Wie wird Strom Abgerechnet

So wird Strom abgerechnet

Sie erhalten am Ende eines jeden Referenzjahres eine Jahresabrechnung des Stromversorgers über Ihren Stromverbrauch. Sie können hier genau herausfinden, wie es berechnet wird & was Sie sonst noch wissen müssen!

Was sind die Preisnachlässe im Monat?

Diese Monatsraten gelten als anteiliger Vorschuss auf die jährliche Stromrechnung. Diese resultieren aus den jeweiligen Strompreisen des Stromversorgers und dem erwarteten Strombedarf des Teilnehmers. Der errechnete Gesamtbetrag wird in der Regel in elf Abzüge über zwölf Monate untergliedert. In der Regel verrechnen die Stromversorger ihren Stromkunden elf Monatsraten pro Jahr. Dies bedeutet, dass die bisher gewährten Rabatte mit dem tatsächlich erzielten Umsatz aufgerechnet werden.

Die Jahresabschlußrechnung findet in der Regel im 12. Quartal der Vertragslaufzeit statt. Wird ein Stromlieferant mehrere Jahre hintereinander vom gleichen Stromlieferanten versorgt, wird immer der Verbrauch des Vorjahres als Basis für die Berechnung zukünftiger Rabatte herangezogen. Für neue Abnehmer müssen die Stromversorger jedoch den erwarteten Strombedarf vorhersagen, zum Beispiel anhand der Größe des Haushalts, des Strombedarfs des letzten Jahres, der Verbräuche des vorherigen Mieters oder des Durchschnittsverbrauchs von vergleichbaren Haushalten.

Bei der Jahresabschlußrechnung wird der eigentliche Verzehr endgültig mit den getätigten Vorauszahlungen saldiert und durch Rückzahlung oder Rückzahlung aufgerechnet. Für die Vorauszahlung ist der Stromverbrauch des Anbieters ebenso ausschlaggebend wie der Endkunden. Wenn sich dies ändert, z.B. am Ende eines Vertrages oder Kalenderjahrs, werden in der Regel zusätzlich die Preise und damit die Menge der erforderlichen Kürzungen angepaßt.

Vorkasse: Die Elektrizitätsrechnung richtig begreifen

Was ist eine Vorkasse? Tatsächlich achten wir nur dann auf die Elektrizitätsrechnung, wenn sie für Furore gesorgt hat. Ist der Strom schlichtweg teurer oder habe ich mehr als üblich genutzt? Der so genannte Rabatt steht im Mittelpunkt der Elektrizitätsrechnung. Es ist im Grunde eine Vorabzahlung auf Ihre Elektrizitätsrechnung. Der Vorschuss wird im Voraus auf der Grundlage eines Kostenvoranschlags ermittelt und in der Regel monatlich abgerechnet.

Jeder, der jemals einen neuen Stromversorgungsvertrag unterschrieben hat, kann sich an die Problematik des Jahresverbrauchs erinnern. Diese Verbräuche, die beispielsweise bei Paaren zwischen 2000 und 3000 kWh pro Jahr liegen, werden dann mit den Stromkosten des Betreibers saldiert. Ab sofort wird der Rabatt als Pauschalbetrag ausgezahlt. Idealerweise deckt die Vorauszahlung genau die Ausgaben für Ihren aktuellen Monatsverbrauch.

Die Raten sollen sicherstellen, dass der Strom jederzeit vergütet werden kann und keine Lampen ausfallen. Wenn der Rabatt richtig kalkuliert ist, gibt es keine Nachteile. Mit der Jahresabrechnung erhalten Sie entweder ein Plus/Minus Null oder Sie erhalten als Kunden gar keins. Wenn Ihre Vorauszahlung jedoch zu gering ist, können zusätzliche Zahlungen geleistet werden.

