Westfalen Städte

Städte in Westfalen

Wie stehen die westfälischen Städte im Vergleich zu den deutschen Großstädten? Auf dieser Seite finden Sie die vollständige Liste aller Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Verzeichnis der Städte und Kommunen in Nordrhein-Westfalen Es gibt 396 wirtschaftlich unabhängige Städte und Kommunen. Die Verteilung erfolgt wie folgt: 022 Städte im Landkreis (alle sind Großstädte), 125 weitere Kommunen im Landkreis. In der folgenden Übersicht sind die 30 bevölkerungsreichsten Städte[1][2] aufgeführt, davon 29 Großstädte: Die kleinsten Kommunen des Landes und auch die kleinsten Verwaltungseinheiten in Nordrhein-Westfalen sind die kreisfreien Städte Euskirchens ( "Dahlem") mit 4220 Einwohnern, die kleinsten sind die Kreisstädte Heidebachs im Landkreis Deutschland mit 4352 Einwohnern.

Kleinster Verwaltungsbezirk im südwestfälischen Teil des Landes ist die nur etwas grössere Stadt Hallenberg (4474 Einwohner) im Hochsauerland. Nordrhein-Westfalen hat die 22 selbständigen Städte. Addiert man den Spezialfall Aachen, so ergibt sich 23 (zum Stichtag 2016 [2]): Großstadt, Stadt oder Kommune, die zu einem Kreis gehört. Die großen und mittleren Kreisstädte werden durch die Verordnung nach der Stadtgesetzbuchordnung festgelegt und übernehmen weitere Teilaufgaben.

Die Städte mit mehr als 60.000 Bewohnern werden offiziell als Städte des Großraums ausgewiesen, Städte mit mehr als 50.000 Be. können dies einreichen. Diesen Rang verliert er von Amtes wegen, wenn er weniger als 45.000 Menschen hat. Mit mehr als 25.000 Bewohnern wird eine Kommune von Amtes wegen zur Mittelstadt, mit mehr als 20.000 Bewohnern kann sie dies anstreben.

Fällt die Zahl der Einwohner unter 15.000, wird sie aus der Kreisliste der mittelgroßen Städte entfernt. Unter dem Begriff "Stadt" werden die Kommunen verstanden, denen dies nach geltendem Recht zukommt, sowie alle zum Kreis gehörenden großen und mittelgroßen Städte.

Spiegel, Spiegel an der Mauer, wer ist der Größte im ganzen Lande? - Westfälische Städte unter der Lupe >

In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Hochschulinstitut für Wirtschaftsforschung (INSM) hat das Deutsche Wirtschaftliche Zentrum im Namen der INSM und der Fachzeitschrift "Wirtschaftswoche" eine solide Ausgangsbasis für die Klassifizierung westfälischer Städte geschaffen. Dieser 2009 zum sechsten Mal ausgeführte Städtevergleich unter Berücksichtigung der 50 bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands präsentiert ein umfangreiches Stadtranking anhand von 96 Kennzahlen.

Der Fokus liegt auf den Themen größter Reichtum (in Bezug auf Gehalt und Beschäftigung) und größte wirtschaftliche Dynamisierung (vgl.  WI Consult 2009). Zum einen wird der Ist-Zustand ( "2008") in einem Level-Ranking gegenübergestellt, zum anderen beurteilt das dynamische Ranking die Entwicklung im Zeitraum 2003-2008. Aufgrund der methodischen Anpassung im Jahr 2009 (z.B. Reduzierung der Schwerpunkte und der Anzahl der Kennzahlen, Tausch von Kennzahlen und geänderte Gewichtungen) sind Vorjahresvergleiche nur bedingt möglich (vgl. www Consult 2009, Hauff 2007).

Gleichzeitig ist das vorliegende Ranglistenergebnis wieder ein systematischer struktureller Vergleich, der einen Vergleich der Städte aufzeigt. Im Jahr 2009 bestanden die Stufen- und dynamischen Rankings nun aus je vier Hauptbereichen: Und wo sind die Städte Westfalens? München, Münster und Hamburg liegen im Städteranking 2009 deutschlandweit an der Spitzenposition. Auch 2009 festigte das Landeszentrum Münster seine Führungsrolle in Nordrhein-Westfalen mit dem 2. Rang vor Düsseldorf (4. Platz) und Mülheim (11. Platz).

