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Windkraftanlagen damals und heute Windkraftanlagen gab es vor vielen hundert Jahren. Vor vielen hundert Jahren nutzten die Menschen die unendlichen Kräfte des Winds. Schon die ersten Windkraftanlagen wurden wahrscheinlich zur Wasserentnahme genutzt. Die ersten Windkraftanlagen wurden vor etwa 1500 Jahren für das Vermahlen von Getreide erbaut. Man nennt diese Mühlen auch Mühlen.

Dies ist ein besonders gutes Revier für die Windenergienutzung, da es mit bis zu 200 km/h starken Nordwestwind gibt. Jahrhunderts gab es viele Mühlen. Durch die Entwicklung von Dampfmotoren sind Windkraftanlagen weniger geworden. Bereits 1891 gab es die erste Windkraftanlage zur Energieerzeugung. Mit seiner Windkraftanlage hat ein dÃ??nischer Schreiner ein Beispiel gegen die Kernenergie gegeben.

Im Jahr 1994 wurde die erste hochmoderne Windenergieanlage zur Energieerzeugung in Österreich installiert.

Historie der Windkraftnutzung - Wikipedia

Windenergie ist eine der am längsten vom Menschen verwendeten Energien. Früher wurden Windkraftanlagen hauptsächlich für maschinelle Arbeiten wie das Schleifen von Korn und das Fördern von Trinkwasser eingesetzt (siehe Windpumpe). Der vorliegende Beitrag schildert die Historie der Windenergie an Bord und auf See. Aus Persien (zum Schleifen von Getreide), Tibet (als Gebetsmühlen) und China (zum Wasserpumpen ) sind die älteren Mühlen bekannt[1].

Ein Auftriebsrotor ist die Chinese Windmill, bei der sich senkrecht stehendes Schrottsegel dank ihrer speziellen Takelung im Wendekreis um ihre eigene Längsachse ausrichtet. Windenergieanlagen sind in Europa seit dem XII. Jh. bekannt. Als Auftriebsrotoren mit horizontaler Rotorrotationsachse wurden sie von Beginn an konstruiert, was auch heute noch das Grundprinzip der modernen Windenergieanlagen ist.

Wasserbetriebene Schaufelräder für die Beregnung ("Noria") sind aus Mesopotamien schon seit dem fünften Jh. v. Chr. bekannt. Die ersten wasserbetriebenen Mahlwerke aus China stammen aus dem dritten Jh. vor Christus. Grundvoraussetzung für die Wasserkraftnutzung ist ein Wasserkörper mit einem ausreichenden Gradienten, um auch in Trockenzeiten genügend Wasser zu transportieren.

Weil diese Voraussetzung im Tiefland an vielen Stellen nicht gegeben ist, aber der Sturm dort (oft) kräftiger und gleichmässiger weht, hat sich die Mühle in den Küsten-, Flach- und Bergregionen als der vorherrschende Typus der Mühle durchgesetzt. Es gibt neben reiner Windkraft auch solche Anlagen, die ihren Strom gleichzeitig aus Wasserkraft und Windkraft zapfen.

Mit der Zeit wurden die Mühlen weiterentwickelt und nicht nur zum Schleifen, sondern auch zum Drusch, Pumpen oder Schöpfen, Schneiden, Schlagen oder Gewindeschneiden (Walking) verwendet. Schon vor der industriellen Nutzung hatten einige windgünstige Gebiete wie Dänemark, die Niederlande und Norddeutschland eine Landschaft, die von der kommerziellen Nutzung der Windenergie beeinflusst wurde.

Im Zuge der beginnenden Industriealisierung wurden die Mühlen im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts weiter nachgebessert. Obwohl die Dampflok und später die Verbrennungs- und Elektroantriebe einem starken Wettbewerber gegenüberstehen, der die Nutzung der Windenergie im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts weitgehend verdrängt hat. Jh. kam es jedoch zunächst zu einem Parallelwachstum.

Mit dem Beginn der Elektrotechnik kamen im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts weitere Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten hinzu, die sich auch auf die Windkraftanlagen auswirkten. Bei der Nansens Fram-Expedition (1893-1896) wurde zum Beispiel ein Windgenerator verwendet, um während der langen Fahrt auf dem Meereis zum Pol und an ihm vorüber nach Spitzbergen Elektrizität für die Elektrobeleuchtung an Board zu gewinnen.

