Was Bedeutet Biomasse

Wofür steht Biomasse?

Das ist / Was bedeutet Biomasse? Die Biomasse ist ein sehr weit gefasster Begriff. mw-headline" id="Definition_der_Biomasse"> Definition_der_Biomasse Es gibt mehrere Begriffsdefinitionen und Begriffsdefinitionen für Biomasse. Im Großen und Ganzen bezieht sich Biomasse auf die Gesamtzahl aller lebenden Organismen, einschließlich des toten Stoffes. Als Biomasse werden im Rahmen der regenerativen Energieerzeugung alle als Energiequelle verwendeten fossilen oder regenerativen Rohstoffe genannt.

Biomasse ist der bioabbaubare Teil von Produkten, Abfall und Rückständen aus der biologischen Landbau (einschließlich Tier- und Pflanzenmaterial), der Waldbau und verwandte Branchen einschließlich Fischfang und Fischzucht.

Gemäß dieser Begriffsbestimmung gehört auch der bioabbaubare Teil des Gewerbe- und Hausmülls zur Biomasse. So ist Biomasse unter anderem...: Die biogenen fossilen Energieträger wie Rohöl, Steinkohle, Erdgas und Torf werden nicht als Biomasse betrachtet, da sie sich nicht in vertretbaren Zeiten erneuern und damit nicht den Anforderungen der Regeneration entsprechen.

Der Rohstoff Wald mit seinen unterschiedlichen Ursprüngen ist heute der wichtigste Rohstoff im Biomassebereich. Wichtige Holzquellen sind neben Forstabfällen auch Altholz/Altholz, Industrieabfälle, Landschaftspflegeholz und Hölzer aus der Agrarwirtschaft (Agrarholz, Kurzumtriebsplantagen). Zusätzlich wird der Begriff Biomassemasse durch die Biomasse-Verordnung festgelegt. Erschließung der landwirtschaftlich genutzten Fläche unter nachwachsenden Rohstoffen in Deutschland, in Hektaren (Quelle: Substrat für die Biogasproduktion (Anbau von Saatgut, Gräsern, Getreide, Hirse, Zuckerrübe und anderen Kulturen); mit Saatgut oder Saatgut für die Biokraftstoffproduktion (Anbau von z.B. Raps, Saatgut, Körnermais oder Zuckerrüben).

Als ein- oder mehrjährige Nutzpflanze liefern sie regelmässige und nachwachsende Biomasse. Biomasse hat einen besonderen Vorzug gegenüber anderen regenerativen Energien: Die Biomasse kann über einen längeren Zeitraum (viele Jahre) gespeichert und bei entsprechendem Energiebedarf zur Energiegewinnung wiederverwendet werden.

Das Diagramm veranschaulicht die aktuelle Wichtigkeit und den Ausmaß des Agraranbaus von Energiepflanzen: Doch nicht nur die Rohstoffgrundlage ist vielseitig, auch die daraus abgeleiteten Energiequellen, die Umwandlungsprozesse und die Endenergieformen weisen eine große Vielfalt auf: Biomasse steht in fest, flüssig und gasförmig für die Wärme-, Stromerzeugung und die Produktion von Biobrennstoffen zur Verfügun.

Aus Biomasse kann mit den vielfältigsten Techniken und Prozessen und in den vielfältigsten Nutzungsklassen Strom erzeugt werden. Die Versorgung mit bioenergetischer Leistung in Wärmeform erfolgt beispielsweise über Öfen und Pelletsheizungen in Privathaushalten. Darüber hinaus wird Biowärme durch Dampfgeneratoren mit Restholzhackschnitzeln aus Wäldern in Wirtschaft und Handel sowie durch holzbefeuerte Heizwerke zur Nahwärmung in Gemeinden und Gemeinden erzeugt.

Die Erzeugung von Ökostrom erfolgt durch die Erzeugung von Strom aus Holzabfällen und Industrieabfällen in Biomassekraftwerken und durch die Co-Verbrennung von Biomasse-Pellets in Steinkohlekraftwerken. Das Bioenergieträger ist das Gas aus landwirtschaftlich genutzten Anlagen, das je nach Behandlungs- und Umwandlungsprozess - entweder in der Fabrik oder über das Erdgastransit vertrieben - auf vielfältige Weise zur Bereitstellung von Wärme und Strom oder als Brennstoff eingesetzt wird. Rapsöl, das in Landwirtschaftsbetrieben gepresst und als Treibstoff in Schleppern verwendet wird, ist ebenfalls ein Bioenergieträger, ebenso wie Biokraftstoff und -ethanol, die von der Mineralölindustrie proportional mit Diesel und Benzin vermischt werden.

