Wie Funktioniert Solarenergie

So funktioniert Solarenergie

Inwiefern funktioniert eine Solaranlage und wie werden Solarmodule hergestellt? Ein Einstieg in die Solarenergie durch den weltweit größten Solarmodulhersteller. Die Funktionsweise einer Solarsysteme? Ein Photovoltaiksystem (PV) verwandelt mithilfe von Solarzelle die Sonneneinstrahlung in Elektrizität. PV-Systeme setzen sich aus Solarmodulen, Invertern und einer Unterstruktur zusammen, mit der die Solarmodule auf dem Hausdach montiert werden.

Bei Sonneneinstrahlung auf die Solarzelle wird in den Siliziumwafern der Solarzelle eine DC-Spannung erzeugt. Der selbst erzeugte Elektrizität kann wahlweise auch unmittelbar im Haushalt genutzt werden.

Die Funktionsweise einer Solarsysteme?

Warum vergeuden wir Zeit mit dem Ausbohren von Erdöl oder der Gewinnung von Kohle, wenn wir ein großes Kohlekraftwerk im Paradies haben, das uns ständig mit sauberem Energie ausstattet? Mit genügend Kraft hat die Sonnenenergie, eine Kugel voller Kernkraft, um weitere 5 Mrd. Jahre im Weltall zu überstehen - wir können diese Kraft ständig einsetzen und daraus umweltfreundlichen Elektrizität erzeugen.

Solarenergie mag ungewohnt oder zukunftsweisend klingen, aber sie hat bereits einen festen Platz inne. Auch viele Menschen haben Solarleuchten im Park. Weltraumschiffe und Satellitensysteme werden in den meisten FÃ?llen auch mit Solarenergie betrieben. NASA hat auch ein solar betriebenes Fluggerät gebau! Vor dem Hintergrund des Klimas und immer höherer Außentemperaturen wird die Solarenergie in Zukunft einen festen Bestandteil der regenerativen Energieversorgung haben.

Aber wie funktioniert ein Sonnensystem überhaupt? Welche ist Solarstrom und wie viel kann man aus der Sonneneinstrahlung gewinnen? Solarenergie ist wirklich eindrucksvoll. Im Durchschnitt erhält jeder qm der Erdmittelfläche 164Wonnenenergie. Das heißt, Sie könnten eine 150W-Lampe auf jeden qm der Welt stellen und die Welt mit Sonnenenergie beleuchten.

Ein weiterer kleiner Vergleich: Wenn 1 Prozent der Sahara mit Solarmodulen ausgestattet wären, könnte die ganze Weltkugel mit Elektrizität versorgt werden. Die ist die gute Sache über Solarenergie - es gibt eine Menge von ihr, weit mehr, als wir überhaupt verwenden konnten. Bei der auf der Erdkugel ankommenden Solarenergie handelt es sich um eine Mischung aus Sonne und Hitze.

Beide sind extrem wertvoll - das Sonnenlicht bringt die Pflanze zum Wachstum und gibt uns Nahrung, während die Hitze uns zum Überleben bringt. Allerdings können wir weder das Sonnenlicht noch die Hitze allein dazu verwenden, ein elektronisches Endgerät wie einen Fernseher aufzustellen. Zuerst muss die Technologie in eine Art von Technologie wie Elektrizität umgesetzt werden, damit wir sie einsetzen können.

Gerade das ist die Aufgabenstellung von Solarmodulen. Wofür stehen Solarmodule? Eine Solarzelle ist ein großes ebenes Quadrat, dessen Abmessungen von einer Heizvorrichtung bis zu einer Türe reichen. Die Module bestehen aus diversen Solarmodulen, den sogenannten Solezellen. Die Solarzelle ist durch eine Glasscheibe abgedeckt. In der Regel sind die Solarmodule fingergroß, achtkantig und blauschwarz eingefärbt.

Ähnlich wie Akkumulatoren wurden auch Solarmodule zur Stromerzeugung entwickelt. WÃ?hrend die Akkuzellen den ElektrizitÃ?tsgrad aus diversen chemischen Stoffen erzeugen, produziert eine Solaranlage den ElektrizitÃ?tsgrad mit Hilfe von Solarstrahl. Teilweise werden die Solarmodule auch als Photovoltaikzellen (PV) bezeichnet. Diese nutzen das Tageslicht ("Foto" ist griechisch für Licht) und produzieren Elektrizität ("Voltaik" ist ein Hinweis auf den in Italien lebenden Elektropionier Alessandro Volta).

