Windkraft Vertikal

Windenergie Vertikal

Erzeugung von Strom für den Eigenbedarf mit Kleinwindenergieanlagen und Binnenwindenergie. Vertikal-Windräder Senkrechte Kleinwindanlagen mit Savonius Rotor sind pflegeleicht, sehr geräuscharm und sturmfest. Das ultraleichte Design bietet nicht nur beim Anfahrverhalten des Läufers bei leichtem Wind entscheidende Vorzüge, das Werkstoff gewährleistet auch eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren trotz Witterungseinflüsse. Um eine direkte Kraftverbindung von der Windkraftanlage zum Erzeuger zu schaffen und die Zahl der Komponenten zu verringern, ist ein eigens für Vertikalwindkraftanlagen entwickeltes langsam laufendes Aggregat unmittelbar in den Fuss eingelassen.

Durch die eigens dafür entwickelten und auf das System abgestimmten Steuerelektroniken wird das optimierte Zusammenwirken von Windkraft, Geschwindigkeit und Stromverbrauch geregelt. Obwohl er eine klassische Savonius-Form hat, weist er neuartige und unverwechselbare Lamellen auf, die dank einer intelligenten Durchflussregelung die schädliche Turbulenz vieler vertikaler Rotoren eliminieren und so einen höheren Ertrag des einströmenden Winds erzielen.

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Der vertikale Rotor (auch als vertikale (Achse) Windkraftanlage, Windrad oder Rotor, kurz VAWT, bezeichnet) ist eine Art von Windkraftanlage, bei der die Achse[1] vertikal (vertikal) ist. Solch eine Windkraftanlage wird daher auch als Windkraftanlage bezeichnet (von griech. pan = alle oder alle; anemos=Windkraft). In der Vergangenheit wird der Begriff horizontale (Rad-)Windmühle für Windkraftanlagen mit einer vertikalen Drehachse verwendet, bei denen sich die Richtung "horizontal" hier nicht auf die Position der Drehachse, sondern auf die der Räderebene beziehen (vgl. horizontale Rad-Wassermühle).

Schon lange vor den heutigen Windkraftanlagen mit waagerechter Ausrichtung wurden sie von den chinesischen (siehe auch Folding Rotor), persischen und anderen hoch entwickelten Zivilisationen genutzt. Der Entwurf mit der horizontalen Rotationsachse und Tragflächen aus Stoff und/oder Stoff hat sich erst im späten 19. Jahrhundert in der Neuen Welt durchgesetzt. Es wurden sowohl Arbeiten an Windkraftanlagen mit waagerechter Ausrichtung (z.B. Westernmill) als auch an weiteren Entwicklungen mit senkrechter Ausrichtung durchgeführt:

Einsatzbereiche für Vertikalachsmotoren, besonders für Widerstandsrotoren, sind vor allem dort, wo nur relativ niedrige Leistungen gefordert sind und wo die Vorzüge, vor allem die Einfachheit und Unsensibilität, die Vorzüge aufwiegen. Vertikalachsenrotoren werden teilweise als mechanische Antriebe eingesetzt, zum Beispiel zum Antreiben von Pumpstationen zur Be- und Entwässerung. 2. Robert-Gasch: Windenergieanlagen: Basis, Auslegung, Projektierung und Betreib.

Springer, 2013, ISBN 3-8348-0693-5, S. 17 (insbesondere Sektion 1 Windenergieanlagen mit Vertikalachse, S. 17-19). A. W. Khammas: Spezielle Windenergieanlagen: Vertikalachsenrotoren. Retrieved July 21st, 2011. Jumping up Hinweis: Streng genommen ist dies eine Hohlwelle, da sie das Moment aufnimmt. Hochsprung zu: ab Judith Jäger: Wind-Kraftanlagen.

Physikalische Fakultät der Uni Tübingen, Stand April 2006, abrufbar am 16. September 2011 (PDF). ? Springe zu: von C. TU Darmstadt, Fachbereich Maschinenwesen, Fachbereich Strömungsmechanik und Strömungstechnik, Stand Juli 2010, Zugriff am Montag, 09.10.2012 (PDF). ? Hochsprung zu: abc Thomas Emmert: Windkraftanlagen im überblick.

ProjectE, Fachbereich Maschinenbau, Technische Universität München, Archiv vom ursprünglichen Stand vom 28. März 2004; Download am 03. September 2011 (PDF; 93 kB). Highspringen Toni Klemm: Digitale und analytische Untersuchung von Lüftern mit hohen Leistungsdichten. Karlsruher 2005, Chapter 8 Hochsprung ? Hannes Riegler: HAWT gegen VAWT. Bei gezielter Nutzung von Windkraftanlagen sind jedoch in Forschungsszenarien größere Erträge pro Footprint möglich als bei horizontalen Achsen, siehe John O. Dabiri: Potenzielle Größenordnung der Windleistungsdichte durch gegenläufige vertikalachsige Windkraftanlagen-Arrays.

Jahrgang 3, Nr. 4, Stand 043104, doi: 10.1063/1. 3608170, arxiv: 1010.3656. Sprung nach oben Hinweis: Da Wasserströme im Unterschied zu Windströmen nicht immer waagerecht verlaufen, ist hier die Absolutorientierung der Achsen weniger wichtig, sondern die Relativorientierung in Fließrichtung.

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