Zu guter Letzt wird auch die aus Bioabfällen, Klärgasen und Deponiegasen gewonnene Wärme als Ökoenergie bezeichnet. Die Biomasse wird hauptsächlich durch die Fotosynthese von Nutzpflanzen erzeugt. Mit Hilfe der Solarenergie wird aus dem Kohlenstoffdioxid von Raumluft, Trinkwasser und diversen Nahrungsmitteln Biomasse erzeugt, die sich in die folgenden essentiellen Substanzgruppen unterteilen lässt: Als Biomasse wird hauptsächlich die Komponente Kohle, Stickstoff und Stickstoff erzeugt.

Bei der energetischen Verwertung von Biomasse ist der Kohlendioxidkreislauf - abhängig von der Nutzungsart - weitestgehend durchbrochen. So ist die CO²-Bilanz im Gegensatz zu fossilien Energieträgern eindeutig günstig, da das bei der Verwendung frei werdende CO² aus der Luft entfernt und während des Wachstums der Pflanzen eingebunden wurde. Allerdings muss die CO²-Bilanz den zusätzlichen Energiebedarf für die Gewinnung, den Verkehr, die Verarbeitung und die Verarbeitung (in Form von Hitze, Elektrizität oder Kraftstoff) berücksichtigt, es sei denn, er wird durch erneuerbare Energien abgedeckt.

Bei Holzbrennstoffen wie Rundholz, Hackschnitzeln oder Holzpellets ist dieser Zusatzenergieeinsatz besonders niedrig und beträgt weniger als 5 Prozentpunkte des Energieinhalts der Brennstoff. Obwohl der Herkunftsort für fossile Rohmaterialien nichts anderes ist als Biomasse, weil sie in einem millionenlangen Entstehungsprozess aus toten Pflanzen und Tieren gewonnen wurden. Der CO2-Ausstoß bei der Verwendung fossiler Rohmaterialien ist daher nicht ausgewogen, zumal die Bildung neuer fossile Rohmaterialien heute extrem niedrig ist.

Dagegen können sie in dem Maße wieder wachsen, wie sie konsumiert werden, sofern sie nachhaltig genutzt werden. Noch besser wird die CO2-Bilanz bei der Holzfeuerung, wenn das bisher jahrzehntelang als Konstruktionsholz oder in anderen Holzerzeugnissen verwendete Restholz erst nach dieser stofflichen Verwertung als Energiequelle genutzt wird (sogenannte Kaskadennutzung).

Die Biomasse, die durch Fotosynthese an Land und in den Ozeanen auf der ganzen Welt gebildet wird, wird nur zu einem sehr kleinen Teil für die menschliche und tierische Ernährung oder für materielle und energiewirtschaftliche Anwendungen verwendet. Die globalen theoretischen Potenziale der Biomasse als Energiequelle werden auf 2.400 exajoules (EJ) veranschlagt, während das nachhaltige Potential nur 100 EJ beträgt.

Damit können etwa 20 Prozentpunkte des aktuellen globalen Energieverbrauchs durch Biomasse abgedeckt werden. Im Zuge der zunehmenden Wichtigkeit der Biotechnologie werden auch Anlagen mit optimalen Merkmalen und Merkmalen für diese Nutzung angebaut und in den letzten Jahren wurden neue Bezeichnungen wie Energie-Rüben und Biogas-Mais prägen.

Die Hintergründe für die Förderung von erneuerbaren Energieträgern und Raumenergie durch die Regierung und die EU liegen in der Begrenztheit der fossilen Rohstoffen und in der Stärkung des durch ihre Verwendung verursachten Treibhauseffekts. Im Mittelpunkt der Konzepte zur Energieversorgungssicherheit und zum Klimawandel stehen beispielsweise neben der Energiesparung und -steigerung auch die Förderung der erneuerbaren Energien: Das Stromkonzept ist im "Aktionsplan für nachhaltige Energien" (BMU August 2010), im "Energiekonzept für eine umweltfreundliche, verlässliche und kostengünstige Energieversorgung" (BMWi, BMU, 27. Oktober 2010) festgeschrieben.

Die Biomasse-Aktionspläne zeigen, welches Bioenergiepotenzial Deutschland hat, welcher Prozentsatz bereits ausgeschöpft wird und welche Ressourcen noch ausgeschöpft werden können. Auf dieser Grundlage wird erläutert, welche Strategie die Regierung zur Ausweitung der Bioenergienutzung in den Bereichen Heizung, Elektrizität und Kraftstoff verfolgte und welche Massnahmen geplant sind. In ihrem energiewirtschaftlichen Konzept, in dem die Biotechnologie in das Leitbild der zukünftigen deutschen Stromversorgung eingebunden ist, setzt sich die Regierung auch für den weiteren Aufbau der drei Felder Heizung, Elektrizität und Brennstoffe aus einer nachhaltigen Biomasse-Nutzung ein.