Die erste, die sich im Gewitter automatisch aus dem Winde winden konnte. Windenergieanlagen sind aus der Windkrafttechnik entstanden. Um die Stromversorgung zu verbessern, wurde daher Ende des neunzehnten Jahrhunderts vermehrt versucht, Strom auch mit Windkraft zu erwirtschaften. Weil die Mühlen zu dieser Zeit noch sehr weitläufig waren, gab es mehrere Überlegungen, sie zum Einsatz eines Dynamo umzubauen.

Damals hat der Deutsche Poul La Cour - die Ablösung der Windkraftanlagentechnik durch Elektrifikation hatte bereits begonnen - die technischen Grundzüge der Technologie untersucht. Als einer der ersten Forscher setzte er seine Ergebnisse bei der Umwandlung in Elektroenergie um und richtete 1891 mit Hilfe seiner damaligen Behörde seine erste Pilotanlage in Askow auf Jütland ein.

Zum ersten Mal führte er Windkanaltests durch - einschließlich der aerodynamischen Eigenschaften der Flügel - und entwickelte das Hochgeschwindigkeitskonzept, bei dem sich die Flügelenden rascher vorwärtsbewegen. Erneut wurde der Windkraftanlagenbau durch den Anstieg der Brennstoffpreise und die Verknappung im Ersten Weltkrieg begünstigt. Windkraftanlagentechnik war lange Zeit eine technische Entwicklungsnische.

Im Jahr 1920 legte Albert Betz, Diplomphysiker und später Chef des Göttinger Instituts für Aerodynamische Forschung (1997 in DLR umbenannt), mit rein wissenschaftlicher Forschung zur physikalischen und strengen Strömungslehre des Windrotors weitere Grundsteine für die Windenergie. Zuerst hat er das Betz' sche Prinzip formuliert und gezeigt, dass das physische Höchstmaß der Nutzung der Bewegungsenergie des Winds 59,3 % ist.

Das von Fritz Sauckel, Landrat des thüringischen Landkreises Thüringen, und Walther Schieber, Angehöriger des Freundeskreises SS, in Weimar gründete Unternehmen hat nach einem möglichen Enderfolg unter dem Leitspruch "Windkraft für Militärbauern"[6] die dezentralen Windenergieanlagen als passende Energiequelle im Gesamtkonzept des Generalplanes Osten gefördert. Später wurde der Konstruktionsleiter von Venttimotor und der Chef der Aerodynamikabteilung der Ingenieurschule Weimar, Ulrich W. Hütter, als der deutsche "Windenergiepapst" bekannt.

1957 baute er auf der Schwabenalb bei Geislingen an der Steige das Meistermodell aller moderner Windenergieanlagen, die 100 kW-Anlage StGW-34 mit 34 Metern Durchmesser. Im Jahr 1957 baute Johannes Juul die Gedser-Windenergieanlage in Dänemark, die zum "Archetyp der "dänischen Windenergieanlage" wurde und mit ihrem innovativen Konzept einen großen Fortschritt in der Entstehungsgeschichte der Windenergieanlagen darstellte.

In den frühen 80er Jahren, während eines Nachfrageanstiegs aus den USA, hat sich das dÃ? Im Jahre 1978 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung wurde von 1983 bis 1987 die Experimentieranlage Growian (große Windenergieanlage) im Kaiser-Wilhelm-Koog bei Marne errichtet. Demgegenüber wurde 1987 auf dem früheren Testgelände Growian Deutschlands erster deutscher Kleinwindpark mit 30 Kleinwindenergieanlagen nach dem Muster des dänischen Windparks an der Ostküste errichtet.

11] Heute stellt die Windkraftpark West Küste ein Infozentrum zur Verfügung, in dem sich interessierte Besucher über die Historie der Windenergie informieren können. Ende der 90er Jahre lieferte Growian auch die angestrebte 12 Gigawattstunden pro Jahr, war drehzahlgeregelt und hatte eine Blattwinkeleinstellung - zwei mit Growian vorgestellte Innovationen -, hatte aber, wie die dänische Turbine vor dem Tower, drei Flügelrotoren.

Aber auch die Windenergie fand je nach Höhe der Investitionen breiten Anklang, so dass es keinen Investitionsanreiz für profitable Grossanlagen gab. Der rasante Wachstumskurs wurde 2001 durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) weiter verstärkt, so dass bis Ende 2003 rund zwei Drittel der Windenergieanlagen in Europa in Deutschland erbaut wurden.

