Was ist Biomasse Energie

Biomasse-Energie

Energie aus Wäldern und Feldern. Strom aus Anlagen Die Energie aus Anlagen und Abfall? Mit Biomasse werden Häuser beheizt und Fahrzeuge gefahren. Das Beste daran: Biomasse ist weltweit verfügbar und wird laufend regeneriert! Diese" lebenden" Substanzen verändern sich stetig und geben Energie ab.

Einfaches und zugleich ältestes Verfahren zur Energieerzeugung aus Biomasse ist die Verbrennung von Bäumen.

Ein wenig kompliziert wird es, wenn die Biomasse durch Bakterien statt durch Brände umgewandelt wird. Wird die Biomasse in einem luftdicht verschlossenen Container aufbewahrt, fängt die Gärung an und es bildet sich daraus Bioerdgas. Pflanzenenergie für PKW? Wie geht das mit dem Auto und der Biomasse? Schon seit einigen Jahren gibt es Triebwerke, die mit Bio-Diesel betrieben werden.

Es kommt zu einer chemischen Umsetzung zwischen den beiden Substanzen und es bildet sich Bio-Diesel. Bio-Diesel wird aus Biomasse gewonnen, zum Beispiel aus dem Rapsöl - er ist ein "nachwachsender" Grundstoff. Dennoch sind sich die Fachleute nicht ganz klar, ob Biokraftstoff wirklich besser für die Natur und die Menschen ist: Die Auspuffgase, die bei Fahrzeugen mit Biokraftstoff entstehen, sind ebenso krebserzeugend wie bei Fahrzeugen mit anderen Kraftstoffen.

Sollten für die Herstellung von Lebensmitteln verfügbare Flächen für die Biodieselproduktion ausgenutzt werden?

bioenergetisch

Biomasse hat unterschiedliche Bedeutungen und Bedeutungen. Biomasse ist die Bezeichnung für alle lebenden Organismen, auch für totes Material. Als Biomasse werden im Rahmen der regenerativen Energieerzeugung alle organisch gebundenen Substanzen aus Pflanzen oder Tieren bezeichne. Begriffsbestimmung in der EU-Richtlinie über erneuerbare Energien: Biomasse ist der bioabbaubare Teil von Produkten, Abfall und Rückständen aus der Agrarwirtschaft biologischen Ursprungs einschließlich Tier- und Pflanzenstoffen, der Waldwirtschaft und verwandten Branchen einschließlich Fischfang und Fischzucht.

Der bioabbaubare Anteil von Industrieabfällen und Haushaltsabfällen gilt nach dieser Begriffsbestimmung auch als Biomasse. Die Biomasse ist also unter anderem: Anlagen und Anlagenteile sowie die Energiequellen, Abfall und Nebenerzeugnisse (pflanzlichen und tierischen Ursprungs) aus Anlagen oder Anlagenteilen der Land-, Forst- und Fischwirtschaft und der nachgeschalteten Verarbeitungsbetriebe, Altholz aus der Holzverarbeitung und Holzplattenindustrie, Landschaftspflegeprodukte und Treibstoffe aus der Wasserwirtschaft, Uferreinigung und -pflege, Bioabfall.

Die biogenen fossilen Energieträger wie Öl, Steinkohle, Gas und Torf werden nicht als Biomasse betrachtet, da sie sich nicht in vertretbaren Zeiten erneuern und somit die Erneuerbarkeitskriterien nicht einhalten. Der Begriff der Biomassemasse ist darüber hinaus in der Biomasse-Verordnung festgelegt.

Mehr zum Thema