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In Polen und den Niederlanden liefert Tief Jira jetzt viel Windkraft. Neuigkeiten, Informationen und Bilder zum Thema Windenergie auf Süddeutsche.de.

Windkraft: Rekord-Ausbau 2017 à Telpolis

Erneuerbare Energien gehen in Deutschland auf neue Rekordwerte zu. Einerseits wird es in diesem Jahr wahrscheinlich einen neuen Höhepunkt beim Bau neuer Windenergieanlagen geben. 2. Wie die BNetzA mitteilt, wurden zwischen November 2016 und September 2017 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 5.516 Megawatt ("MW") gebaut. In diesem Jahr wird davon ausgegangen, dass Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung zwischen 5.900 und 6.200 kW gebaut wurden.

Davon waren 17% Repowering-Projekte, in Schleswig-Holstein gar 33%, bei denen Altanlagen durch neue, leistungsfähigere ausgetauscht werden. In einer am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Pressemeldung berichtet der Fachverband für Wasser- und Energiewirtschaft, dass Solar, Windkraft & Co. im Jahr 2017 mehr als 36% des Brutto-Verbrauchs in Deutschland decken wird. Dazu gehört der Inlandsverbrauch einschließlich des - nicht unwesentlichen - Eigenbedarfs der Kernkraftwerke.

Betrachtet man die Nettoerzeugung, also die Stromproduktion nach Eigenverbrauch der Anlagen, ist das Ergebnis noch beeindruckender: Nach Angaben des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme betrug der prozentuale Beitrag der regenerativen Energien an der Nettoerzeugung für das Stromnetz der produzierenden Anlagen bis zum 30. September 38 Prozent.

Im bisher besten Jahr 2016 waren es 33,8 Prozentpunkte. Wenn man dann berücksichtigt, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Stromerzeugung ausgeführt wird - in diesem Jahr bisher fast 50 Mrd. kWh (Terawattstunden) -, dann ist das noch eindrucksvoller. Daraus lässt sich schließen, dass die regenerativen Energien bereits etwas mehr als 40 % des heimischen Stromverbrauchs ausmachen.

Aufgrund von Finsternis, Bewölkung und wenig Windstille könnten die regenerativen Energien in der Regel dienstags und mittwochs nur 20 % des Strombedarfs decken. Früher gab es jedoch eine nahezu unerschöpfliche Menge an Windkraft, und selbst während der konsumarmen Ferien erwarten die Wetterprognosen viel Windkraft.

Energetisches Wetter: Windenergie in Europa auf über 70.000 Megawatt gesteigert

Abgesehen von leichten Minusgraden bringt diese viel frischen Wind mit sich und bietet für viel Windkraft im Ländern. Das Tiefdruckgebiet Jira und Kari geben uns in Deutschland diese Wochen unbeständiges das nötige an. Vor allem im hohen Norden ist heute mit stürmischen Wetter, auf der Westernburg der Küsten und auf den Berges können Stürme entstehen, die die Windkraftproduktion ansteigen lassen.

Es ist derzeit graugrau mit vielen Bewölkungen in großen Gebieten Deutschlands. In Süden Deutschland hingegen ist überwiegend noch intakt. Bei Höchsttemperaturen zwischen 9 und 14°C im Tiefland und 5 bis 7°C in den Gebirgen ist es sehr mäßig. Schwere Sturmböen oder hurrikanartige Böen können auf den Berg kommen.

Windkraftleistung in Europa auf über 70.000 Mega-Watt Vor allem in Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Polen und den Niederlanden bietet Tiefen Jira heute für viel Windkraft. Derzeit liefern die Windkraftanlagen in Europa 70.000 Mega-Watt ( "MW") elektrische Leistung mit einer Gesamtkapazität von über Von diesem Betrag entfielen 9.000 MW auf den Einsatz von Offshore-Windenergie in Europa.

Im Mittelpunkt der überregionalen Windenergieproduktion steht Deutschland mit mittlerweile knapp 35.000 Megawatt Onshore und rund 3.700 Megawatt Offshore. Relativ hoch sind auch Windstrombeiträge aus Großbritannien (ca. 10.000 MW), Polen (ca. 4.600 MW) und Dänemark (ca. 4.400 MW).

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