Eine bis ins Jahr 2050 reichende langfristige Planung beschreibt den Weg zu einer weitreichenden Umwandlung der Stromversorgung in regenerative Energie. Infolge der Flutkatastrophe von Fuksushima im Frühling 2011 soll die im Gesamtenergiekonzept vorgesehene Umrüstung noch rascher als bisher erfolgen: Reduzierung der Treibhausgasemissionen, Beitrag der erneuerbaren Energieträger zum Bruttoendgasverbrauch, Primär-Energieverbrauch.

Ziel ist es zudem, die Sanierungsquote des Gebäudebestands von bisher < 1 pro Jahr auf 2 Prozentpunkte zu verdoppeln, um die Energieeffizienz der Gebäude-Energieversorgung zu erhöhen. Für den Verkehrssektor wird bis 2020 ein Rückgang des Endenergieverbrauchs um rund 10 Prozentpunkte und bis 2050 um rund 40 Prozentpunkte erwartet (Referenzjahr 2005). Erweiterungsmaßnahmen und Einschränkungen der bioenergetischen Nutzung werden im Rahmen des Energiekonzepts wie nachfolgend beschrieben:

bessere Nutzung der heimischen Potenziale der Bioenergie bei gleichzeitiger Wettbewerbsvermeidung durch vermehrte Nutzung von organischen Reststoffen und Abfallstoffen, landwirtschaftlichen Nebenprodukten, Landschaftsschutzmaterial und Hölzern aus kurzum laufenden Plantagen; höhere Energie- und Landnutzungseffizienz durch bessere Anbauformen, Prozessentwicklung, höhere Biomasseverwendung in Blockheizkraftwerken, Erweiterung der kontrollierbaren Stromerzeugung aus Biomasse als Zusatz zu anderen, nicht zu besteuern.... und Weiter führung von ganzheitlichen Biomasse-Nutzungskonzepten, d.h. die inno -tive und Verfahrenstechnik; Ergänzungsnachfrage durch Import von nachhaltigerweise produzierter Biomasse.

Ausschlaggebend sind neben den oben erwähnten Politikrichtlinien und Konzeptionen für den zukünftigen Ausbau der Windenergie eine Vielzahl von staatlichen Regulierungen, die sowohl die derzeitige Nutzungsphase begleiten als auch die Realisierung weiterer Expansionsziele fördern sollen. Für den Verbraucher sind auch folgende Rechtsvorschriften zur Förderung der Energie aus Biomasse von besonderer Bedeutung: Die Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung legt die in Kesseln und Herden zulässigen Kraftstoffe, die technischen und Emissionsvorschriften für Kessel und Herde sowie deren Kontrolle durch den Kreisschornsteinfegermeister fest.

Verschärfte Vorschriften zu Staub- und CO-Emissionen und die Beratung der Bürger zu handbeladenen Biomassekraftwerken sollen die durch den Betrieb der Anlage verursachten Emissionsbelastungen und Nachbarschaftsbelastungen, vor allem bei holzbeheizten Öfen, reduzieren. Wichtigstes Rechtsinstrument zur Forcierung der Stromproduktion aus regenerativen Energien ist das EEG. Sie ist erstmals im Jahr 2000 in Betrieb gegangen und wurde zur Jahresmitte 2004 und Anfang 2009 bzw. 2012 unter Berücksichtung der Marktentwicklungen angepasst.

Mit dem EEG sind die Stromnetzbetreiber dazu angehalten, den Anschluss von Stromerzeugungsanlagen aus regenerativen Quellen an ihr Stromnetz vorzuziehen und den produzierten Elektrizitätsbedarf zu festen Tarifen zu beziehen. Damit hat das Recht die Voraussetzungen für die Stromproduktion aus regenerativen Energiequellen massiv erhöht. Für die Basisvergütung und die Tantieme gilt eine jährliche Abschläge von 1 Prozentpunkt für die Inbetriebnahme von Werken nach dem EEG 2009 und 2 Prozentpunkt für die Inbetriebnahme von Werken nach 2012 (EEG 2012).

Bei Biogas- und Biomassekraftwerken, die 2012 in Kraft treten, gibt es neben der in zwei Vergütungsklassen aufgeteilten Staffelung der Basisvergütung eine weitere Rohstoffvergütung: Mit der 2012 verabschiedeten Novellierung des EEG wurden auch eine verbindliche Mindestwärmeverwendung und eine Beschränkung der Verwendung von Getreide und Getreide festgelegt. Zur Markteinführung erneuerbarer Energieträger und zur Einleitung der bedarfsgerechten Stromerzeugung wurden eine optionale Marktprämie und eine Flexibilitätprämie festgelegt.

Neue Anlagen, die ab 2012 Elektrizität aus pflanzlichem Öl oder Holzabfällen gewinnen, unterliegen nicht der Vergütung nach dem EEG. Ziel des EWärmeG ist es, die Fortentwicklung von Techniken zur Gewinnung von Heizenergie und Kühlen aus regenerativen Energieträgern zu voranzutreiben. Unter Beibehaltung der Wirtschaftlichkeit soll das Recht dazu beitragen, den Prozentsatz der regenerativen Energieträger am Gesamtenergieverbrauch für Heizung und Kühlung bis 2020 auf 14% zu steigern.