Bielefeld ( "13. Platz"), Hamm ("26. Platz") und Hütten ("28. Platz") folgten unter den großen Westfalenstädten hinter Münster. Auch 2009 wurden wieder 21 Städte aus Nordrhein-Westfalen in das Gesamtranking aufgenommen. In der zweiten Jahreshälfte der TOP 500 liegen, wie Abb. 1 verdeutlicht, die Westfalenstädte mit Ausnahmen von Münster und Bielefeld. 5 Städte aus dem Rheinland und dem nicht-westfälischen Ruhrengebiet, Düsseldorf, Mülheim, Bonn, Köln und Köln, gehören dagegen zu den TOP 25.

Was haben sich die Praktika der westdeutschen Städte zwischen 2004 und 2009 aufbereitet? Als Besonderheit des Metropolitenvergleichs gilt, dass das Ranglistenbild für die Jahre 2004-2008 mit der gleichen Gewichtungen der Hauptgebiete und nur einem leicht unterschiedlichen Indikatorenset veröffentlicht wurde (vgl. Hauff 2007). Im Jahr 2009 wurde zum ersten Mal eine umfassende Methodenrevision durchgeführt, die bei einem Abgleich mit den vergangenen Jahren zu beachten ist (Abb. 1).

Ein genauerer Blick auf die Zahlen für 2004 und 2009 macht klar, dass Münster in allen sechs Ranglisten die beste Stadt Westfalens war. In der Rangliste 2009 belegte Münster wie 2008 den 2. Rang, nach dem 4. Rang (2007), dem 8. Rang (2004, 2006) und dem 15. Rang (2005).

Einer der Gewinner des Wettbewerbs 2009 war Bielefeld, das sich von Rang 35 in den Jahren 2005-2008 auf Rang 13 in 2009 verbessert hat. Unter den Kletterern befinden sich auch Hamm mit einem Zuwachs von 15 Punkten und mit einem Zuwachs von 10 Punkten aus dem Jahr 2009: Dortmund, das seine alte Stellung als zweitgrößte Stadt Westfalens verloren hat, 16 Punkte verloren hat und nun auf Rang 42 liegt, ist der Unterlegene des Jahres 2009.

Bochum ist mehr von "Substanz" abhängig (Level-R. Rang 28, Dynamic-R. Rang 43). Andererseits weisen mit AUSSER HERN alle anderen Städte ein teilweise signifikant verbessertes dynamisches Ranking im Verhältnis zum Level-Ranking auf: Hamm (Level-R. Rang 34, Dynamik-R. Rang 11), Gelsenkirchen (Level-R. Rang 38, Dynamik-R. Rang 24), Bielefeld (Level-R. Rang 21, Dynamik-R. Rang 8). Bei der Vergabe des Rankings wird die Dynamik-R.

Die hervorragende Platzierung von Münster als Westfalenführer wird durch ein sehr gutes Niveau (Platz 4) und ein sehr gutes dynamisches Ranking (Platz 3) unterstützt. Das Gesamtergebnis ist im Wesentlichen auf die jeweiligen Leistungen der Städte in den Kategorien "Wohlstand" und "Arbeitsmarkt" zurückzuführen. Dennoch zeigt die Auswertung der einzelnen Indikatoren, dass die Westfalenstädte in einigen Gebieten auch Spitzenpositionen erobert haben, aber auch ortsspezifische Schwachstellen aufzeigen.

Die Rangliste erlaubt und verlangt eine differenzierte Analyse der Ergebnisse auf der Grundlage des kommunalen Leistungsvergleichs unter Berücksichtigung der Bedeutung der Einzelindikatoren. Vor dem Hintergrund des sich verschärfenden städtischen Wettbewerbs müssen sich nicht nur die Westfalenstädte fragen, mit welchen konkreten Maßnahmen sie ihre Kräfte ausweiten und ihre Schwachstellen reduzieren können.

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