Warentest Stromanbieter

Produkttest Elektrizitätsversorger

Elektrizitätsvergleich: Stiftung Warentest rät zum Lieferantenwechsel. Gas- und Stromversorgung in Deutschland hat ihren Preis. Mit welchen Portalen hat die Stiftung Warentest gut abgeschnitten? Ein Ausweg ist der Wechsel zu einem kostengünstigen Stromanbieter. Stiftung Warentest hat die wichtigsten Biostromanbieter getestet.

Einstellung für den aktuellen Vergleich

Diejenigen, die zum Beispiel süchtig nach Ökostrom sind, können ihre Wahl auf die entsprechenden Strompreise eingrenzen. Auf diese Weise erhalten die umweltbewussten Konsumenten im Nu sauberen Strom. Der Leitfaden sieht unter anderem vor, dass die Neukundenbonushöhe die eigentlichen Stromgestehungskosten nicht ausgleicht. Auf diese Weise können die Konsumenten die für den Leistungsvergleich von Foundation Warentest vorgeschlagenen Settings auswählen. So empfiehlt die Stiftung Warentest unter anderem einen Strompreis, der maximal einen weiteren Monats nach der ersten Laufzeit des Vertrages ausläuft.

Der Neukunden-Bonus ist nicht im Preis der Stiftung Warentest -Voreinstellungen enthalten. Die beiden Filter sollen den Vergleich von Strom erleichtern und den lichtundurchlässigen Gebührendschungel beseitigen. Damit ist der Umstieg auf den neuen Stromanbieter einfach und zügig.

Stromabgleich: Stichting Warentest empfiehlt Lieferantenwechsel

Gas- und Elektrizitätsversorgung in Deutschland hat ihren Platz. Doch die meisten Konsumenten bezahlen einen zu hoch angesetzten Betrag. Das hat die Stiftung Waren in der Februar-Ausgabe des Finanztests erklärt. Danach kann ein durchschnittlicher Haushalt in Leipzig durch den Wechsel des Gas- und Stromversorgers über 1.000 Stromkosten ersparen. Von den Möglichkeiten, den Strommarkt zu erschließen, sind die Konsumenten in Deutschland noch weit entfernt.

Zwar bieten die Stromversorger billige Preise und Verbraucherschutzgruppen wie die Bundesminister befürworten einen Anbieterwechsel, doch die meisten Stromverbraucher bleiben in der kostspieligen Erstversorgung. Die Befürchtung, dass ein Lieferantenwechsel zu einem Stromausfall führen könnte, ist jedoch nicht begründet. In ökonomischer Hinsicht gibt es viel zu sagen für einen Stromlieferantenwechsel. Bei einem durchschnittlichen Haushalt in Leipzig, so die Studie der Stiftung Warentest, belaufen sich die errechneten Einsparungen beim Übergang von der Grundleistung zu Billiganbietern auf über 1.000 EUR.

Die Jahresverbräuche von Erdgas und Elektrizität betrugen dabei 24.000 Stunden (kWh) oder 4.000 Stunden (kWh). Aber auch für diejenigen, die in der Vergangenheit zu einem kostengünstigen Stromversorger wechselten, kann ein Elektrizitätsvergleich vorteilhafte Perspektiven haben. Insbesondere bei der Basisversorgung ist der Übergang vom bisherigen zum neuen Stromanbieter sehr zügig.

Da viele Stromversorger einen Bonus für Neukunden bezahlen, kann sich der alljährliche Stromabgleich und die Veränderung durchaus auszahlen. Von einem Stromtarif mit Pfand oder Vorkasse wird ausdrücklich abgeraten. In finanziellen Schwierigkeiten kann es für den Konsumenten kostspielig werden. Aber solche Preise sind auf dem Elektrizitätsmarkt nicht die Norm.

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