Windkraft Fakten

Fakten zur Windenergie

Fakten, Daten & Meinungen zur Windenergie. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Windenergie und ihren Auswirkungen auf Natur (Schutz) und Biodiversität (= natürliche Vielfalt von Landschaft, Lebensräumen, Arten und ihren Genen).

Zahlen und Fakten - Windenergie

Die technologische Weiterentwicklung ermöglicht es aber auch immer mehr Windkraftanlagen in diesem Land, profitablen, verbrauchsorientierten Elektrizitätsbedarf zu decken. Windkraft ist eine gute Alternative zur Sonnenenergie, da der Sturm vor allem in den kalten Jahreszeiten in der Regel bei wenig Sonnenschein mehr bläst. Primär-Energieverbrauch umfasst die Energiequellen zur Erzeugung von Wärme und Elektrizität in ihrer ursprünglichen Ausprägung.

Der Primärenergieverbrauch von Windkraftanlagen wird mit der in der statistischen Auswertung ermittelten Leistung verglichen, da die einfallende Windkraft nicht meßbar ist. Weil für die Erzeugung von Elektrizität selbst kein elektrischer Energiebedarf besteht (oder ermittelt wird), ist die Bruttostromproduktion gleichbedeutend mit der Nettostromproduktion. In der folgenden Übersicht ist die Grössenverteilung der Windkraftanlagen und ihr jeweiliger Stromversorgungsanteil dargestellt.

Haushalte (**)24.00060. 000644. 000310. 0001,0 Mio. In den meisten Ländern entspricht die Grösse der Windkraftanlagen ihrem Alters. Da viele dieser Kraftwerke erst 2016 in Dienst gestellt wurden, ergibt sich ein relativ geringer Stromertrag pro Megawatt installiert. Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von weniger als 2 Megawatt sind meist älter; nach 2007 wurden kaum noch Windkraftanlagen dieser Klasse gebaut.

Die beiden nachfolgenden Diagramme zeigen die Windkraftanlagen mit mehr als 70 Kilowatt im Jahr. Wurden im Jahr 2001 vor allem Windkraftanlagen mit 500 oder 600 Kilowatt installiert, so waren es im kommenden Jahr bereits 1,0 bis 1,8 Megawatt. Aufgrund der zunehmenden Größe der Windkraftanlagen konnte im Jahr 2016 mit der zweieinhalbmal so vielen neuen Windkraftanlagen die sechsmal so hohe Kapazität wie 2002 erreicht werden.

So sind Windkraftanlagen bis ca. 70 Kilowatt realisierbar. Auf der Landkarte ist die pro Kommune eingesetzte Windenergieleistung (MW) dargestellt. Der Plan stellt die Leistung der installierten Windkraftanlagen (MW) pro Bezirk bzw. pro Ort dar.

Wissenswertes über Windenergie wie z. B. Platzbedarf, wirtschaftliche Effizienz von Windkraftanlagen und vieles mehr.

Die Stadt ist waldreich, windreich und landschaftlich reizvoll. Dazu könnte die Windenergienutzung in Niedernhausen beitragen. Ausschlaggebend sind die Auswahl der richtigen Orte und die modernste Technologie für Windenergieanlagen. Die Windenergie in Niederschlesien muss den hessischen Windkonditionen entsprechen und ist machbar: ökologisch, ökonomisch und sozial verträglich.

Die Windkraft stellt keine Gefährdung des Trinkwassers dar und erhebliche Unfallrisiken sind nicht zu fürchten. Lokale Windkraft kann einen wesentlichen Anteil an der Elektrizitätsversorgung haben - in Kombination mit anderen regenerativen Energieträgern und in Zukunft durch die Verwendung regionaler Energiespeicher. Die Windkraft hat in Niederschlesien im Gegensatz zu anderen Massnahmen das grösste Potential, einen Klimaschutzbeitrag zu liefern, d.h. den in unserer Kommune verursachten CO2-Emissionen entgegenzuwirken.

