Was ist Energiebedarf

Der Energiebedarf

Wieviel Energie wir also mit unseren Mahlzeiten verbrauchen sollten, hängt ganz davon ab, wie viel Energie wir täglich benötigen. mw-headline" id="See_also"> Sehen Sie auch Der Energiebedarf ist die Menge an Energie, die geliefert werden muss, um einen Prozess zu bedienen oder aufrechtzuerhalten. Der Energiebedarf wird in der Regel auf bestimmte Veranstaltungen angewendet: Jahresprimärenergiebedarf Qp´´[kWh/(m²a)]: Maßeinheit für den Energiebedarf von Bauwerken pro m2/nutzbare Fläche und Jahr. Seit über hundert Jahren wächst der globale Energiebedarf stetig und beschleunigt sich massiv.

Die meisten menschlichen Gemeinschaften (Entwicklungsländer) stehen erst am Beginn ihrer Entwicklungsziele. Die weltweite Krise der Energiewirtschaft steht daher zwangsläufig bevor, wenn nicht schnellstmöglich einschneidende Kostensenkungskonzepte realisiert und die veralteten Techniken, die auf der Gewinnung und dem Konsum von fossilen Brennstoffen basieren, für die Energieerzeugung aufgegeben werden. Energie-Bilanzen AG e.V.

Energiebedarfempfehlungen

Fette, Kohlehydrate und Proteine sind die Nahrungsbestandteile, aus denen der Organismus die Lebensenergie bezieht. Sie wird in den Zellen des Körpers beim Nährstoffabbau durch biochemische Prozesse (Oxidation, "Verbrennung") erzeugt. Die Energieinhalte von Lebensmitteln und Nahrungsmitteln werden in Kilokalorien (kcal) oder in Joule/Kilojoule (J/kJ) angegeben: eine Kalorie entsprechen 4,2 kJ.

Die" Fettverbrennung" produziert die meiste Leistung, etwa 9 kg pro g Körperfett. Protein und Kohlehydrate stellen etwa 4 kg pro g zur Verfügung. Nebenbei bemerkt: Nicht wenige Calorien werden auch bei der Umwandlung von Spiritus in unserem Organismus produziert, etwa 7 kg pro g Spiritus. Der tatsächliche Energiebedarf des Körpers variiert von Person zu Person.

Dass sich der Energiebedarf auch von Tag zu Tag verändern kann, liegt an zahlreichen internen und externen Einflüssen. Aus dem Gesamtenergieverbrauch wird berechnet: Die Grundumsatzrate ist die Menge an Energie, die ein Organismus braucht, um seine Temperatur, seinen Stoffwechsel und seine Grundfunktionen, wie z. B. Atemwege und Herz-Kreislauf-System, aufrechtzuerhalten, wenn er vollständig inaktiv ist.

Die Hormonbalance beeinflusst auch den Energiebedarf. Die Grundumsatzrate beträgt im Schnitt etwa 1 kg pro kg des Körpergewichts pro Std., kann aber von Mensch zu Mensch stark variieren. Die Menge an zusätzlicher Körperenergie, die unser Organismus neben dem Stoffwechsel aufnimmt, ist abhängig davon, wie stark er physisch oder psychisch behindert ist.

Der dafür erforderliche Energieaufwand wird als Energieumwandlung bezeichne. Zur Leistungsumstellung trägt die Muskelbelastung mehr bei als die mentale Aktivität: Wer am Tag im BÃ??ro sitzen bleibt und sich nicht viel bewegen kann, konsumiert im Durchschnitt etwa 30 kg pro kg Körpergewicht. Zum Beispiel brennt ein mäßig beweglicher Lackierer etwa 35 kg pro kg Gewicht.

Wer wie ein Baumeister eine schwere körperliche Aktivität ausführt, kann 40 kg pro kg Gewicht umsetzen. Also, wie viel Strom wir mit unseren Speisen verbrauchen sollten, ist ganz davon abhängig, wie viel Strom wir täglich benötigen. Auch wenn wir normalerweise nicht den Energieinhalt unserer Lebensmittel bestimmen, gibt es dennoch simple Formel zur Messung des Energiebedarfs eines Menschen.

B: für leichte körperliche Aktivität, je nach Lebensalter und Gender, schätzungsweise: 1: Für eine gesunde, ausgewogene Diät sollten wir etwa 50 bis 60 % unserer Energie mit Kohlehydraten, 10 bis 15 % in Proteinform und etwa 30 bis 35 % der Energie als Fette einnehmen.

Eine 55-jährige verbraucht beispielsweise jeden Tag rund 2.000 kg Lebensmittel. Diese sollte unterteilt werden in: 1100 kg (55%) in Kohlenhydratform, 300 kg (15%) in Proteinform und etwa 600 kg (30%) mit Fettsäuren. Das entspricht 260 Gramm Kohlehydraten, 70 Gramm Protein und 65 Gramm Fette pro Tag, was den Energiebedarf der Nahrung deckt.

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