Im Mittelpunkt des EWärmeG steht die exemplarische Funktion von öffentlichen Bauten und die Verpflichtung zur Wärmenutzung aus regenerativen Energieträgern für neue Bauten. Bauherren von Neubauprojekten müssen ihren Heiz- und Kühlenergiebedarf durch die proportionale Verwendung erneuerbarer Energieträger abdecken. Darüber hinaus regelt das Energieabgabengesetz, die Nachlassverordnung, die Biomasse-Verordnung und andere die Produktion und Verwendung von Biomasse.

Erneuerbare Energieträger belieferten 64 EJ, von denen 50,4 EJ oder fast 80 Prozentpunkte der Regenerativstromerzeugung auf Biomasse entfallen. Das Potenzial der erneuerbaren Energieträger ist riesig und ausreichend, um den weltweiten Strombedarf zu gedeckt. Der Einsatz von Biomasse, vor allem als Holzwerkstoff, ist bereits in vielerlei Hinsicht ökonomisch vertretbar und sein Marktanteil ist dementsprechend hoch.

Zur Berücksichtigung von Aspekten der Lebensmittelversorgung und des Umweltschutzes unterliegt das dauerhaft nutzbare Biomassepotenzial Einschränkungen. Auch in Deutschland spielt die Biomasse bei der Energiewende von fossilien zu erneuerbaren Energien eine besonders wichtige Rolle. In einer Potenzialanalyse kommt die FNR zu folgendem Ergebnis: 23% unserer Primär-Energie können im Jahr 2050 aus einheimischer Biomasse gewonnen werden!

Diese Schätzung basiert unter anderem auf der Prämisse, dass sich der Primärenergiebedarf in Deutschland bis 2050 von rund 15.000 auf 15.000 PJ im Vergleich zum Referenzjahr 2008 halbiert (Quelle: Energie-Szenarien für ein energiepolitisches Konzept der deutschen Regierung in 2010). Biomasse könnte dann etwa 2.200 der gesamten 750 Kilowattstunden Strom produzieren, von denen etwa 1.640 Kilowattstunden (oder etwa 23% des gesamten Primärenergiebedarfs) aus heimischen Energiequellen erzeugt werden könnten.

Der verbleibende Teil von 600 PJ Biomasse müsste durch Biomasse-Importe abgedeckt werden. Das grösste Potenzial an einheimischer Biomasse bieten Energierohstoffe. Auf bis zu 4 Millionen ha Ackerland können im Jahr 2050 unter Beachtung der Naturschutzbestimmungen der Energiepflanzenanbau erfolgen (ca. 2,1 Millionen ha im Jahr 2012). Ausgehend von einem Biomasseertrag von 10 t/ha (berechnet als Trockensubstanz, H2-Gehalt 0 Prozent) und einem Heizwert von 18,5 GJ/t könnten 185 g/J auf einem ha und 740 PJ auf 4 Mio. ? ha produziert werden.

Es wird erwartet, dass die verschiedenen Rückstände, Nebenprodukte und Energiehölzer aus dem Forst im Jahr 2050 einen Beitrag von 900 Peseten zum Primärenergieverbrauch liefern werden. Lokale Bioenergie: Was kann sie im Jahr 2050 tun? Lokale Bioenergie: Was kann sie im Jahr 2050 tun? Die in der Abbildung genannten Biomasseanteile stellen sich wie nachstehend beschrieben dar: Klimaschutzpolitik: Die energetische Verwertung von Biomasse hat ein großes Nachhaltigkeitspotential, da sie im Wesentlichen der Reduzierung von Treibhausgasemissionen, insbesondere von CO2-Emissionen, diente.

Diese Prinzipien werden jedoch mitunter untergraben, wenn die Produktion und Behandlung von Biomasse selbst einen höheren (fossil betriebenen) Energieeinsatz erfordert oder wenn, um Raum für den Biomasseanbau zu schaffen, Urwald abgeholzt und Moore abgetrocknet werden, die große Mengen an Treibhausgasen freisetzen.

Der Einsatz von bioenergetischer Energie muss unter gewissen Bedingungen stattfinden, die immer wieder in Frage gestellt und kontrolliert werden müssen. Biodiversität: Auch hier hat die Biotechnologie das Potential, unter den entsprechenden Bedingungen einen wichtigen Teil zur biologischen Vielfalt beizutragen. So hat der Bundesgesetzgeber beispielsweise im EEG vorgeschrieben, dass die Bauern in ihren ab 2012 in Auftrag gegebenen Anlagen nicht nur dann Biogas fermentieren dürfen, wenn sie die Vergütung des EEG in Anspruch nehmen wollen (EEG: Renewbare-Energien-Gesetz; vgl. Kap. 3).