Der Einfluss im Forst entspricht nur etwa 0,07% der Einsparungen durch Windkraft (vgl. Kennzahlen). Für die wirtschaftliche Effizienz von Windenergieanlagen bietet der Standort Niederschlesien gute Bedingungen (siehe auch unter Ökonomische Effizienz von Windenergieanlagen und für einen Windkraftvergleich in Hessen). Basisinformationen über die Entwicklung und Entwicklung von Windenergieanlagen und die Einflussfaktoren auf den Gewinn vervollständigen das Theme.

Windenergieanlagen sind erkennbar und repräsentieren klare Interventionen in die Landschaft. Weil Windenergieanlagen erst seit relativ kurzem installiert sind, kann ihr Aussehen teilweise stören und ist immer noch gewöhnt. Der Energiewandel und die Umstellung auf regenerative Energieträger kann in Deutschland jedoch nur durch eine intensive Nutzung der Windenergie erfolgreich sein.

Um bei gleichzeitiger Nutzung der Windenergie die Zielsetzungen des Atomausstiegs, des Klimaschutzes und des Schutzes von Mensch, Tier und Umwelt zu erfüllen, müssen die von den Naturschutzorganisationen formulierten Forderungen an die Windkraft im Forst erfüllt werden. In Deutschland sind Windkraftanlagenunfälle eine Seltenheit. Das Risiko, dass ein Vogel mit einer Windkraftanlage kollidiert, kann als sehr niedrig eingeschätzt werden. Vor allem die Spezies "Rotes Mailand" ist schützenswert und muss im Hinblick auf ihr spezifisches Nutzungsverhalten im Rahmen von Windenergieanlagen berücksichtigt werden.

So lange sich die Menschen gefragt haben, warum sich etwas verändern sollte, ist es wichtig, sich mit den grundsätzlichen Problemen auseinandersetzen. Das " Warum " bringt zwangsläufig die Probleme der Zukunftsfähigkeit, der Gerechtigkeit zwischen den Generationen und unseres Lebensstils mit sich. Der Aufwand für die Ressourcennutzung - von der Förderung bis zur Beseitigung als fester, flüssiger und gasförmiger Abfall - wird nicht "eingepreist".

Nachwachsende Rohstoffe sind nahezu unbegrenzt und verwenden die Sonnen-, Mondund Erdenergie in Gestalt von Sonnenstrahlung, Tiden und Geothermie. Verglichen mit der Versorgung mit fossilen Brennstoffen und Atomenergie ist die Verlagerung auf 100 Prozent regenerative Energiequellen ein großer Schritt nach vorn: zu niedrigeren gesamtgesellschaftlichen Einsparungen. Der Einsatz erneuerbarer Energiequellen erfordert auch technologische Infrastrukturen wie Solarkraftwerke, Windkraftanlagen, geothermische Bohrungen, Höchstspannungsnetze und Energiespeicherung.

Wenn man die ökonomischen und ökonomischen Auswirkungen der regenerativen Energiequellen betrachtet, muss der enorme Kostenunterschied zu den ökonomischen und sozialen Auswirkungen der nicht regenerativen Energiequellen immer sichtbar gemacht werden. Wir können nicht ohne die großen Fortschritte bei der Umstellung auf erneuerbare Energieträger auskommen. Den Energiewandel abwarten oder hinauszögern, weil jemand die Ausgaben in die Vergangenheit verlagern will oder weil Forschung und Industrie mit neuen, ergänzenden Techniken mittel- bis längerfristig weitere Möglichkeiten zur Markteinführung mitgebracht haben.

Bevor sie jedoch auf den Markt kommen, müssen sie sich die Fragen nach den Gefahren und den sozialen Gesamtkosten klären (siehe auch Lage bei Atomspaltung und Fusion). Die Vor- und Nachteile von erneuerbare Energien müssen gegeneinander abgewogen werden. Im Rahmen der Debatte über die beste Stromversorgung werden die Menschen mit den Technologien der regenerativen Energien unmittelbar vor Ort vertraut gemacht.

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