Im Zuge der Vergrößerung der Anlage wurde auch die Technologie weiter entwickelt. Pumpspeicherkraftwerke (PSW), die 80 Prozent des Wind- oder PV-Stromes wieder ins Stromnetz einspeisen, sind die kostengünstigste und umweltfreundlichste Art der Zwischenlagerung. Darüber hinaus wird am IWES die Wasser-Elektrolyse mittels Wind- oder Photovoltaik mit nachfolgender Methanisation von Kohlendioxid aus Biogas-Anlagen entwickelt und ermöglicht (ab 4. Mai 2013) die Speicherung des so gewonnenen Wind- und Solargases (Methan) mit deutlich geringerem Wirkungsgradverlust, zum Beispiel im Erdgasnetz, von wo es dann bei bedarf in Gas-Kraftwerken in Strom umgewandelt wird.

Ein großes Potential wird der Nutzung der Windenergie auf See beigemessen (siehe Offshore-Windparks). Hier ist der Fahrtwind stabiler und kräftiger als auf dem Kontinent. Seit Ende 2003 steht die Rechercheplattform "FINO 1" in der AWZ in der Nordsee, wo unter anderem die Rahmenbedingungen für Offshore-Windenergieanlagen erforscht werden.

Windkraft: Werner Bennert & Ulf J. Werner. Verlagshaus Berlin 1989, ISBN 3-341-00627-3 Albert Betz: Windenergie und ihre Nutzung durch die Windkraft. Ecobuch, Stufen, unveränderter Reprint von 1926, ISBN 3-922964-11-7 Robert Gasch, Jochen Twele (Hrsg.): Windenergieanlagen. Ausgabe Springer, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-12360-4 Matthias Heymann: Historie der Windenergienutzung: 1890-1990 Campus-Verlag, Frankfurt 1995 (mit Dissertation des Deutschen Museums München).

Felix von König: Windenergie im praktischen Einsatz. Räders, Rotoren, Mühlen, Windkraftwerke Udo Pfriemer Verlags München 1981 Martin Kühn, Tobias Klaus: Windenergie - Rückenwind für eine zukunftsfähige Technologie, in: Renewbare Energy - Konzepte für die Energiewende, Ausgabe - Wiley, December 2011, ISBN 978-3-527-41108-5 Paul La Cour: Wind power and its application to drive electricity plants.

Erwachen der Windenergie in Deutschland. Manfred- Kriener: Historie der Windenergie. Gebrüder Dörner: Stationen der Windenergie. Uni Stuttgart, 1997: D. Dodge: Darstellung der Windkraftnutzung (englisch). A. W. Khammas: Synergiegeschichte und Präsenz der Windenergie. Zitat von Erik Grove-Nielsen: Winds of Change in Dänemark Entwicklung der Windenergie 1975-2000. Highspringen: Hong-Sen Yan Hong-Sen, Marco Caccarelli (Hrsg.): Internationales Kolloquium über die Maschinen- und Mécanismusgeschichte: Proceedings of HMM 2008, Springer, 2011, ISBN 978-90-481-8138-8138-4, S. 295-324. Highspringen ? Michael Mende:

Frühe industrielle Antriebstechnologie - Windkraft und Wasser. Ort: Ullrich Wengenroth (Hrsg.): Technologie und Wirschaft. VDI-Verlag Düsseldorf 1993, S. 289-304, S. 291 Hochsprung ? Michael Mende: Frühe industrielle Antriebstechnologie - Windkraft und Wasser. Ort: Ullrich Wengenroth (Hrsg.): Technologie und Wirschaft. Hochsprung ? Hermann-Josef Wagner, Jyotirmay Mathur: Einführung in die Grundlagen der Windenergieanlagen.

Berlins / Heidelberg 2013, S. 1. Hochsprung ? A. Hina Fathima, K. Palanisamy: Optimierung von Mikronetzen mit hybriden Energiesystemen - Eine Bewertung. Ein: In: Erneuerbare und nachhaltige Energien, 45, 2015, S. 431-446, S. 431, S. 431, doi:10.1016/j.rser.2015.01.059. Hochsprung ? Die Pioniere der Windenergie: Die Gedser Windenergieanlage. Dänische Windenergiebehörde.

Zurückgeholt am 29. April 2014. Hochsprung Robert Gasch, Jochen Twele (Hrsg.): Wind Turbines. Springer, Wiesbaden 2013, S. 34 High Jumping Deutschlands erster Offshore-Park hat die Milliardengrenze überschritten.

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