Wie viel Strom Verbraucht 1 Person

Wieviel Strom verbraucht 1 Person

Eine Person im Haushalt 1.500 - 1.900 kWh/a, über 2.300 kWh/a. Der durchschnittliche Verbrauch von Personen im Haushalt in m³ pro Jahr.

Ein einzelner Haushalt wird nur mit 1600 geschätzt, aber es gibt auch viele individuelle Unterschiede. Wie hoch sind die Durchschnittswerte für Kosten und Verbrauch? 999 Zigaretten in neun Stunden": Video zeigt Jan Ullrichs dramatischen Zustand.

Haben Sie das kapiert?

Weiterlesen: Sowohl Privathaushalte als auch verschiedene Industrieunternehmen verbrauchen für die Warmwasserbereitung beträchtliche Energiemengen, nachstehend Heißwasser genannt? Wieviel warmes Wasser wird im Haus benötigt? Der Warmwasserbedarf pro Person und Tag kann auf etwa 40 l geschätzt werden, der eigentliche Verbrauch richtet sich jedoch ganz wesentlich nach den Verwendungsgewohnheiten?

Werden oft volle Bäder getrunken, kann der Konsum wesentlich größer sein, während wirtschaftliche Anwender wesentlich weniger brauchen? Wieviel Strom verbraucht die Warmwasserbereitung? Bei einer Warmwasserbereitung um 50 K (z.B. B. von 5 C auf 55 C) ergibt dies ca. 0,058 Kilowattstunden pro l? 4 Menschen im Haus brauchen 160 l und 9,3 Kilowattstunden pro Tag?

Wird dieser Stromverbrauch durch einen gut isolierten Elektrokessel abgedeckt, der noch Stand-by-Verluste von ca. 1 Kilowattstunde pro Tag hat, resultiert ein Gesamtverbrauch an Elektroenergie von ca. 3750 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht dem Stromverbrauch, der üblicherweise für alle anderen Haushaltszwecke zusammen auftritt (außer bei Verwendung einer elektrischen Heizung).

Wassererwärmung ist auch eine wesentliche Voraussetzung für die erforderliche Wärmeleistung, wenn das Heißwasser in einem Durchlauferhitzer d. hr. h erzeugt wird, wenn es gleichzeitig mit dem Energieverbrauch erwärmt wird. Lässt zum Beispiel ein Hahn 10 l Heißwasser pro Min. durch, ergeben sich 600 l/h pro 0,058 kg, d.h. ca. 35 kg pro Std., d. h. eine Abgabeleistung von 35 kW.

Wird diese Wärmeleistung von einer Heizanlage bereitgestellt, kann ihre Leistung vollständig ausgenutzt werden; dabei wird der Regelbetrieb oft abgebrochen (Vorrangschaltung). Eine wesentlich geringere Wärmekapazität (aber nicht weniger Energie) ist ausreichend, wenn das Brauchwasser in einem großen Pufferspeicher aufbereitet wird. Die Dusche benötigt deutlich weniger warmes Badewasser als ein Vollbad in der Badewanne, besonders wenn eine Dusche zum Wassersparen eingesetzt wird.

Werden die Geschirre vor dem Einfüllen in die Anlage gespült, sollte dies nur mit sehr wenig warmem oder besser mit Kaltwasser erfolgen. Ansonsten verbraucht die Vorspülung mehr Strom als die Geschirrspülmaschine. Durch diese wird dem Badewasser zusätzlich Druckluft zugeführt, so dass ein angenehmes, volles Strahlen zum Waschen der Hände ohne großen Wasserbedarf erzeugt wird.

Zum Beispiel gibt es einen hohen zusätzlichen Warmwasserverbrauch, wenn Sie das Leitungswasser lange am Hahn stehen haben, bis es eintritt. Heisswasser für eine einzige Minuten aus dem Hahn fließen zu lassen, ist wesentlich teurer als z.B. B. Eine Lampe für eine weitere Stunden zu betreib. Für die Abrechnung kann die Bestimmung des Warmwasserverbrauches, z.B. B. in einem Wohnhaus, von Interesse sein.