Im Vergleich zu fossilen Rohstoffen ist Biomasse in der Regel weniger giftig und umweltschädlich, hängt aber im Einzelnen immer davon ab, wie sie genutzt wird. Der Einsatz von Biomasse muss ökonomisch sinnvoll sein, sonst hat sie keine Chance auf Dauer. Dies bedeutet jedoch nicht, dass in der Entwicklungsphase keine höheren Aufwendungen entstehen sollten.

Mittelfristig muss die bioenergetische Energie jedoch in der Lage sein, ökonomisch mit anderen regenerativen Energieträgern zu konkurrieren, und vor allem müssen die wirtschaftlichsten Umwandlungsmöglichkeiten angestrebt werden. Die sparsame Nutzung der Biomasse als Rohstoff ist eine grundlegende Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung - denn das Potenzial ist groß, aber nicht unerschöpflich.

Eine weitere wirtschaftliche Komponente ist die regionale Entwicklung durch die Nutzung von Biomasse - die Erschließung von Beschäftigung und Mehrwert, vor allem in bisher strukturell schwachen ländlich geprägten Gebieten. Das Potenzial der bioenergetischen Energie ist hoch, vor allem für den ländlich geprägten Raum. Es wurde bereits darauf hingewiesen, wie wichtig eine rechtliche "Lenkungshilfe" für die Gewährleistung der Zukunftsfähigkeit im Bioenergiesektor ist. Dem trägt die Regierung unter anderem durch zwei Erlasse der Nachhaltigkeitsverordnung für Strom aus Biomasse vom Juni 2009 und der Nachhaltigkeitsverordnung für Biokraftstoffe vom Dezember 2009 Rechung, die sich ausschliesslich mit dem Themenkomplex Biomasse-Nutzung befassen.

Die Produktion von Biomasse und der Verkehr mit liquiden Bioenergiequellen zur Strom- und Kraftstofferzeugung unterliegt aufgrund der Vorschriften strikten Auflagen; nur noch zugelassene Biomasse wird vom Staat beworben. Biomasse, die aus dem In- und Ausland importiert wird, muss ebenfalls bescheinigt werden. Keine Nutzung von Biomasse aus Gebieten mit einem hohen naturschutzfachlichen Wert (z.B. Wiesen mit einer hohen biologischen Diversität, Naturschutzgebiete, Waldgebiete ); keine Nutzung von Biomasse aus Gebieten mit einem hohen Kohlenstoffgehalt (z.B. Moorgebiete, Feuchtgebiete); keine Nutzung von Biomasse aus Torfsümpfen; Bezugsdatum für die oben erwähnten schutzbedürftigen Gebiete ist der Jänner 2010.

Jänner 2008; das Treibhausgas-Reduktionspotenzial von Biotreibstoffen muss bei mind. 35 vH liegen, ab 2017 bei mind. 50 vH und ab 2018 bei mind. 60 vH. Damit kann zwar die Zukunftsfähigkeit der Biotreibstoffproduktion nun durch Zertifizierungen nachgewiesen werden, es ist jedoch möglich, dass sich der Anbauprozess für andere Nutzungen unbehindert in ökologisch wertvollere Gebiete verschiebt, z.B. Gebiete mit einer hohen biologischen Vielfalt (Savannen, Gestrüpp, Regenwald), die bisher nicht in der Landwirtschaft genutzt wurden.

Zertifizierungen von Biomasse können dieses Problem, die so genannte unmittelbare Landnutzungsänderung (Iluc), bisher nicht aufgreifen. Vielmehr wurden von Politikern in Deutschland und Europa diesbezügliche Willenserklärungen abgegeben. Anbaufläche für nachwachsende Rohmaterialien 2012/2013 (Quelle: Der Terminus "Energiepflanzen" hat sich für Anlagen etabliert, die speziell für die Energienutzung in der Agrarwirtschaft kultiviert werden.

Unter dem Gattungsbegriff "Nachwachsende Rohstoffe" fallen auch Waldholz, verschiedene pflanzliche Rückstände und Abfallprodukte sowie jede Biomasse, die für die stofftechnische Verwertung vorgesehen ist. Im Jahr 2012 wurden auf fast 2,4 Millionen der 12 Millionen Quadratkilometer Ackerland in Deutschland nachgewachsen. Dazu kommt die Biomasse, die in den mehr als 11 Millionen Hektar Waldfläche produziert wird.

Der größte Teil der erneuerbaren Energien entfällt auf ihn. Aus der Lebens- und Futtermittelherstellung bekannte Kulturen wie Mais, Raps, Zuckerrüben und Getreide werden immer wichtiger. Umfangreicher Anbau von Nutzpflanzen und Modifizierung des Ausgleichssystems - Synergieeffekte zwischen Umweltschutz, Land- und Forstwirtschaft und Bioenergie? Aus naturschutzfachlicher Sicht haben die Gebiete einen größeren Stellenwert als die bisher intensiv genutzte Bewirtschaftung, und doch werden sie vom Bauern weiter bewirtschaften und mit ihnen einkommensstark.

