Wie viele Windräder gibt es in Deutschland

Wieviele Windenergieanlagen gibt es in Deutschland?

Wie viele Windenergieanlagen gibt es in Deutschland? Auf die Frage habe ich im Internet keine Antwort gefunden. Wie viele Windkraftanlagen gibt es in Deutschland? Im Internet habe ich keine Antworten auf die Fragen finden können. Dies bezieht sich nicht auf Windenergieanlagen (2011 22 297), sondern auf die darin enthaltenen Einzelanlagen.

Dank im Vorhinein. ist die Anzahl der individuellen Windenergieanlagen, auch Windenergieanlagen oder Windenergieanlagen bezeichnet. Eine Mühle, ein Mühlturm. Die meisten davon befinden sich in sogenannten Windfarmen. Auch wenn diese Fragestellung simpel klingt, muss man sie spezifizieren:

Wie viele Windkraftanlagen gab es am....Datum....

Dabei ist die Fragestellung zu beantworten, wie viele Windkraftanlagen in Deutschland installiert werden müssen, damit ein Teil der elektrischen Energie des Stromnetzes zur Verfügung steht. Unter einer sicheren Versorgung ist hier zu verstehen, dass bei Windstille aus Gaskraftwerken die elektrische Energie zur Verfügung gestellt wird. Eine unverdächtige Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Solarenergiesysteme in Freiburg zur 100-prozentigen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien beschreibt unter anderem Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von 170.000 Megawatt auf dem Festland.

Wird diese Nennleistung mit 3 MW-Anlagen realisiert, müssen rund 57.000 Windenergieanlagen errichtet werden. Mit einem Flächenverbrauch von 5 ha pro Pflanze würde eine Gesamtfläche von 2900 km2 verbraucht, wenn diese Pflanzen nahe beieinander stünden. Deutschland hat eine Gesamtfläche von 360.000 km2, so dass der Flächenverbrauch der Windenergieanlage selbst zunächst keine große Bedeutung hat.

Wer die benötigte Anzahl von Windkraftanlagen berechnen will, kann den Flächenverbrauch der Pflanzen selbst vernachlässigen. Es handelt sich nun um eine einzelne Windkraftanlage mit einer elektrischen Nennleistung, die mit dem Formelzeichen PAS zu bezeichnen ist. Typische geplante Leistungen sind z. B. 3 Megawatt = 3000 kW. Bei den angegebenen Angaben für die Anzahl der Volllaststunden beträgt die durchschnittliche Leistung einer Windenergieanlage somit zwischen 16 und 20 Prozent der Nennleistung.

Ein Windgenerator mit einer Nennleistung von 3 Megawatt = 3000 Kilowatt hat eine durchschnittliche Leistung zwischen 500 und 600 Kilowatt. Im deutschen Stromnetz tritt die Spitzenleistung an Wintertagen auf und liegt bei 80.000 Megawatt, was deutlich macht, dass eine beträchtliche Anzahl von Windenergieanlagen zur Versorgung eines solchen Netzes mit Elektrizität benötigt wird.

Nun soll diese beträchtliche Anzahl von Windenergieanlagen berechnet werden, mit denen ein elektrisches Netzwerk gefahrlos betrieben werden kann. Die Windkraftanlagen sollen mit einem Methanisierungsspeicherkraftwerk kombiniert werden: Ist die Windintensität nicht ausreichend, wird das Stromnetz durch Gaskraftwerke unterstützt, ist die Windenergie höher als der Strombedarf aus dem Stromnetz, wird die überschüssige Leistung in Methangas gespeichert.

Wie viele Windkraftanlagen sollen N heißen - diese Nummer wissen wir noch nicht, aber wir wollen sie hier berechnen und auch die Verluste während der Lagerung und die Volllaststunden berücksichtigen. Bei ausreichendem Windaufkommen können die Windkraftanlagen das Stromnetz unmittelbar mit Elektrizität versorgen, überschüssige Windenergie wird in chemische Energien in Methan umgewandelt und im Erdgasnetz gespeichert.