Nach Möglichkeit sollte der Bedarf der Einzelwohnung getrennt bestimmt werden, um eine verbrauchsgerechte Verrechnung zu ermöglichen. Sie können z. B. prüfen, ob der Konsum außergewöhnlich hoch ist. Die Informationen über den Normalverbrauch sind im obigen Beitrag nachzulesen. Natürlich ist es optimal, dem Benutzer eine sofortige Aussage über seinen Konsum zu unterbreiten.

Ein solches Messgerät kann durch Messen der Menge an Wasser und der Wassertemperatur den Endverbrauch leicht einschätzen und dem Anwender zusammen mit einer Auswertung darstellen (z.B. ?B. Einteilung in eine Effizienzklasse). In der Schweiz hat eine Untersuchung mit 700 Privathaushalten gezeigt, dass der Einsatz solcher Apparate den Energie- und Wasserbedarf in der Dusche um im Durchschnitt knapp ein Viertel reduziert hat.

Das wurde vor allem durch die Verkürzung der Duschzeiten erzielt; einige konnten zum Beispiel nur erfahren, dass das Duschwasser beim Seifen abgeschaltet werden kann. Schon die Tatsache, dass die Nutzer auf den hohen Energiebedarf beim Baden hingewiesen wurden, mag einen großen Einfluss gehabt haben. Die technischen Voraussetzungen für die Warmwasserbereitung sind vielfältig:

Eine Warmwasseraufbereitung mit einem elektrischen Zentralheizungskessel (z.B. B. im Keller) ist unwirtschaftlich, da kostbare Elektroenergie in Niedertemperatur-Wärme umgerechnet wird. Zudem gibt es oft nicht unbedeutende Lager- und Rohrverluste (ähnlich dem Heizwasser mit einem Kessel). Gleiches trifft auf kleine Stromspeicher unter den Waschtischen zu, bei denen der Einsatz von Nachtstrom in der Regel nicht möglich ist, der Entkalkungsaufwand (wenn mehrere Behälter erforderlich sind) größer ist als bei einer Zentralanlage und die Stand-by-Verluste oft erheblich sind.

Bei Durchlauferhitzern wird das Warmwasser nicht permanent gespeichert, sondern nur bei entsprechendem Wasserbedarf während des Durchlaufs erwärmt. Die Verwendung eines Vorlauferhitzers anstelle eines Warmwasserspeichers z. B. B. eines Elektrokessels kann Stand-by-Verluste ausgleichen. Auf der anderen Seite entstehen vor allem bei geringer Wasserentnahme beträchtliche Schäden, da nur ungenügend erhitztes Trinkwasser entweicht und nach Gebrauch im Warmwasserbereiter zurückbleibt.

Auch bei elektrischen Durchlauferhitzern wie bei elektrischen Speichern ist die Nutzung qualitativ hochstehender Elektroenergie zur Erzeugung von Niedrigtemperaturwärme unwirtschaftlich. Außerdem gibt es Warmwasserbereiter, die die Abwärme eines Speichers zur Warmwasserbereitung nutzen. Oft wird das Wasser vom Heizsystem bereitgestellt: Die neuen Brennwertkessel sind in dieser Hinsicht jedoch wesentlich besser; sie liefern heißes Wasser so effektiv wie Heizenergie.

Die Warmwassererzeugung über eine Wärmepumpe ist sehr effektiv, da sie nicht nur die Umgebungswärme verwendet, sondern in der Regel auch wesentlich weniger Standby-Verluste hat als ein Kessel. Das kann zu einer erheblichen Kühlung des Weinkellers beitragen, wenn der Weinkeller nicht durch die Kesselabwärme warmgehalten wird. So genannte Fortluftwärmepumpen entnehmen der Fortluft (verbrauchte Raumluft) einer Belüftungsanlage Hitze und funktionieren recht effektiv.

