Wie wird Windenergie Erzeugt

So wird Windenergie erzeugt

je stärker der Wind bläst, desto mehr Strom kann erzeugt werden. Windenergie ist mehr als jede andere erneuerbare Energiequelle an der Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien beteiligt. von der Windkraft zur Energieversorgung Windkraftanlagen nehmen bei der Stromerzeugung eine immer größere Bedeutung ein. Aber wie funktioniert das System doch? Windenergie verursacht keine Brennstoffkosten oder CO2-Emissionen und ist die am stärksten zunehmende Quelle für Energie.

Windkraftanlagen wandeln Windenergie in Elektrizität um. Oft werden die Windkraftanlagen als Verbund auf dem Festland oder im Meer erbaut.

Windkraftanlagen an Land sind in der Regel größer als auf hoher See, da sie aufgrund geografischer Bedingungen wie Waldflächen oder Höhenlagen häufig größeren Verwirbelungen ausgesetzt sind. Ein Windkraftwerk setzt sich aus einem Unterbau, einem Tower, einem Läufer (Nabe und Rotorblätter) und einer Maschinengondel zusammen, in der das Schaltgetriebe und der Lichtmaschine unterzubringen sind.

Die Windbürste bürstet entlang der Rotoren blätter und erzeugt Auftrieb, der die Rotoren und damit die Welle und die Welle antreibt. Das Leichtgewicht der Rotorenblätter besteht in der Regel aus glasfaserverstärktem, äußerst widerstandsfähigem Plastik und ist zusätzlich mit einem Blitzschutz versehen. In den meisten Systemen ist zwischen Läufer und Lichtmaschine ein Schaltgetriebe eingebaut, das die Rotation des langsamen Läufers auf eine für den Lichtmaschine passende Drehzahl vorantreibt.

Abhängig vom Anlagenkonzept stellt ein Voll- oder Teilstromrichter zunächst sicher, dass der generierte elektrische Energiebedarf an die Netzspannung angepaßt wird. In Gearless-Systemen werden Stromerzeuger eingesetzt, die einen viel grösseren Querschnitt haben als Stromerzeuger von Windkraftanlagen, in denen ein Schaltgetriebe eingebaut ist. Spezialmotoren stellen selbsttätig sicher, dass die Turbine in den Windkanal geschaltet wird, sobald die installierte Messeinrichtung eine langfristige Windrichtungsänderung erfährt.

Dadurch kann der Strom aus unterschiedlichen Windrichtungen bestmöglich ausgenutzt werden. Abhängig vom Ort und der vorherrschenden Windkraft gibt es einen Abstand von vier bis zehn Rotordurchmesser zwischen den Windkraftanlagen eines Parks. Dadurch können Wirkungsgradverluste, die auftreten, wenn sich die Turbinen im Park beschatten, auf ein Minimum reduziert werden. Wenn keine Windenergie erzeugt werden kann, werden andere Arten von Energie für die Energieversorgung verwendet.

Wird jedoch eine Windstärke von mind. 14 km/h erzielt, startet die Anlage selbsttätig. Ab welcher Windstärke die Anlage Nennstrom erzeugt, hängt von der modellabhängigen Leistungskurve ab. Im Regelfall wird die Anlage jedoch bei Windstärken von 12 bis 14 m/s ("43 bis 50 km/h") voll ausgelastet.

Erhöht sich die Windstärke nach Erreichung der Bemessungsleistung weiter, wird die aus der Hubkraft entstehende Rotorkraft durch strömungstechnische Massnahmen limitiert, um diese angegebene Bemessungsleistung nicht zu überschreiten. Die so genannte Pitchsteuerung, bei der die Anströmkante der Rotorflügel in den Fahrtwind geschwenkt wird (Flaggenposition), um die Hubkräfte zu reduzieren, ist eine Möglich-keit.

Bei Windgeschwindigkeiten über 90 km/h wird die Anlage abgeschaltet, um unnötigen Verschleiß zu vermeiden.

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