Windkraftwerk Kosten

Kosten der Windkraftanlage

Ab wann zahlt sich der Ankauf aus? Immobilieneigentümer erkunden immer häufiger die Energie aus Wind. Auch eine Windturbine ist eine gute Alternative zu einer Photovoltaikanlage. Nach Angaben des Bundesverbandes WEEEnergie e. V.

wird eine Windenergieanlage mit einer Nennleistung von bis zu 100 kW als Kleinwindenergieanlage angesehen. Diese Systeme zeichnen sich sowohl durch ihre Leistungsfähigkeit als auch durch die Einbausituation aus. Die auf dem Mast waagerecht aufgestellten Windenergieanlagen, die auf dem Flachdach mit vertikaler Ausrichtung installiert sind, liefern auch in den eigenen vier Seitenwänden Elektrizität.

Ab wann ist die Anschaffung eines Systems sinnvoll? Bevor die Windenergie genutzt wird, muss überprüft werden, ob sich der Erwerb einer solchen Solaranlage wirklich auszahlen wird. Oft genügen die Windstärken vor Ort nicht, um eine Windenergieanlage zum Erfolg zu führen. Nur ab einer Windgeschwindigkeit von 5 bis 7 Metern pro Minute rechnet sich der Einsatz einer solchen Anlagen.

Der Einsatz einer Privatwindkraftanlage kann nur dann als ökonomisch beschrieben werden, wenn die Kosten für den selbst erzeugten Elektrizitätsstrom - die so genannten Stromerzeugungskosten - unter den Strompreisen des Energielieferanten liegen. Der Einspeisetarif für Windstrom ist gering, daher ist es lohnender, den erzeugten Elektrizitätsstrom zu konsumieren als ihn in das Netz zu speisen.

Bei guter Planung können die Kosten innerhalb von 10 bis 13 Jahren amortisiert werden. Eine Windenergieanlage mit einer Nennleistung von 5 Kilowatt ist in der Regel ausreichend für ein Mehrfamilienhaus. Der Preis für eine Windenergieanlage variiert und hängt von der Leistungsfähigkeit und Güte der Windenergieanlage ab. Nicht nur die Kosten für die Anschaffung einer Windenergieanlage sind auf den Erwerb der Windenergieanlage zurückzuführen.

Ein Windkraftwerk auf einem Hubgerüst erfordert in der Regel ein tragfähiges Untergrund. Bei einer Masthöhe von mehr als 10 Metern muss der Monteur eine Baubewilligung beantragen, was auch Kosten verursachen kann.

Mietpreise für Windenergieanlagen: Was kosten Windenergieanlagen?

BerlinWohin werden die meisten Mietverträge in Deutschland gezahlt? "100.000 EUR pro Jahr und Windkraftanlage werden jetzt in Norddeutschland benötigt", sagt der größte kommunale Energieversorger Deutschlands, die Firma THÜGA. Die meisten der Begünstigten sind Bauern, die die hohe Miete auf ihrer Elektrizitätsrechnung auszahlen.

Bereits im Frühling wurden Jahresmieten von 90.000 EUR als Spitzenwerte angesehen. "Mit den Mietverträgen ist eine Fehlentwicklung zu verzeichnen", beklagt Sylvia Pilarsky-Grosch, Vorsitzende des Bundesverbands Wind-Energie. Nachdem die Vergütung für Solaranlagen erheblich gekürzt wurde, streben viele Bauherren nach Rettung in der Windbranche. Wenn die Behörde neue Schwerpunkte für Windkraftanlagen feststellt, startet das Rennen der Entwickler sofort", sagt die Bauherr.

Und das ist es, was die Mieten antreibt. Begünstigte der steigenden Pachtverträge sind nicht nur Bauern, sondern oft auch Staatsherren, wie z.B. Staatswälder. Primäres Anliegen ist es, die Kostensteigerung beim Aufbau der erneuerbaren Energieträger zu bremsen. Heute will der Vermieter einen Anteil von 13% am Stromertrag einer Windkraftanlage haben. Bei einer Windkraftanlage, die an einem Durchschnittsstandort in Deutschland rund sechs Mio. kWh pro Jahr erzeugt, ergibt sich ein Mietertrag von rund 70.000 EUR.

Bei windigen Lagen sind aber auch 100.000 EUR möglich. Bei den 13% für den Vermieter handelt es sich um eine Neuentwicklung. Vor nicht allzu langer Zeit wurden zehn Prozentpunkte als absoluter Spitzenwert angesehen.

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