Da lebendige Erinnerung mit Hilfe von Bäumen erwärmt wird, gibt es auch in Deutschland eine lange Geschichte in diesem Segment. Holzscheite aus dem Forst - oft aus Eigenwerbung hergestellt - sind mit über 22 Millionen Kubikmetern fester Kubikmeter der wichtigste Brennstoff. Doch auch Hölzer aus dem eigenen Haus oder der Gartenpflege sowie naturbelassenes Altholz, Restholz aus Sägerei, Briketts und Hackgut sind von großer Wichtigkeit.

In gut einer Millionen Haushalten in Deutschland gibt es eine Holz-Zentralheizungsanlage (Holzvergaserkessel, Pelletheizungen, Holzspäneheizungen etc.), die alle Zimmer über die wassertragende Zentralheizungsanlage mit Strom versorgt und in der Regelfall auch zur Warmwasserbereitung anspricht. Modernste Biomasse-Anlagen wie Pelletöfen/Pelletkessel, Rundholzvergaserkessel und Hackschnitzelheizsysteme haben aufgrund der technischen Weiterentwicklung oft einen Wirkungsgrad von weit über 90-prozentig.

Der technologische Fortschritt ist beachtlich, denn mit modernen Werken werden etwa 20 Prozentpunkte mehr Effizienz erreicht als mit Holzkesseln, die vor 20-30 Jahren installiert wurden! Mit den " Leitlinien zur Unterstützung von Massnahmen zur erneuerbaren Energien im Wärmesektor " wurde der Markt für energieeffiziente und schadstoffarme Biomassekraftwerke deutlich erweitert. Im Folgenden werden einige Arten von Biomassekraftwerken kurz erläutert und charakterisiert:

Im Haushalt der Werktätigen sind Öfen und Kamine die erste Adresse, da sie kurz nach dem Brand ein wunderschönes Lichtspiel und behagliche Atmosphäre ausstrahlen. Die überschüssige Abwärme wird im Puffertank gelagert. Fernheiznetze liefern Straßen, Städte oder Gemeinden Energie aus Biomasse, man nennt sie Hackschnitzel- oder Biomasseheizwerke. Aber auch die Anzahl der Biomasse-Betriebe, die sich auf die Versorgung mit Holzkraftstoffen aller Arten spezialisiert haben, nimmt zu, und auch Kompostieranlagen und Recyclingunternehmen dehnen ihre Geschäftsfelder auf Biokraftstoffe und die Vermarktung von Holzhackschnitzeln und Holzhackschnitzeln aus.

Wenn die Wärmeleistung des Ofens so groß ist, dass mit Hilfe einer Dampfmaschine, ORC-Turbine (Organic Rankine Cycle) oder Dampfmaschine Elektrizität erzeugt werden kann, werden holzbefeuerte Blockheizkraftwerke oder Biomasse-Heizkraftwerke gebaut. Holzabfälle, die nicht in den Herstellungsprozessen verwendet werden können oder sonst besser verwertet werden, werden in Biomassekraftwerken zur Erzeugung von Elektrizität, Wärme aufbereitet. Der überschüssige Elektrizität wird in das Stromnetz eingespeist. Für das Stromnetz.

Die Abwärme der Biomassekraftwerke wird über Nah- und Fernheiznetze Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie Wohnungsunternehmen, Privathaushalte und öffentliche Gebäude bereitgestellt. Sie produzieren in der Agrarwirtschaft unter anderem Heizwärme für die Stallungen von Hühner- und Schweinefarmen. Auch in einem Steinkohlekraftwerk wird strohverbrannt, um für Kopenhagen Elektrizität zu produzieren.

Demgegenüber gibt es in Deutschland bisher nur wenige Strohheizkraftwerke, aber das Nachfragepotenzial für diese Werke steigt. Aus dem lokal und dauerhaft vorhandenen Überschussstroh in mehreren dt. Strohheizkraftwerken wird mit einer Leistung von ca. 400-1.000 Kilowatt die Grundfürsorge für Stadtwerke generiert, oder grössere Stallsysteme werden mit kostengünstiger Abwärme beliefert. Mit einem solchen Strohheizwerk von 1000 Kilowatt wird ab September 2013 auch FNR und andere Objekte in Gülzow mit Strom beliefert.

Die Anzahl der Biogaserzeugungsanlagen in Deutschland ist mit dem in Kraft getretenen Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) stark gestiegen (siehe Bild ....). Bis Ende 2012 waren mehr als 7.500 Biogasturbinen mit einer Gesamtleistung von knapp 3.352 Megawatt ans Stromnetz angeschlossen und versorgten so viel Energie wie fünf mittelgroße Steinkohlekraftwerke. Aber auch in Heizkesseln in Ein- und Mehrfamilienhäusern oder in Heizkraftwerken, die beispielsweise in Gemeinden Elektrizität und Fernwärme produzieren, ersetzen sie Wärmeträgeröl.

