Welche Erdgassorte hat den Höchsten Energiegehalt

Mit welcher Art von Erdgas ist der Energiegehalt am höchsten?

Das Erdgas bietet den höchsten Heizwert unter den gängigen Brennstoffen. Gas ist der Heizwert vergleichsweise stärker von der Zusammensetzung abhängig. Die Rohbraunkohle hat aufgrund des hohen Anteils an Flüssigbraunkohle einen relativ niedrigen Brennwert. In Sachen Heizwert sind Heizöl und Erdgas zu übertreffen. Also im Vergleich dazu hat er die größere Menge.

Brennwert des Gases pro Kubikmeter in Kilowattstunde im Direktvergleich

Was ist der Brennwert von Naturgas? Die Brennwerte von Naturgas liegen bei rund 10,1 Kilowattstunden pro m³. Heizgas hat den Vorzug eines höheren Brennwertes. Die fossilen Energieträger wie beispielsweise Wärmeträgeröl verfügen über eine höhere Leistungsdichte, die bei der thermischen Verwertung eine verhältnismäßig große Menge an Wärme freisetzt. Daher sind unter anderem nach wie vor Gas und Erdöl die am häufigsten verwendeten Kraftstoffe.

Gas hat den höchsten Brennwert unter den gängigen Brennstoffen. In der folgenden Übersichtsdarstellung sind die Brennwerte der Kraftstoffe im Verhältnis zur 1 Kilowattstunde Output dargestellt. In direktem Abgleich mit anderen Brennstoffen wird der Brennwert von einem m Erdgas m³ ermittelt: übersetzt bedeutet dies, dass beispielsweise 2,1 kg Granulat erforderlich sind, um den selben Brennwert zu erzielen, der aus 1 m Erdgas m³ gewonnen werden kann.

Wie hoch ist der Brennwert?

Es ist nicht jeder Kraftstoff in der Lage, die gleiche Menge an Strom zu produzieren. Wie hoch ist der Brennwert? Die Brennwerte eines Brennstoffes geben an, wie viel Wärmeenergie in Gestalt von Wärme aus der thermischen Verwertung pro Kilogramm Kraftstoff zurückgewonnen werden kann. Verwenden Sie die Eingabemaske, um das Resultat auf eine PLZ zu beschränken. Du kannst die Map auch in den Ausgangszustand zurücksetzen.

Brennwert von Granulaten - gegenüber Erdöl & Erdgas

Angesichts der derzeitigen Energiekosten im Jahr 2017 sind Granulate ein kostengünstiger und umweltfreundlicher Energieträger. Verglichen mit Erdöl oder Gas brennen Granulate fast CO2-neutral. Aber wie viel Strom, also Brennwert, ist wirklich in den kleinen Granulaten? Wie sieht es im Verhältnis zu anderen Energiequellen aus?

Granulate sind ein sehr einheitlicher Kraftstoff für die Pelletsheizung. Die Granulate haben einen höheren durchschnittlichen Brennwert von 4,8 Kilowatt pro kg (kWh/kg) und damit eine größere Leistungsdichte als z.B. Stämme. In Deutschland sind die Granulate nach der Qualitätsnorm ENplus nachgestellt. Granulate brennen fast rückstandslos. Von 1 kg Holzpellets werden bei der thermischen Verwertung nur max. 5 g Aschewolke ("0,5 Prozent") erzeugt.

Was bedeutet der Ausdruck Brennwert? Die Brennwerte beziehen sich auf die bei der Holzpelletverbrennung abgestrahlte Wärmeabgabe ohne Rücksicht auf die Kondenswärme des Wässer. Anders als der Brennwert ist diese Kennzahl ausschließlich auf den Trockenanteil der bei der thermischen Verwertung anfallenden Brenngase ( "Brennwert = Brennwert = Brennwert - Kondensationsenergie") zurechenbar. Die Brennwerte von Holzpellets liegen bei ca. 4,8 Kilowattstunden pro Jahr.

Das bedeutet, dass zwei kg Granulat einem Volumen von etwa einem Hektoliter Wärmeträgeröl ausmachen. Der Brennwert der verschiedenen Energiequellen ist sehr unterschiedlich: Ein direkter Abgleich von Kraftstoffen ist problematisch, da sie in verschiedenen Maßeinheiten und Aggregatzuständen erfasst werden. Trotz des höchsten Heizwertes von Erdöl ist Erdöl nicht zwangsläufig die billigste Energiequelle für die Heizung.

Daher ist das Erwärmen mit Heizoel und Gas derzeit teuerer als mit Briketts. Ökonomisch und Ökologisch überzeugen sie. Die aktuellen Pelletspreise finden Sie unter Pelletspreise.

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