Im Regelfall wird die Ratenzahlung nach dem Jahresabschluss an den aktuellen Strombedarf angepaßt. Wenn es sich um zusätzliche Zahlungen handelt, kann es sein, dass der Konsum angestiegen ist oder im Voraus falsch eingeschätzt wurde. Wenn Sie Ihre Monatsausgaben zu Anfang der Hausgründung gering gehalten werden sollen, können Sie mit einer etwas geringeren Vorauszahlung beginnen.

Wenn zum Beispiel bestimmte Vorhaben wie Umbau- und Baumaßnahmen anstehen, steigt sicher auch Ihr Stromverbrauch. Die seriösen Stromversorger sind daher bei der Abwicklung von Vorauszahlungen äußerst anpassungsfähig. Je nach Lebenslage und Lebensplanung können Sie den Tee mit wenigen Mausklicks, einer Mitteilung oder einem Telefonanruf nachjustieren.

So können zum Beispiel diejenigen, die längere Zeit weg waren oder aus anderen Gruenden einen wesentlich geringeren Energieverbrauch als im vergangenen Jahr hatten, im Folgejahr einen geringeren Monatspreis fuer ihren Strom bezahlen. Weil die Vorauszahlung für das neue Elektrizitätsjahr auf Ihrem Strombedarf des Vorjahres basiert, kann der geringe Vorjahresverbrauch bei "normalem" Strombedarf letztlich zu zusätzlichen Zahlungen geführt haben.

Die Mitteilung über eine neue Vorauszahlung erfolgt in der Regel per Brief oder e-Mail. Sie ist in der Regel im Jahresabschluss zu sehen und immer nur als Empfehlung des Stromversorgers zu sehen. Sagen Sie es Ihrem Energieversorger. Wenn Sie bei Ihrem Konsum nicht alles dem Zufall überlassen wollen, können Sie Ihren Strom zu jeder Zeit selbst ausmessen.

Jedes dieser Häuser verfügt über einen eigenen Elektrizitätszähler mit eigener Hausnummer. Wenn Sie in einem Wohnhaus leben, können Sie auf der Stromrechnung Ihres Stromversorgers nach Ihrer Zählnummer suchen. Manche Stromversorger fordern auch ihre Abnehmer auf, dies für sie zu tun. Anhand dieser Information, Ablesung und Vorauszahlung kann der Stromversorger die Schlussabrechnung abschließen.

So kann jeder seinen eigenen Strom lesen und ihn dann jeden Tag berechnen: Nehmen wir an, Sie haben einen Rabatt bei einem Verbrauch von 2000 Kilowattstunden pro Jahr und liegen bereits weit über dem dritten Wert von 1500 Kilowattstunden im September. Vor allem in der Wintersaison steigt der Strombedarf für manche Menschen jedoch etwas an: Manche erwärmen ihr Trinkwasser mit Strom.

Aber die meisten von ihnen sind schlichtweg mehr zuhause. Dabei ist es natürlich sinnvoll, die Vorauszahlung vorausschauend umzustellen. Für jeden Stromversorger gibt es einen Energiepreis, der die kWh in Cent ausweist. Dies ist der Betrag, der gegen Ihren eigenen Verzehr aufgerechnet wird. Auch auf den Energiepreis gewähren viele Versorger ihren Abnehmern eine Garantie, d.h. sie übernehmen die Verpflichtung, den festgelegten Strompreis für eine kWh über einen bestimmten Zeitabschnitt festzusetzen.

In der Tat fallen die Preise für eine kWh immer wieder. Die Stromversorger haben jedoch keinen Einfluß darauf und sind verpflichtet, den Einfluß der unterschiedlichen Umlegungskosten auf einer separaten Registerkarte Ihres Jahresabschlusses aufzuführen. Wie stark ist der Energieverbrauch angestiegen? Wenn die Änderung recht klein ist, dann kann ein zu geringer Rabatt die Ursache sein.

Also ist das Bezahlen auf Rechnung wie das Einkaufen am Wochenende:

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