Der größte Teil der modernen Infrastruktureinrichtungen ist für fluide Energiequellen konzipiert, so dass die fluide Biomasse für ihre Distribution auf die bestehenden Transport- und Speichersysteme zuruckgreifen kann. Obwohl Elektrizität und Energie aus Biomasse überwiegend aus festen Brennstoffen und Biogasen gewonnen werden, sind Biotreibstoffe die bedeutendste regenerative Energiealternative im Mobilitätssektor. In Deutschland wurden von den 53 Millionen Jahrestonnen Benzin und Diesel im Jahr 2012 rund 5,7 Prozentpunkte (bezogen auf den Energiegehalt) durch Biotreibstoffe verdrängt - vor allem durch Beimischungen ( "Blending", s. Kasten).

Deutschland nimmt mit einem Absatzvolumen von 3,8 Mio. t innerhalb der EU den ersten Platz ein. Nach dem scharfen Einbruch im Jahr 2008 blieb der Umsatz mit Biokraftstoffen nahezu unverändert - im Jahr 2007 betrug der Umsatzanteil noch 7,2 vH. Aufgrund der derzeitigen Biokraftstoff-Ziele ist bis zum Jahr 2020 in Deutschland mit einem signifikanten Zuwachs beim Einsatz von Biokraftstoffen zu rechnen. In Deutschland ist ein deutlicher Zuwachs an Biokraftstoffen zu erwarten.

Herkunft: Mit rund 65 Prozentpunkten hat Biokraftstoff oder Fettsäuremethylester in Deutschland den höchsten Biokraftstoffmarktanteil. Mineralölunternehmen vermischen seit 2004 bis zu 5 Prozentpunkte Biotreibstoff mit konventionellem Ottokraftstoff und seit 2010 bis zu 7 Prozentpunkte - auch die Treibstoffbezeichnung "B7" verweist auf diesen Teil. Wurden 2006 noch rund 40 Prozentpunkte des in Deutschland produzierten Bio-Diesels über die Beimengung verkauft, sind es heute über 90 Prozentpunkte.

Damit können dem Kraftstoff bis zu 7 Prozentpunkte und dem Kraftstoff bis zu 10 Prozentpunkte zugegeben werden. Deutschland erfüllt mit der Beimischungspflicht die europäische Richtlinie zum Klima. Die EU-Richtlinie über erneuerbare Energieträger sieht beispielsweise vor, dass bis 2020 in allen Mitgliedstaaten 10 Prozentpunkte des gesamten Energieverbrauchs im Verkehrsbereich aus regenerativen Energiequellen kommen müssen.

In Deutschland wird ab 2015 die Biotreibstoffquote in eine Treibhausgas-Vermeidungsquote umgewandelt. Ausschlaggebend ist für sie nicht mehr die Menge der in den Handel verbrachten Biotreibstoffe, sondern ihr Einsatz zur Reduzierung der Treibhausgase. Waren in den ersten Jahren des Biokraftstoffbooms in Deutschland reine Kraftstoffe eine bedeutende Größe, so wird der heutige Tag vom Blending bestimmt.

Die Qualität des Öls und des Kraftstoffs hat einen entscheidenden Einfluss auf den ordnungsgemäßen Betriebsablauf, weshalb die Beachtung der Rapsbrennstoffnorm DIN 51605 von großer Wichtigkeit ist. Rapsöltreibstoff unterlag wie Bio-Diesel bis Ende 2012 einem ermäßigten Energiesteuerungssatz, in der Land- und Forstwirtschaft ist die Verwendung dieser reinen Treibstoffe dagegen von der Energieabgabe ausgenommen.

Aufgrund der gegenwärtig begrenzten Konkurrenzfähigkeit gegenüber konventionellem Dieseltreibstoff ist der Verkauf von Pflanzenölkraftstoffen von 840.000 t im Jahr 2007 auf weniger als 20.000 t im Jahr 2012 gesunken. In Deutschland werden Pflanzenöle nicht nur als Brennstoff, sondern auch zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme eingesetzt. Im Jahr 2010 produzierten rund 1.400 Pflanzenöl-Blockheizkraftwerke rund 1,8 Milliarden Kilowattstunden (entspricht 1,8 Milliarden kWh) Elektrizität.

Pflanzenölkraftwerke werden in der Regelfall hoch effizient und wärmegetrieben gefahren - der Vorzug liegt in einem hohen Wirkungsgrad von über 80 vH. Bei neuen Anlagen, die ab 2012 in Kraft treten, wurde die Vergütung nach EEG abgeschafft, so dass diese Nutzungsart in Zukunft nicht weiter ausgeweitet wird. Bei der Verwendung als Brennstoff muss dann der Alkoholeinhalt durch Mehrstufigkeit in der Verdampfung und Entfeuchtung auf mind. 99,7 Prozentpunkte angehoben werden.