Wenn überschüssige elektrische Leistung in Methan und wieder in elektrische Leistung umgewandelt wird, gehen rund 70 Prozent der Leistung verloren. Dies lässt sich dadurch erklären, dass ein Teil der umgewandelten Windenergie verlustarm ins Stromnetz eingespeist wird - die Gesamtenergienutzung ist also mit einem Wirkungsgrad (Formelzeichen w) von 50% über dem Wirkungsgrad des Power-to-Gas-to-Power-Verfahrens von 30%.

1000 Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von 3 Megawatt sind zu berücksichtigen. N hat dann den Nennwert 1000 und die Nennleistung einer Pflanze den Nennwert 3 Megawatt. In Kombination mit einem Power-to-Gas-Speicher haben 1000 Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von 3000 Megawatt eine durchschnittliche Leistung von rund einem Promille der Nennleistung.

Bei einer Windkraftanlage mit 3 Megawatt = 3000 Kilowatt beträgt die durchschnittliche Leistung dann 300 Kilowatt. Der übermäßige Ressourcenverbrauch und die weit verbreitete Übernutzung der Umwelt kann gemessen werden, wenn man erkennt, dass drei heutige Turbodieselmotoren mit einem Volumen von 2 Liter eine höhere Leistung haben.

Wie viele Windkraftanlagen benötigt werden, um ein Viertel der durchschnittlichen Netzleistung von 68.500 Megawatt durch Windenergie zu ersetzen, führt der elementare Dreiklang direkt zum Ziel: Wenn 1000 Windkraftanlagen eine durchschnittliche Leistung von 310 Megawatt haben, dann haben X Windkraftanlagen eine durchschnittliche Leistung von 20000 Megawatt.

Gemäß den einschlägigen Berechnungsregeln der 7. Kategorie (!) resultiert die erforderliche Anzahl von Windenergieanlagen: Das ist eine recht beachtliche Anzahl, die zunächst nicht viel aussagt. Etwas deutlicher wird es, wenn man bedenkt, dass zu Beginn des Jahres 2013 rund 2.000 Windenergieanlagen in Deutschland installiert wurden. Bei jeder Untersuchung wird empfohlen, Windkraftanlagen in Windparks zu kombinieren.

Wir wollen dieser Empfehlung folgen und 55.240 Windenergieanlagen in Windparks mit jeweils 10 Windenergieanlagen kombinieren. Die 5524 Windparks sollen gleichmäßig über ganz Deutschland verteilt werden. Mit dieser Anordnung wollen wir der Hoffnung Rechnung tragen, dass eine gleichmäßige Verteilung der Systeme die Stromversorgung verbessert. Deutschland hat eine Gesamtfläche von 360.000 qkm Dieses Gebiet erscheint zunächst recht groß, aber dieser Eindruck ist irreführend: Ein Platz mit einer Größe von 65 qkm hat eine Kantenlänge von 8qkm.

So kommen wir zu dem überraschenden Schluss, dass wir das ganze Bundesgebiet von Flensburg bis Berchtesgaden, von Aachen bis Görlitz in einer durchschnittlichen Entfernung von 8 Kilometern mit Windparks bauen müssen, um ein Viertel der deutschen Stromversorgung mit Windkraftanlagen zu sichern. Mit einer Volllast von 2500 Stunden werden rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr Windkraftanlagen benötigt und die Entfernung von 8 auf 9,4 Kilometer zunimmt.

So wird in der oben genannten Untersuchung des Fraunhofer-Instituts ISE in Freiburg von einer durchschnittlichen Volllaststundenzahl von 1800 Stunden und einer Nennleistung von 170.000 Megawatt (entsprechend 57.000 Windenergieanlagen mit je 3 MW) ausgegangen. Keine dieser Entfernungen kann in Deutschland realisiert werden:

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