Wechsel des Gasanbieters

Gaslieferantenwechsel

Gaslieferantenwechsel durch den Hausherrn Bei vielen Mietverträgen übernimmt der Hausherr die Versorgung mit Gas. Über die operativen Aufwendungen werden die anfallenden Gebühren an die Mandanten weitergegeben. Unglücklicherweise machen einige Hausbesitzer von den Chancen zur Kostenreduzierung, z.B. durch einen Providerwechsel, keinen Gebrauch.

Es wird empfohlen, dass Sie die Prüfliste Providerwechsel an Ihren Brief anhängen. Mandanten, die den Musteranschreiben verwenden möchten, sollten folgendes beachten:

Die persönlichen Beziehungen zwischen Hausherr und Pächter sind oft von ganz besonderem Charakter. Das betrifft vor allem kleine Mietobjekte, z.B. wenn der Hausherr im Wohnhaus lebt oder nur wenige Appartements hat. Anstelle eines eingeschriebenen Briefes mit Empfangsbestätigung kann z. B. auch ein einfaches Schreiben der Weg sein. Das Musterbuchstaben ist absichtlich reserviert aufbereitet.

Gemäß dem so genannte Wirtschaftlichkeitsprinzip dürfen die Eigentümer keine zu hohen Kosten an ihre Mandanten weitergeben. Im Falle der Gaspreise kann diese Pflichtverletzung darauf zurückzuführen sein, dass ein Hauswirt einen Gaslieferungsvertrag zu unverhältnismäßig hohen Kosten geschlossen hat. Andererseits kann es sein, dass er einen aktuellen (kündbaren) Kontrakt nicht auf seine Preistreue und einen eventuellen Anbieterwechsel geprüft hat.

Verletzt ein Hausherr den Sparbedarf - verrechnet also in der Nebenkostenrechnung überzogene Benzinpreise ab - steht den Mandanten prinzipiell ein Anspruch auf Entschädigung zu. Eine Rechtsstreitigkeit kann jedoch neben dem Prozeßkostenrisiko auch eine Beeinträchtigung der Beziehung zum Grundbesitzer impliziert. Mit dem hier vorliegenden Musterschreiben, dem die Prüfliste für einen Lieferantenwechsel beigefügt werden sollte, soll der Hausherr daher davon überzeugt werden, den Gaslieferanten in der Folgezeit zu wechseln, wenn der aktuelle Preis zu hoch ist.

Die Änderung des Gasversorgers 2018

Ein Wechsel des Gasanbieters ist gerade jetzt aussagekräftig, denn durch den Abgleich der Angebotspreise können Konsumenten trotz gestiegener Kosten auch weiter viel Kosten einsparen. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wer den Wechsel wert ist und wann ein Wechsel ausreicht. Außerdem untersuchen wir die Fragestellung, was bei einem Gasversorgungswechsel zu berücksichtigen ist und wie die Konsumenten den billigsten Gasversorgertarif erhalten.

Mit der rechtlichen Öffnung des Erdgasmarktes im Jahr 1998 können die Konsumenten nun den Gaslieferanten einfach und rasch austauschen. In den meisten FÃ?llen erhebt dies jedoch keine Einwendungen gegen einen Wechsel des Gasversorgers, da der damit verbundene Arbeitsaufwand zÃ? Auch Neubaubesitzer sollten sich vor dem Einzug in das neue Gebäude über die günstigen Gaslieferanten und deren Preise unterrichten.

Unterschiedliche Komparatorportale im Netz ermöglichen die Suche nach passenden Gaslieferanten durch vorgegebene Kriterien und Filter. Für den Konsumenten ist die Benützung der weitgehend eigenständigen Konsumentenportale in der Praxis in der Regel ohne Aufpreis. In vielen Portalen wird als besonderer Dienst auch die vollständige Formalisierung beim Providerwechsel angeboten. Die Konsumenten müssen keine Scheu haben, bei einem beabsichtigten Wechsel unerwartet ohne Lieferanten zu sein.