In Deutschland wird Ethanol hauptsächlich aus Korn oder Zuckerrübe hergestellt. Im Jahr 2012 verkaufte die Industrie rund 1,2 Millionen Tonnen Biobrennstoff, der fast ausschließlich mit Superbrennstoffen (Super E5, Super E10) vermischt wurde. Nur rund 1 Prozentpunkt oder gar rund 1.000 t E85 wurden an dt. Tankanlagen als reiner Kraftstoff abgesetzt.

Wurde in Deutschland bis 2010 (volumenbezogen) Benzin mit höchstens 5 Prozentpunkten Biobrennstoff gemischt, kann der biogene Gehalt seit Jänner 2011 auf bis zu 10 Prozentpunkte verdoppelt werden. "E10", wie der neue Name an den Benzinpumpen auch andeutet, ist ein Begriff, den mehr als 90 Prozentpunkte der Benzinfahrzeuge tolerieren. Deshalb wird auch in Zukunft Superkraftstoff mit einem Ethanolgehalt von bis zu 5 Prozentpunkten (E5) an dt. Standorten im Einsatz sein.

In Deutschland werden seit 2005 Fahrzeuge mit flexiblem Kraftstoff (FFV) eingesetzt. Bei E85 handelt es sich um ein Gemisch aus 85-prozentigem Ethanol und 15-prozentigem Benzin. Aufgrund des niedrigeren Energiegehalts von Ethanol ist bei E85 mit einem Anstieg des Verbrauchs zwischen 10-30% gegenüber E10 zu rechnen. Gemeinsam ist allen in Deutschland und der EU verkauften Biotreibstoffen, dass sie seit 2011 spezielle Voraussetzungen für eine nachhaltigere Produktion haben ( "Sustainable Production") (vgl. Kap. 5).

Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsverordnung werden Bedingungen festgelegt, die dafür sorgen, dass bei der weltweiten Biomasseproduktion keine kostbaren Habitate für wertvolle Tier- und Pflanzenarten - wie Moore oder Niederschläge - aufkommen. Darüber hinaus müssen Biotreibstoffe ab 2011 die Treibhausgasemissionen über die ganze Prozesskette um mind. 35 Prozentpunkte (ab 2017: 50 Prozentpunkte und ab 2018: 60 Prozentpunkte) gegenüber fossilem Kraftstoff reduzieren - eine vorbildliche Umweltbilanz ist daher vom Gesetzgeber gefordert.

Noch in der Entwicklungsphase ist die Produktion von Synthesekraftstoffen aus fester Biomasse, und die Inbetriebsetzung von entsprechenden Versuchsanlagen ist für 2014 vorgesehen. Dabei wird die gesamte Biomasse genutzt, nicht nur Einzelkomponenten der Anlagen wie z. B. Erdöl oder Kraft. In vielen Dörfern wird bereits jetzt ganz oder teilweise Elektrizität und Energie aus Biomasse bezogen - sie sind zu Bioenergiedörfern geworden.

Im Bioenergedorf soll der Großteil des Wärme- und Stromverbrauchs aus regional produzierter, nachhaltiger Biomasse gedeckt werden, oft angereichert mit anderen erneuerbaren Energieträgern wie Windkraft, Sonnenwärme und Photon. Haupthindernisse sind in der Praxis meist nicht technische Schwierigkeiten oder mangelnde Biomasseverfügbarkeit, sondern fehlende Informationen und Vorbehalte in der Grundgesamtheit.

Der Aufbau und der Betreiben von Biomasseheizkraftwerken, Holzkraftwerken oder Biogasturbinen und der Aufbau von Wärme- oder Kleingasnetzen können Land- und Forstwirte zu Energiebäuerinnen und -wirten werden und Bewohnerinnen und Einwohner sowie Handwerker können sich in Betriebsgesellschaften zusammenschließen und eine dauerhaft sichere, zukunftsfähige Energielieferantenschaft aufbauen. der Aufbau einer nachhaltigen Energielandschaft. Nicht nur die Bioenergie-Dörfer haben in Deutschland die Möglichkeiten der Arbeits- und Wertschöpfungschancen sowie nachhaltiger Wirtschaftszyklen anerkannt, sondern auch ganze Landesteile, die sich als Bioenergieregionen ausgezeichnet haben.

In dem Leitfaden Bioenergy in Regions werden diese Erkenntnisse aus den Bioenergieregionen grafisch dargestellt und anderen Gemeinden und Gebieten als Entscheidungs- und Planungsgrundlage zur Verfuegung gestellt Die meist kostenfreien Publikationen der FNR zur Verfuegung gestellt und koennen Sie bestellen und herunterladen sowie fuer weitere Nachfragen.

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