Wie Entsteht Biomasse

So entsteht Biomasse

Auf diese Weise wird Energie aus Biomasse gewonnen. Die Basis für Bioenergie ist Biomasse. Tropenwald in Amazonien, Brasilien; hier wird Biomasse sowohl im Wald als auch im Wasser produziert. Sugarcane ist ein wichtiger Lieferant von Biomasse, die als Lebensmittel oder Energie genutzt wird.

zersetzt, entsteht aus den organischen Bestandteilen "Deponiegas".

bioenergetisch

Die Biomasse wird im Prinzip durch Fotosynthese von pflanzlichen Stoffen erzeugt. Mit Hilfe der Solarenergie wird aus dem Kohlendioxyd in der Raumluft, aber auch aus den verschiedensten Inhaltsstoffen Biomasse erzeugt, die sich in die folgenden essentiellen Substanzgruppen unterteilen lässt: Fotosynthese erfolgt unter Sauerstofffreisetzung. Als Biomasse entstehen hauptsächlich die Elemente Carbon, Hydrogen und SO2.

Solarenergie wird also als chemischer Strom z. B. in Gestalt von Hölzern, Zuckern, Öl und Fett gespeicher. Vereinfacht ausgedrückt wird die Fotosynthese am Beispiel des Zuckers oft wie folgt beschrieben: Die Photosynthese: Der Ersatz fossiler Energien wie Steinkohle, Öl oder Gas durch biologische Energiequellen trägt wesentlich dazu bei, zusätzliche CO2-Emissionen zu vermeiden.

Obwohl der fossile Rohstoff nichts anderes als Biomasse ist, weil er aus toten Organismen und Tierarten in einem jahrmillionenlangen Prozeß entstand. Der CO2-Ausstoß der Verwendung von fossilem Rohmaterial ist daher nicht ausgewogen, zumal die Bildung neuer fossilem Rohmaterial heute extrem gering ist. Dagegen können sie bei nachhaltiger Verwendung im gleichen Ausmaß wieder wachsen, wie sie konsumiert werden.

Eine weitere Verbesserung der CO2-Bilanz bei der Holzfeuerung ergibt sich, wenn Holzabfälle, die früher als Konstruktionsholz oder in anderen Holzwerkstoffen jahrzehntelang verwendet wurden, erst nach dem Einsatz dieses Materials als Energiequelle genutzt werden (sog. Kaskadennutzung). Diese Hölzer haben der Luft zunächst lange Zeit CO2 entnommen und eingelagert und verbrennen dann CO2-neutral.

Im Gegensatz zu fossilem Brennstoff werden nicht alle Holzarten, die für stoffliche Zwecke verwendet werden, in kurzer Zeit simultan gebrannt; außerdem wächst bereits während der Zeit der Materialnutzung im Forst neues Laub. Nebenbei bemerkt: Wenn das Material im Forst verfault, gibt es die selbe Mengen an Strom und Kohlendioxid ab wie bei der Befeuerung, da der biologische Abbauprozess sozusagen in analoger Weise abläuft.

bioenergetisch

Die Biomasse wird im Prinzip durch Fotosynthese von pflanzlichen Stoffen erzeugt. Mit Hilfe der Solarenergie wird aus dem Kohlendioxyd in der Raumluft, aber auch aus den verschiedensten Inhaltsstoffen Biomasse erzeugt, die sich in die folgenden essentiellen Substanzgruppen unterteilen lässt: Fotosynthese erfolgt unter Sauerstofffreisetzung. Als Biomasse entstehen hauptsächlich die Elemente Carbon, Hydrogen und SO2.

Solarenergie wird also als chemischer Strom z. B. in Gestalt von Hölzern, Zuckern, Öl und Fett gespeicher. Vereinfacht ausgedrückt wird die Fotosynthese am Beispiel des Zuckers oft wie folgt beschrieben: Die Photosynthese: Der Ersatz fossiler Energien wie Steinkohle, Öl oder Gas durch biologische Energiequellen trägt wesentlich dazu bei, zusätzliche CO2-Emissionen zu vermeiden.

Obwohl der fossile Rohstoff nichts anderes als Biomasse ist, weil er aus toten Organismen und Tierarten in einem jahrmillionenlangen Prozeß entstand. Der CO2-Ausstoß der Verwendung von fossilem Rohmaterial ist daher nicht ausgewogen, zumal die Bildung neuer fossilem Rohmaterial heute extrem gering ist. Dagegen können sie bei nachhaltiger Verwendung im gleichen Ausmaß wieder wachsen, wie sie eingenommen werden.

Eine weitere Verbesserung der CO2-Bilanz bei der Holzfeuerung ergibt sich, wenn Holzabfälle, die früher als Konstruktionsholz oder in anderen Holzwerkstoffen jahrzehntelang verwendet wurden, erst nach dem Einsatz dieses Materials als Energiequelle genutzt werden (sog. Kaskadennutzung). Diese Hölzer haben der Luft zunächst lange Zeit CO2 entnommen und eingelagert und verbrennen dann CO2-neutral.

Im Gegensatz zu fossilem Brennstoff werden nicht alle Holzarten, die für stoffliche Zwecke verwendet werden, in kurzer Zeit simultan gebrannt; außerdem wächst bereits während der Zeit der Materialnutzung im Forst neues Laub. Nebenbei bemerkt: Wenn das Material im Forst verfault, gibt es die selbe Mengen an Strom und Kohlendioxid ab wie bei der Befeuerung, da der biologische Abbauprozess sozusagen in analoger Weise abläuft.

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