Wie lange sind Stromzähler Geeicht

Seit wann werden Stromzähler kalibriert?

Viele Wasserzähler auf den Grundstücken wurden nicht kalibriert oder die Kalibrierfrist ist abgelaufen. Die Frage: Um den Energiefluss an den Fünfdrahtverbindungen für Drehstrom zu messen, sind dagegen Drehstromzähler notwendig. Ausgestattet mit integriertem Strom- und Betriebsstundenzähler. Wenn Sie einen eigenen kalibrierten Einspeisezähler verwenden möchten, können Sie dies problemlos tun.

Ausschluss des Rechts auf Basisversorgung im Rechtsstreit um Stromzähler

Obwohl die Linzer AG nach wie vor einen Kundenstreit über die Installierung eines elektronischen Elektrizitätszählers hat, will die EVN einen anderen Weg gehen. Würde Maria F. nicht innerhalb von drei Kalenderwochen reagieren, würde das Prozedere abgebrochen und es würde passieren: "Wir betonen ausdrÃ??cklich, dass der Stromnetzbetreiber die Solaranlage letztendlich vom Stromnetz nimmt ", wie E-Control in seinem Schreiben an den Kunden schrieb.

Der Linzer Netzwerkbetreiber hatte ihr mit dieser Mitteilung bereits mÃ??ndlich mitteilte. Aber was war tatsächlich geschehen und warum gerät die Geschäftsführerin eines oö. Betriebes in einen Streit mit ihrem Netzwerkbetreiber? Er will keinen neuen, intelligent arbeitenden Stromzähler, und er will von seinem gesetzlich verankerten "Opt-out"-Recht gebrauch machen.

Aber die verantwortliche Linzer Stromnetzbetreiberin, die "Linz Stream Netz Gesellschaft " (gehört zur Linzer AG), macht es Maria F. nicht leicht.... Diese Option leugnet sie und will statt dessen den nach sieben Jahren neu zu kalibrierenden technischen Ferrarizähler des Kunden durch einen elektrischen Zä hler ausgleichen. Grundsätzlich ist der Zugang zum Stromzähler das Recht jedes Netzwerkbetreibers, da er der Besitzer der Stromzähler ist.

Die Umschaltung erfolgt jedoch mit dem Vorwand, dass der Elektronikzähler keine intelligenten Funktionalitäten haben sollte. Knifflig ist jedoch, dass der Elektronikzähler auf Tastendruck in ein kluges Messinstrument, einen so genannten intelligenten Messzähler, umgerüstet werden kann. Dies ist vom Netzwerkbetreiber nur dann vorgesehen, wenn diese Funktionalitäten auch wirklich zur VerfÃ?gung steht und hat daher seine Allgemeinen GeschÃ?ftsbedingungen kÃ?rzlich Ã?ndert (die Ãnderung wurde von E-Control verabschiedet).

"â??Wir wollen keinen permanenten Parallel-Betrieb unterschiedlicher ZÃ?hlersysteme, es wird nur ein einheitlicher ZÃ?hlertyp beschafftâ??, sagt die Linzer Stromnetz GmbH. Dies ist für Maria F. eine "technische Überbrückung der rechtlich begründeten Opt-out-Option" für die intelligenten Stromzähler. Allerdings hatte sie dem Netzbetreiber nie den Zugang zum Messgerät verwehrt, im Gegensatz zu dem, was das Unternehmen behauptete.

Laut Aufsichtsbehörde haben sich im Jahr 2015 rund 2400 Stromverbraucher mit Reklamationen an die Vermittlungsstelle gewendet, aber es gab keinen Falle von Smart Meter. "Eine ohnehin umstrittene Rechtsfrage bleibt: Kann der Kunde wirklich abgeschaltet werden und gibt es in einem solchen Falle keinen Anspruch auf eine Basisversorgung?

"Im Gegensatz zu Verbrauchern, die beispielsweise keine Zahlungseingänge tätigen, gibt es in diesem Falle keinen Anspruch auf einen Universaldienst seitens des Netzwerkbetreibers, sagen sie.

Die Linzer Stromnetz AG wünscht sich eine gütliche Beilegung. Die Stromnetzbetreiberin hält sich jedoch für berechtigt, die Umstellung auf elektrische und intelligente Stromzähler fortzusetzen und weist darauf hin, dass dies "mit der Aufsichtsbehörde vereinbart" wurde und dass "alle Österreichischen Netzbetreiber" diesem Verfahren zugestimmt haben.

"Doch nicht alle Netzwerkbetreiber wollen dies tun und die Verbraucher zwingen, neue elektronische Stromzähler zu kaufen oder gar mit der Entlassung von Verbrauchern zu rechnen. Eine Anbieterin, die ein anderes Verständnis in ihrer Lade hat, ist z. B. die Niederlassung der Niederösterreichischen Netze Niederösterreich in Niederösterreich bei der EVN.

