Windkraft Fonds Pleite

Insolvenz des Windkraftfonds

assoziierte Anbieter von geschlossenen Fonds gingen in Konkurs. Und was passiert, wenn der Hersteller der Windkraftanlagen in Konkurs geht? an Unternehmen und im Falle eines Konkurses alles verlieren kann.

Möglichkeiten und Risiken:

Aber auch einige Investoren sind zutiefst enttäuscht: Weil die überregionalen Wind-Fonds die im Prospekt zugesagten Verteilungen nicht einhalten, werden Reparaturkosten immer höher und haben den Anschein, dass alle - außer den Investoren - von dem Wind-Park haben. Blindenvertrauen ist daher unangebracht: Wer Gelder in Windkraftprojekte investieren will, sollte sich im Vorfeld sehr ausführlich unterrichten.

Hinzu kommen nicht kalkulierbare Instandsetzungskosten sowie kaum kontrollierbare Aufwendungen für Kommissionen, Emissionszuschläge, Verkauf, Management und Administration. Closed-End-Fonds: Wind-Fonds sind Auffangbecken für Gelder in verschiedenen Gesellschaftsformen. Sie alle vereinnahmen einen bestimmten Geldbetrag von den Investoren. Danach wird der Fonds abgeschlossen ("platziert" in der Sprache des Bankiers) und der Aufbau beginnt.

Die übliche Gesellschaftsform eines Windkraftfonds ist die Gesellschaft in Deutschland. Sie sind als Investor eine Kommanditistin, d.h. Mitunternehmerin mit Mitbestimmungsrecht in der Hauptversammlung, Namensregistrierung im Handelsregister, etc. Idealerweise haben Sie durch die Ausschüttung Ihr investiertes Vermögen vor Ende der Laufzeit zurück und sammeln dann nur noch Gewinnausschüttungen. Sie können auch keine geschlossenen Fonds stornieren, wenn es Ihnen zu heiss wird oder Sie Ihr eigenes Vermögen benötigen.

Genussrechtskapital: Als Investor stellt man sein Vermögen für einen bestimmten Zeitraum einem Unternehmen zur Verfuegung, das z.B. Windkraftanlagen bewirtschaftet oder plant. Im Gegensatz zu den Closed-End Funds wird das Vermögen kontinuierlich gesammelt, und als Investor sind Sie kein Miteigentümer. Genussscheine haben auch kurze Fristigkeiten und sind leichter zu handeln, insbesondere wenn Sie Ihr Guthaben vor der Fälligkeit benötigen.

Zu berücksichtigen sind auch die Inbetriebnahmekosten, jedoch nicht z.B. Mietvorauszahlungen, Liquiditätsreserven oder dergleichen. Finanzierungen: Das über den Fonds aufgenommene Geld ist Teil des Eigenkapitals des Projekts. Sie als Investor sollten sich für eine Vermittlungsgarantie einsetzen: Werden nicht genügend Investoren gefunden, spritzt eine Hausbank Geld ein, so dass es zu keiner Verspätung kommt.

Zusatzkosten: Fragen Sie nach den Gebühren für Ihre Teilnahme, z.B. Zertifizierungsgebühren für die Eintragung in das Handelsregister oder eine "Prämie", d.h. einen Emissionszuschlag. "Soft "-Kosten: Die Ausgaben für die technischen und kaufmännischen Betriebsführung sind schwierig abzuschätzen und daher immer ein Ausgangspunkt für strafrechtliche Handlungen, um praktisch "unbemerkt" Gelder aus dem Windenergiepark abzuheben.

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