Westfälischer Verband

Verband Westfälisch

Die Westfälische Heimatvereinigung e. V. mw-headline" id="Known_Members">Known_Members[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Die Westphälische Heimatvereinigung e. V. Die WHB ist der Spitzenverband der rund 530 lokalen Heimvereine und der rund 650 ehrenamtlich tätigen Heimpflegekräfte in Westfalen, die für die regionale Heim- und Kulturversorgung zuständig sind. In Westfalen repräsentiert er eine Gruppe von rund 130.000 Menschen, die ihrer Heimat nahe stehen. Sie wurde 1915 für das Territorium des ehemaligen Landes Westfalen gegründet[1] In der Zeit des Nazionalsozialismus war der Landrat Karl-Friedrich Kolbow der Vorsitzende der Vereinigung.

Sein Tätigkeitsfeld erstreckt sich heute auf die Region Nordrhein-Westfalen. Unter anderem veröffentlicht er das Vereinsorgan des Verbandes Heim westfälisch und die Kunstführerreihe Westkultur. Der Rechtsanwalt Matthias Löbe hat seit dem Jahr 2014 das Mandat des Vorsitzenden inne,[3] Löbe ist auch Geschäftsführer des Landschaftsverbands Westdeutschland. Damit wird die intensive Kooperation zwischen den beiden Organisationen unterstrichen:[4] Die promovierte Physikerin Silke Eilers folgte am I. Aug. 2017 Edeltraud Klueting.

Jahresbuch Rheinland-Pfalz, Westfälischer Home-Kalender. Fräulein Hofschulte, Silke Eilers: Der Verband der Westfälischen Heimatorte (WHB). Ort: Regionalverband Nordwestfalen. Landesverband Westfalen-Lippe, Geographical Commission for Westphalia, 23 August 2018, retrieved on two days 2018. High jump Ulrich Gehrre In: Yearbuch Westfalen' 90, Westfälischer Home-Kalender. Aschendorff, Münster 1990, S. 165-169. springen auf unter ? eingeladen zum Rheinland-Pfalz 2017. Westfälischer Heimatbund, Berlin, 23. Mai 2017, abrufbar am 18. Oktober 2017 (PDF; 451 kB).

Hochsprung ? Board of Directors. Der Westfälische Heimatbund, aufgerufen am 18. Oktober 2017. Hochsprung Der Westfälische Heimatbund hat einen neuen Präsidenten. Ort: Westfalen - Zeitschrift für Soziales, Bildung, Kultur auf Zeit. Rheinland-Pfalz Verlagsanstalt mbH & Cie KG, Deutschland, den 26. Februar 2014, wiedergefunden.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Westphälischer Schützenverein 1861 e. V. Der Westphälische Schützenverein 1861 e. V. Die WSB ist der Spitzenverband des Bundes der Schützen in Westfalen und Lippe. Der Aufgabenbereich ist kongruent mit dem früheren Bundesland Westfalen und dem Bundesland Lippe. Das WSB ist Teil des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. Sie hat ihren Hauptsitz in Dortmund, wo sich auch das Büro und das staatliche Leistungszentrum befinden.

Inzwischen ist das Landleistungszentrum auch ein olympischer Stützpunkt und gehört zum Olympiastandort Deutschland. 1861 wurde der Westfälische Schützenverband als Spitzenverband für alle Sportvereine in den Bundesländern Westfalen und Lippe aufgesetzt. Nachdem dies in der jüngeren BRD widerrufen worden war, wurde das WSB auf einer Sitzung im Feber 1951 in der Dortmunder Rheinhallenhalle neu errichtet.

Bereits seit 1951 veranstaltet man den Westfälischen Schächtentag in regelmäßigen Abständen. Vom 10. bis 12. Dezember 2014 fanden in Ennigerloh die 64. Westfälischen Schießtage statt. Die Vereinigung ist Mitglieder des DSH. Der Verband ist ein Verein. Letzterer ist der Dachverband der Sportshooter in Deutschland und zugleich Mitglieder internationaler Verbände wie dem International Shooting Sports Federation oder dem DSO.

Personen sind nicht unmittelbarer Bestandteil des Rheinischen Schützenbundes. Die 1.000 Clubs repräsentieren 90.000 Mitgliedschaften des Rheinischen Schützenbundes. Aufgrund der Zugehörigkeit zum WSB sind die entsprechenden Sportshooter auch im Ländersportbund NRW dabei. In 7 Bezirken ist der Rheinische Schächtenbund aufgeteilt.

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