Für Niederösterreich ist geplant, dass die Umrüstung auf die neuen Messgeräte zu Beginn des Jahres 2017 beginnt. "â??Wenn die Kundinnen und Kunden das wollen, können sie ihre mechanische Ferraris-ZÃ?hler so lange in der Hand hÃ?ltern, wie sie wollenâ??, erklÃ?rt Zach. Mechanische Stromzähler haben laut Zach eine Lebensdauer von 60 Jahren (im Einzelfall bis zu 100 Jahren), während Elektronikgeräte "selten über zehn Jahre alt" sind.

Bei der Linzer AG wird zurzeit davon ausgegangen, dass die Digitalzähler eine maximale Nutzungsdauer von 15 Jahren haben werden. Auf jeden Falle gibt es alle acht Jahre eine sich dynamisch verlängernde Kalibrierfrist für die Einzelgeräte und ob die Messgeräte nach dieser Zeit aufbewahrt werden können, hängt ebenfalls "stark von der Entwicklung der Technik ab.

"Hierbei erhebt sich natürlich die Fragestellung, ob eine Neukalibrierung eines älteren, funktionsfähigen, mechanischen Messgerätes wirklich "wirtschaftlich nachteilig" ist, wenn ein Digitalmessgerät drei- bis viermal so viel wie der Analogmessgerät kosten und später als 15 Jahre ausgetauscht werden muss. Selbstverständlich wird die Netzbetreiberin Niederösterreich auch eine grundsätzliche Umstellungsempfehlung für neue, intelligenten Stromzähler aussprechen.

Aber aus seiner Perspektive ist dies heute vor allem für Haushalte sinnvoll, die bereits Elektroautos oder Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach haben oder auf ein so genanntes "Smart Home" setzen. So konnten in den Modellprojekten zum Beispiel nur etwa 1,2 Prozentpunkte der Energieeinsparung in "normalen Haushalten" erreicht werden - und gerade diese Einsparung ist das große, weit verbreitete Zielvorhaben bei der Zählereinstellung.

"Die niederösterreichische Bevölkerung ignoriert daher die österreichischen Ziele der VO, wonach bis 2019 95 Prozentpunkte der Stromzähler auf intelligenten Stromzähler umgebaut sein müssen. "Bis 2020 wollen wir 80 Prozentpunkte unserer Stromzähler umgerüstet haben. Wenn sich jedoch mehr als ein Kunde dagegen entscheidet, werden wir alle diese Opt-out-Anfragen prüfen. Die Ablehnung der neuen Meter schadet nicht", sagte Zach.

Daraus ergibt sich, dass es einen anderen Weg gibt - und dass man seine Kundschaft nicht unbedingt wie seine "Feinde" betrachten muss. "Welchen Rat würden Sie denjenigen geben, die sich weigern, ihre Messgeräte auszutauschen? Der Einsatz intelligenter Stromzähler, die bis 2019 95 Prozentpunkte der bisherigen elektrischen Stromzähler ablösen sollen, kommt voran. Gegenwärtig wurden rund 300.000 Ferraris-Meter durch neue Digitalzähler aufbereitet.

Die meisten der neuen Messgeräte (rund 100.000) wurden in Oberösterreich bisher eingebaut. Dafür ist immer der Betreiber des Messgeräts verantwortlich. Weil sie die Stromzähler besitzen, können sie grundsätzlich selbst bestimmen, was der Kunde zu einem neuen Stromzähler hinzufügen soll. Verbraucher, die keinen neuen Smart Meter wollen, können sich per Gesetz austragen.

Daher können Sie Einwände gegen die intelligenten Messinstrumente erheben. Die Netzbetreiber gehen jedoch auf unterschiedliche Weise mit diesem Recht der Verbraucher um. Einige lehnen zurzeit die Option des Opt-out ab und verschieben dies auf einen späteren Termin. Darüber hinaus werden nach den neuesten Regeln des Marktes die digitalen Normmessgeräte (DEZ) nicht als "intelligente Messgeräte" betrachtet, da können die Verbraucher die digitalen Normmessgeräte kaum - und gar nicht - ablehnen.

Auf jedendfall definieren die Marktrichtlinien die Unterschiede zwischen herkömmlichen Digitalzählern und Smart Metern. Sie beruhen auf Softwareänderungen, hardwaremäßig sind beide gleich. "Was können wir unseren Kundinnen und Kunden empfehlen, die von ihrem Opt-out-Recht jetzt schon Gebrauch machen wollen? "Vernachlässigt der Netzwerkbetreiber das Opt-out, ist ein Hinweis darauf, wie damit umzugehen ist, sehr umständlich.

Auf jeden Fall sollte man dokumentieren, dass man keinen intelligenten Zähler wollte - in welcher Weise auch immer.

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