Windkraftrad Kosten

Kosten der Windenergieanlage

Die kosten viel, das heißt nicht allgemein. Welche Kosten verursacht eine Windkraftanlage im Schnitt? Das ist die einzige Möglichkeit, die wir haben.

Hallo, ich wollte wissen, wie viel eine Windkraftanlage durchschnittlich kosten würde? Die kosten viel, das heißt nicht allgemein. Bei ENERCON, dem Marktleader, bin ich selbst eine große Nummer. Ich habe Ihnen geholfen. Eine "große" Windkraftanlage kosten zwischen 500.000 und mehreren Mio. Euro, je nachdem, wo sie installiert ist....

P.S.: Installation inklusive, Selbstbau ist nicht vorhanden. Sonst gäbe es schon etwas im Heimwerkermarkt...... Bedrohen die zunehmende Technisierung bzw. KI und Robotik unsere Arbeitsplätze? Nein, Robotern kann "mentale Arbeit" nicht vorenthalten werden.

Die anderen werden wohlhabend sein.

Die Bundesbürger bezahlen zwei Mrd. EUR pro Jahr für Windenergie. An wen geht das Bargeld? Der Backofen erzeugt nicht nur Hitze, der Kühlraum nicht nur kühl und der TV nicht nur farbenfrohe Fotos. Alle elektrischen Geräte, die in einem durchschnittlichen Haushalt in Deutschland stehen, bieten noch etwas anderes: Bargeld.

Nur, dass das Bargeld nicht von der Person eingezogen wird, die die Anlage besitzt, sondern von der Person, die den notwendigen elektrischen Strom bereitstellt. Besonders, wenn der Elektrizität von der Quelle kommt.

Kosten: Viel Windkraft rund um Windkraftanlagen

Gefährdete Windenergieanlagen verursachen Millionenkosten für Versicherungsunternehmen in Deutschland. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungsunternehmen (GDV) mussten im vergangenen Jahr rund 40 Mio. EUR an die Anlagenbetreiber von mehr als vierzehntausend Windenergieanlagen in Deutschland gezahlt werden. "80 bis 90 prozentige Elektronikfehler oder ein gewisser Fühler dreht durch", sagt Peter Ahmels, Vorsitzender des Verbandes Windkraft Osnabrück.

"Windkraftanlagen are no longer insurable," said Hans-Peter Leßmann of Westfälische Provinzial-Versicherungen in Münster. Sowohl Versicherungen als auch Netzbetreiber rechnen mit Problemen beim Bau der ersten Offshore-Windparks vor der Küste. Danach bezahlen die Netzbetreiber zwischen 5.000 und 1.000 EUR Versicherungsprämien pro Jahr für eine durchschnittliche Windenergieanlage mit einer Nennleistung von 1,5 Mega-Watt.

Bei den Windkraftanlagen ist die Technologie noch nicht reif, die Entwicklungen schreiten zügig voran. Die Diskussion um die Windkraft ist in letzter Zeit von einer gewissen Begeisterung bei Politik, Fachleuten und Nachbarn begleitet worden. Proteste gegen die als umweltschonend gelobten Windkraftanlagen sind in der Vergangenheit oft unbekannt geblieben. Damit ein kleiner Teil des deutschen Stromes aus Windkraft erzeugt werden kann, werden jetzt nahezu ebenso viele Fördermittel wie für Kohle vergeben.

Es lautete: "Wir verlangen, dass alle direkt und indirekt gewährten Beihilfen der Windstromerzeugung vorenthalten werden. "Wind-Energie fördert eine Technik, die "für die Energiebereitstellung, die Ressourcennutzung und den Schutz des Klimas vollkommen bedeutungslos ist". In einem Schreiben der Tageszeitung'Die Welt' steht: "Windkraftanlagen sind das markanteste Beispiel für eine ideologische Wirtschafspolitik.

Verfechter der Wind-Energie hingegen betonen im Internet-Forum des Weltwirtschaftsforums für alternative Energieträger die niedrigen Mehrkosten: Die Gesamtlast des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beträgt 0,35 Rappen pro kWh. "Bereits 2016 wird die Energie gewinnung aus Wind konkurrenzfähig sein, so dass ab diesem Zeitpunkt keine neuen Subventionen mehr erforderlich sind. "Seit Jahren stürmen Anwohnerinitiativen gegen Windkraftanlagen.

Konkurrenten argumentieren auch, dass herkömmliche Anlagen "warm" bleiben müssen, um die windbedingten Stromproduktionsschwankungen zu kompensieren und die zusätzliche Kosten verursachende Spannung im Netz zu garantieren. Die Bundesvereinigung Windkraft sieht keines der Gründe gegen die Windkraft als gerechtfertigt an. "Sightseeing Touren und'Windmill Climbing' können das Tourismusangebot noch erheblich bereichern", steht auf der Website des Deutschen Windenergieverbandes.

Im Unterschied zur Versicherungswirtschaft freuen sich Unterstützer und Konkurrenten auf den ersten OffshoreWindpark in Schleswig-Holstein, der vor der syrischen Westküste mit 80 Turbinen und 240 MW elektrischer Anschlussleistung errichtet werden soll.

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