Ein Gaslieferantenwechsel wird daher in der Regelfall problemlos erfolgen. Das heißt, dass jeder Konsument, egal an welchem Ort und in welcher Finanzsituation, mit Erdgas zu einem angemessenen Tarif versorgt werden muss. Bei den so genannten Basislieferanten, die die Versorgung Ã?bernehmen, handelt es sich in der Ã-ffentlichkeit meist um Regionalunternehmen. Allerdings sind es gerade die Basisanbieter, die in der Vergangenheit zu den teureren Lieferanten gehörten.

Allerdings müssen sich die Nutzer mit einer negativen Beeinträchtigung der schufischen Gesellschaft nicht auf den Basisanbieter festlegen, viele Provider offerieren so genannte Gaspaketpreise oder Prepayment Tarife. Je nach Provider sind die Ankündigungsfristen unterschiedlich. Im Falle einer Änderung ist es daher notwendig, die Termine Ihres aktuellen Gaslieferanten zu kenn. Die Konsumenten werden in der Regelfall im ersten Brief ihres Anbieters oder in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen des Betriebes informiert.

Meistens liegen die Termine am Ende der Laufzeit jedoch bei 4 oder 6 Kalenderwochen zum anderen. Im Ausnahmefall können Konsumenten ihren Gaslieferanten innerhalb der Vertragsdauer mit einer Kündigungsfrist von 2 Kalenderwochen zum Ende des Monats auflösen. Diese Sonderkündigungsrechte gelten vor allem dann, wenn der Lieferant die Tarife anhebt.

Schon ein Zug berechtigen die Konsumenten, den Kaufvertrag vor dem Ende der Mindestdauer zu beenden. Allerdings sollte das Beendigungsschreiben dem Gasversorger spätestens 6 Kalendermonate vor dem Ende der Laufzeit zugehen. Schon allein aus diesem Grund zögern viele Konsumenten, den Gasversorger zu wechseln. So genannte Konsumentenportale sind eine gute Gelegenheit, sich rasch und einfach über die Preise der jeweiligen Gasversorger zu unterrichten.

Der Zugang zu diesen Portalen ist in der Regelfall kostenfrei, die Abgleichfunktionen selbst können auch ohne Anmeldung genutzt werden. Nur bei einem Wechsel über das Internet müssen die personenbezogenen Angaben gemacht werden. Bei vielen Anbietern wird dem Standortbetreiber bei Abschluss eines neuen Vertrages auch eine Erfolgsprämie gezahlt. Damit wird dem Konsumenten gewährleistet, dass die durchgeführten Verkäufe echt und ohne Einfluss Dritter sind.

Der Umgang mit den Vergleichsportalen ist unkompliziert, nahezu alle Anbieter stellen die unterschiedlichen Abgleiche unmittelbar auf der Startseite zur Verfügung. In der Regel können neben den Gasversorgern auch die Preise für Elektrizität, Mobilfunk, DSL und Internetzugang sowie Versicherung gegenübergestellt werden. Im Gasversorgervergleich werden die Preise durch die Angabe der PLZ und des voraussichtlichen Energieverbrauchs bereitgestellt.

So können vor allem kleine, regional tätige Dienstleister durch die Angabe der PLZ in den Abgleich einbezogen werden und die Konsumenten müssen ihre Wahl nicht auf die großen, national bekannt estens. Um einen Gastarifvergleich der verschiedenen Gasversorger auch wirtschaftlich darstellen zu können, werden die Benutzer auch gebeten, ihren aktuellen Versorger sowie den Preis einzugeben.

Die Dienstleister werden bereits im folgenden Arbeitsschritt aufsteigend nach den zu erwarteten Einsparungen für den aktuellen Auftrag aufbereitet. Die erste Gasversorgung ist in der Praxis die mit den meisten Einsparungen. Ein weiteres besonderes Merkmal sind Gasverträge mit einem zweiten Bonus oder Börsenprämien. Sie können vor dem Gasversorgerpreisvergleich durch Aktivieren eines Häkchens eingeschaltet oder vom Abgleich ausgenommen werden.

