromförderung durch staatliche Einspeisevergütungen eingestellt.

Seitdem werden Bauvorhaben für Solar- und Windkraftanlagen öffentlich vergeben. Fazit: Für den Neubau der Windkraftanlagen mit einer Gesamtkapazität von 800 MW rechnen die Anleger schlagartig mit einer Vergütung von nur 5,25 bis 5,78 Cents pro KWSt. Noch als der Bund die Preise festsetzte, waren mehr als acht Cents notwendig, um einen Windenergiepark rentabel zu errichten.

Die Industrieverbände für erneuerbare Energieträger hatten vor dem Systemwandel das Tendermodell nicht im Stich gelassen: "Er hatte den Anschein, dass "das Ausschreibungsinstrument zur Sanierung der Betreiberschaft eingesetzt wurde", sagte Hermann Albers, Vorsitzender des Bundesverbands Windkraft (BWE): "Um es ganz klar zu sagen: eine Remonopolisierung zu veranstalten.

Es wurden 169 Angebote von 256 Geboten der Zivilgesellschaften abgegeben. Greenpeace Energy, die sich auch gegen das neue Vergabesystem ausgesprochen hat, musste am vergangenen Freitag zugeben, dass ihre Kritiken an der EEG-Reform offensichtlich unbedeutend waren: "Das Ausschreibungsergebnis muss nun sorgfältig geprüft werden, ob hier Firmen ins Spiel gekommen sind, in denen wirklich verpflichtete Staatsbürger das Sagen haben - oder, wie in vielen Faellen, grosse hinterher.

Greenpeace Energy ist jedoch der Ansicht, dass die Energieunternehmen der Bürger die Windkraftanlagen stärker akzeptieren und dafür Sorge tragen werden, dass ein Großteil der Wertsteigerung durch die erneuerbaren Energieträger lokalisiert wird. Der verantwortliche Staatsekretär im Bundesministerium für Wirtschaft, Rainer Baake, wertet die Ergebnisse der Ausschreibung als deutliche Bekräftigung des Regierungshandelns: "Der große Wettbewerb, die daraus resultierende niedrige Zuschlagspreise und die große Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger belegen, dass der von uns angestoßene Wandel von staatlichen Subventionssätzen zu wettbewerbsbestimmten Tarifen gut vorankommt.

Mit dem Ausschreibungsinstrument "führt zu mehr Effizienz", so der Verein, der mittlerweile auch eine große Anzahl von Ökostromerzeugern unter seinen Mitwirkenden hat. Kapferer Fazit: "Die Durchführung von Versteigerungen zur Bestimmung der Höhe der Förderung erneuerbarer Energieträger war richtig. "In der Tat hatten die Angebote für andere Ökostromtechnologien in jüngster Zeit Aufsehen erregt: Bei der ersten Landesausschreibung für Meereswindparks haben zwei Anbieter, die Energieunternehmen EnBW und Dong, den Auftrag erhalten, ihre Offshore-Anlagen ohne jegliche Zuschüsse zu errichten.

Untersuchungen haben gezeigt, dass "die Gesamtkosten an exzellenten Orten in Deutschland auf 3 bis 4,5 Cents pro kWh fallen werden. "Möglich wird diese erfreuliche Ergebnisentwicklung durch weiteres Leistungswachstum im Bereich der Rotorblätter - die daraus resultierenden zusätzlichen Erträge übertreffen die dafür anfallenden Aufwendungen bei Weitem, erläutert Agora die Prognose: "Auch bei den Mietpreisen und Instandhaltungskosten sind Kostensenkungen möglich, die in Deutschland signifikant über dem Weltdurchschnitt liegen. 3.

"In der Solarbranche hatten die Angebote bereits ähnliche gute Resultate erbracht. Beispielsweise erhielten die Anleger im vergangenen Monat den Auftrag und forderten für ihre Solarkraftwerke eine Subvention von nur 6,58 Cents pro Kilometer. Noch vor der Ausschreibung wurde Solarenergie mit weit über 10 Cents pro kWh subventioniert.

Bedenken der Solarbranche, dass die Ausschreibungsgewinner die Systeme am Ende nicht aufbauen würden - und lieber die geplanten Bußgelder annehmen würden - haben sich nicht erfüllt: Nach Auskunft der BNetzA wurden mittlerweile 96% der Vorhaben aus der ersten Angebotsrunde für Solarkraftwerke im Jahr 2015 umgesetzt. Eine der Vereinfachungen des Verfahrens bestand darin, dass Zivilgesellschaften an den Angeboten beteiligt werden konnten, ohne bereits eine Baubewilligung in der Tasche zu haben.

"Die Neubautätigkeit im Jahr 2019 ist daher äußerst schwierig einzuschätzen", warnt Matthias Zelinger, Geschäftsführender Gesellschafter des VDMA Energietechnik und energiesparender Pressesprecher der Maschinenhersteller: "Wenn sich hier bei den folgenden Angeboten ein Trendverlauf abzeichnet, muss die Verordnung nachvollzogen werden. "Es wird jedoch keine Rückkehr zur klassischen planwirtschaftlichen Tarifgestaltung erfolgen. Bereits ab dem kommendem Jahr will die EU-Kommission gemeinsam Wind- und Solarenergie ausschreiben.

Es überrascht jedoch nicht, dass die Vereine für erneuerbare Energieträger gegen das Projekt sind.

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