In jeder Messzelle werden mehrere Versorgungsspannungen erzeugt. Diese werden in einem Solarstromkraftwerk zusammengefasst, um hohe Spannungswerte und -werte zu erreichen. Sie werden aus Silicium hergestellt, das auch im Sandbereich recht oft auftritt. Bei Sonnenschein auf die Solarzellen bewirkt die Erwärmung, dass Ionen das Silicium auflösen. Aber da sie es nicht können, drehen sie sich im Kreise und produzieren Elektrizität.

Da diese Erläuterung recht simpel ist, wollen wir uns die Solarzelle genauer ansehen. Aus dem Werkstoff Silicium werden in Microchips transistorische (kleine Schalter) hergestellt - die Solarzelle funktioniert gleich. Silicium ist ein Halbleitermaterial. Manche Werkstoffe, wie z.B. Metalle, ermöglichen es lediglich, dass Elektrizität durch sie fließt. Man nennt diese Werkstoffe Leitern.

Bei anderen Werkstoffen, wie Kunststoff oder Holzwerkstoffen, kann der elektrische Strom überhaupt nicht fliessen. Man spricht von Isolierungen. Auf Halbleitern fließt kein elektrischer Strom, aber unter bestimmten Bedingungen können wir ihn in Stromleiter umwandeln. Die Solarzellen sind Sandwiches aus zwei unterschiedlichen Siliziumschichten, die besonders aufbereitet wurden, um den elektrischen Anschluss auf eine spezielle Art und Weise mitzuführen.

Der Untergrund wurde so aufbereitet, dass er einige wenige Elekronen zu wenig aufweist. Es wird als p- oder positives Silicium bezeichnet (Elektronen sind tatsächlich negativ aufgeladen und an dieser Stelle gibt es zu wenig davon). In der oberen Schicht befinden sich zu viele Ionen. Es wird als n-Typ oder negatives Silikon bezeichnet. Wenn wir das n-Typ Silicium auf das p-Typ Silicium legen, wird in der Bildmitte eine Sperre geschaffen.

Keines der beiden Elemente kann die andere Schicht erreichen und es wird kein elektrischer Schlag erzeugt. Aber wenn das Sonnenlicht das Butterbrot erreicht, passiert etwas ganz Spezielles. Wir können uns also den Lichtstrom als einen Strahl von energetisch geladenen "Lichtteilchen" vorzustellen. Beim Durchdringen des Sandwichs setzen die Fotonen ihre Energien an die Atomkerne im Silicium frei.

Dabei werden die Ionen aus dem p-Typ-Silizium herausbewegt und in das n-Typ-Silizium eingebracht, wodurch ein Kreislauf erzeugt wird. Mit zunehmender Lichtausbeute wandern die Ionen immer mehr. Die Funktionsweise von Solarmodulen? Bei Sonneneinstrahlung auf die Zellen beschießen Fotonen (Lichtpartikel) die oberste Schicht. Das Photon (gelbe Flecken) transportiert die Wärme durch die Zellen nach oben.

Das Photon überträgt seine Leistung auf die Elektrone (grüne Flecken) in der untersten p-leitenden Siliziumschicht. Mit Hilfe dieser Energien durchqueren die Ionen die Schranke und dringen in die oberste n-artige Siliziumschicht ein, so dass ein Zyklus entsteht. Hierdurch wird die Siliziumschicht in der Schranke durchbrochen. Wofür steht die Solarwärme? Solarzellen verwandeln die Sonneneinstrahlung in Elektrizität. Auf diese Weise können Solarthermiemodule auf dem Hausdach anstelle von Elektrizität heißes Wasser erzeugen.

Gegenüber PV-Zellen zeichnet sich die Arbeitsweise durch einen völlig anderen Verlauf aus, da kein elektr. wird. Obwohl sie den Solarmodulen ähnlich sind, wird der großen schwarzen Glasscheibe Hitze entzogen. Die ungenutzte Wassermenge wird zu den Solarthermiemodulen zurückgeführt und dort wieder aufgeheizt.

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