Welche Sie bei der Wahl dieser Dienstleister berücksichtigen sollten, finden Sie im nÃ??chsten Teil! Bei der Gegenüberstellung der einzelnen Gasversorger werden folgende Angaben abgefragt: Der Erdgaspreis ist der Arbeitsaufwand, den die Konsumenten pro verbrauchter Menge zahlen. Die Grundpreise variieren jeweils einzeln und beinhalten in der Standardausführung die Zählerpauschale, Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten.

Der Basispreis wird in der Regelfall von den Anbietern auf Basis einer Jahrespauschale berechnet. Widerruft der Konsument den Kaufvertrag nicht vorzeitig, so verlängert sich der Kaufvertrag um weitere 12 Kalendermonate nach Ablauf der ersten Frist von selbst. Während dieser Zeit können Konsumenten den Kaufvertrag dann nur noch durch ein besonderes Kündigungsrecht auflösen. Die einzelnen Dienstleister erlauben aber auch eine Beendigung nach der ersten vertraglichen Dauer in kürzeren Zeiträumen von 4 bis 6 Wo.

Die Lieferanten nennen hier die Termine, innerhalb derer die Konsumenten den Kaufvertrag beenden müssen. Bei der Preisstellung handelt es sich um eine Zusage des Lieferanten, die Arbeitsaufträge nicht innerhalb der Vertragsdauer zu verlängern. Dies gilt nicht für Aufwendungen, über die der Dienstleister keine Kontrolle hat, wie z.B. Abgaben oder Gebühren. Einige Provider offerieren so genannte Prepayment-Gas-Tarife.

Der Konsument bezahlt im Voraus individuelle Rabatte oder den Gesamtbetrag des erwarteten Konsums. Vor allem finanziell schwache Konsumenten mit negativen Schufas können mit dieser Zahlungsmethode billigere Provider als den Basisanbieter aussuchen. Bei dieser Zahlungsmethode besteht jedoch das Verlustrisiko, dass das deponierte Kapital im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Anbieters verloren geht. So hat beispielsweise vor einigen Jahren ein bisher verlässlicher Dienstleister Konkurs angemeldet.

Vorauszahlungstarife werden daher nur in begrenztem Umfang empfohlen, und die Konsumenten sollten sorgfältig prüfen, ob sich eine kleine Einsparung gegen ein erhöhtes Verlustrisiko auszahlt.

Pauschalpreise sind daher nur für Konsumenten sinnvoll, die ihr Nutzerverhalten sehr gut einschätzen können und deren Konsum während des Abrechnungszeitraums nicht unvorhergesehen steigt. Um neue Kunden zu gewinnen, nutzten viele Provider auch die Gelegenheit, Prämien oder Boni an die Konsumenten auszulösen. Für den Wechsel zu diesem Provider bekommen die Konsumenten beispielsweise eine zweite Prämie, die in der Praxis auf der Grundlage des ausgewiesenen Verbrauchs errechnet wird.

Allerdings sollten Konsumenten, die die Einbeziehung dieser Bonusse und Beiträge in den Abgleich einbeziehen, die Konditionen sorgfältig abwägen. Sämtliche vergleichenden Portale bieten in ihren Vergleichsstudien auch einen Einblick in die Erfahrungswerte der Gaslieferanten anderer Abnehmer der einzelnen Lieferanten sowie die Möglichkeiten, diese zu bewerten. Daher ist es unerlässlich, dass die Konsumenten die Erfahrungswerte und Einschätzungen anderer Abnehmer des vorselektierten Lieferanten vor dem Wechsel berücksichtigen.

Im Regelfall bieten sie einen besseren Einblick in das Leistungsangebot, und vor allem die Kundendiensteratings sollten zu Vergleichszwecken verwendet werden. So sorgen die Konsumenten neben finanziellen Vorteilen auch dafür, dass unbeantwortete Fragestellungen gelöst und Unklarheiten beseitigt werden. Nachdem die Konsumenten einen Gaslieferanten für ihre Forschung ausgewählt haben, kann der Umstellungsprozess beginnen.