Ist ein Lüftungssystem mit Energierückgewinnung zur Frischluftvorwärmung strukturell nicht möglich (z.B. B. oft in Altbauten), ist der Einsatz der Fortluft mit einer Brauchwasser-Wärmepumpe sehr vernünftig. Die kleine Zirkulationspumpe wird immer dann zugeschaltet, wenn das im Sammler befindliche Brauchwasser wärmer ist als im Puffer. Hat ein zentrales Warmwassersystem (mit Warmwasserbereitung in der Zentralheizung) lediglich eine Warmwasserleitung zu den Verbraucherstellen, kann es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis ein Warmwasserhahn anläuft.

Der Grund dafür ist, dass das Rohr vom Heizgerät bis zur Verbrauchstelle noch mit Kaltwasser befüllt ist. Nur wenn das abfließt, bekommt man warmwasser. In dem Beitrag über Warmwasser-Zirkulationssysteme wird eine oft ausgewählte Lösung dieses Problems beschrieben - mit einer Reduzierung der Wasserverluste, aber auch (....) mit hohem Energieverlust.

Es besteht jedoch die Möglichkeit der Bildung von Legionellen im Gedächtnis oder in den Rohren. Die Gefährdung kann reduziert werden, indem der Pufferspeicher permanent oder zeitweise (!) auf eine erhöhte Betriebstemperatur von z.B. B. 60 C erwärmt wird, z.B. durch einen elektrischen Heizstab mit Thermostaten und Zeitschalter.

Liegt die Rücklauftemperatur am Ende der Leitung auch in einem Warmwasserkreislauf bei mind. 55 C, bestehen kaum Überlebenschancen für das Kreislaufwassers. Vor allem für ältere und immunsupprimierte Menschen existiert eine Gefahr. Es ist bekannt, dass viele ältere Menschen an einer Lungenentzündung leiden, die wahrscheinlich oft durch eine Legionelleninfektion aus Heißwassersystemen verursacht wird.

Dies ist jedoch oft unentdeckt, da die Krankheitserreger nicht durch geeignete Laboruntersuchungen nachgewiesen werden. Problematisch sind auch Nebenstrecken, die über einen längeren Zeitraum nicht benutzt werden und bei denen das Leitungswasser auch nicht durch ein Kreislaufsystem umgewandelt wird. Aber auch Altbauwohnungen und Hotelanlagen haben oft Schwierigkeiten, die heute in Deutschland leichter zu erkennen sind, da regelmässige Laboruntersuchungen zwingend sind.

Sollten Wasch- und Spülmaschinen mit heißem Wasser gespeist werden? Vielfach ist es energietechnisch vorteilhaft, Wasch- und Spülmaschinen mit heißem Wasser aus dem hauseigenen Netz zu versorgen. Das betrifft vor allem die Warmwasserbereitung mit Solarenergie, aber auch z.B. B. mit einem Brennwertkessel. Die elektrische Leistung des internen Heizregisters wird dadurch deutlich verringert.

Viele Geschirrspülmaschinen können mit heißem Leitungswasser einwandfrei bedient werden. Die Beschickung einer Wäschemaschine mit nur einem Wasseranschluß mit heißem Leitungswasser ist nachteilig, da für verschiedene Spülzyklen das kalte Leitungswasser ausreicht und manche Waschmaschinen dann zu warm sind. Abhilfe schaffen die speziellen (leider nicht billigen) Betriebsgeräte, die der Anlage anfangs heißes Trinkwasser zur Verfügung stellen, um später auf kühles umzusteigen.

Wärmerückgewinnungsverfahren eignen sich besonders für die Warmwassererzeugung, da das einem Wassererhitzer zufließende Kaltwasser aufgrund seiner geringen Temperaturen auch bei niedriger Umgebungstemperatur problemlos Abhitze aufnimmt. Diese Technologie ist besonders für dezentrale Durchflusserhitzer von Interesse, bei denen das komplette dem Wassererhitzer zufließende Brauchwasser in der Dusche vorerhitzt wird.

Fragestellung: Wie viel warmes Wasser kann ein Elektrokessel mit 1 Kilowattstunde liefern (ohne Rücksicht auf seine Energieverluste)? Fragestellung: Was ist die Ursache für den größten Energieverbrauch? Das RP Energy Blog stellt interessante Fakten zum Bereich Energy vor. Häufige Fehler in Sachen Energieeffizienz werden hier im Detail aufgezeigt.

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