Innerhalb weniger Tage erhält der Konsument sowohl die Terminierungsbestätigung des Altlieferanten als auch die Informationen über den Beginn der Gasversorgung durch den neuen Gaslieferanten, sofern es keine Gegengründe gibt. Der Veränderungsprozess dauert durchschnittlich ca. 3 Wo. Die Lieferung durch den neuen Provider findet prinzipiell erst nach Ablauf der Laufzeit mit dem bisherigen Provider statt.

Die nicht rechtzeitige Benachrichtigung kann den Änderungsprozess deutlich aufschieben. Daher sollten die Konsumentinnen und Konsumenten diesen Terminen prinzipiell besondere Aufmerksamkeit schenken, um überflüssige Ausgaben zu verhindern. Am Ende der Lieferung durch den Altlieferanten müssen die Konsumenten nur noch den Messwert vorlegen, damit die endgültige Gasrechnung ausgestellt werden kann. Der Jahreszählerstand wird in der Regelfall über den Netzwerkbetreiber des Eigentümers des Leitungsnetzes gemeldet und ist somit auch für die Instandhaltung der Zähler und die Verbrauchserfassung zuständig.

Im Falle von Zählwerksproblemen ist die Kontaktperson nicht der Gaslieferant, sondern der Netzwerkbetreiber. In der Regel sind Universaldienstanbieter und Netzwerkbetreiber zusammengeführt, agieren aber als juristisch selbständige Unternehmen. Wer sich lieber selbst oder durch einen Führer informiert, findet auch ohne Verbraucherportal vielfältige Einsatzmöglichkeiten. So testet beispielsweise die Produktteststiftung der Gasversorger, die Foundation Warmentest, die Lieferanten immer wieder.

Für Konsumenten, die eine ablehnende Haltung der Sufa haben oder bereits von einem Verbot berührt sein könnten, wird es schwierig sein, einen anderen Gaslieferanten zu haben. Im Regelfall verbleibt nur die Lieferung durch den Grundlieferanten. Die Blockade erfordert auch eine Gerichtsentscheidung, und die Verfahrenskosten müssen daher auch vom Konsumenten getragen werden.

Der regelmäßige Wechsel des Gasversorgers lohnt sich für die Konsumenten. Zusätzlich zu den Spezialtarifen für neue Kunden erhalten sie auch Prämie und Boni, die von vielen Gasversorgern beim Lieferantenwechsel berechnet oder ausbezahlt werden. Insbesondere bei Kostensteigerungen sollten sich die Konsumenten nach alternativen Angeboten umsehen, da in diesem Falle ein besonderes Kündigungsrecht im Falle einer Kostensteigerung besteht.

Die Konsumenten können nicht nur Provider, sondern auch Preise, Beiträge und Boni nachvollziehen. Obwohl viele Provider vorteilhafte Arbeitsaufträge anbieten, steigern sie auch die Basispreise, die meist als Jahrespauschale berechnet werden. Der Veränderungsprozess selbst kann auch über die Konsumentenportale komfortabel und direkt im Internet gestaltet werden.

Allerdings sollten die Konsumenten nicht nur durch finanzielle Vorteile beeinflusst werden. Die Einschätzungen und Erfahrungswerte anderer Abnehmer des gewählten Gasversorgers sollten bei der Entscheidungsfindung ebenfalls berücksichtigt werden. Im Hinblick auf die Zahlungsvereinbarungen sollten sich die Kunden nur in Ausnahmefällen für Prepaid-Tarife entschließen. Konsumenten mit einer negativen Bonität sollten ebenfalls regelmässig nachrechnen.

Obwohl viele Gasversorger die Wirtschaftsauskunfteien vor Beginn der Lieferung um Informationen bitten, gibt es immer wieder Ausnahmefälle. Im Problemfall kann der Grundlieferant auch danach noch verwendet werden.

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