Wärmeverbrauch Einfamilienhaus Kwh

Heizwärmeverbrauch Einfamilienhaus Kwh

Wärmelast - was ist das und wo wird sie reguliert? Wärmelast - was ist das und wo wird sie reguliert? Der Heizwert des Hauses ist die erforderliche Wärmeleistung, die bereitgestellt werden muss, um die Raumtemperatur zu erhalten. Am stärksten ist die Wärmelast, wenn es im Freien am kaltesten ist. Als Berechnungsgrundlage dienen je nach Gebiet Temperaturwerte von -12 bis -18°C.

Die Wärmeleistung eines Kessels ist so konzipiert, dass er auch an den kühlsten Tagen im Innenbereich 21 °C ausmachen kann. Diese Wärmelast resultiert in der Heizkesselleistung, die in kW (Kilowatt) spezifiziert ist. Die Kessel laufen zum Beispiel größtenteils im Teillastbetrieb. Die neuen Kessel funktionieren sehr gut regelbar und können sich mit ihrer Leistungsabgabe ohne große Wirkungsgradverluste an die witterungsabhängige Nachfrage anpassen.

Dennoch ist es ratsam, die Wärmeleistung des neuen Kessels bestmöglich an den aktuellen Heizwärmebedarf anzugleichen. Standardwerte zur Ermittlung der Wärmelast in Kilowatt in Abhängigkeit von der Gebäudestufe. Was ist die Wärmebelastung? Bei der Ermittlung der Wärmelast wird in der Norm die Vorgehensweise zur Heizlastberechnung für die Bemessung von Raumheizflächen und für die Bemessung der kompletten Heizanlage beschrieben.

Sämtliche für die Ermittlung notwendigen Parameter und Größen sind im jeweiligen Land in Annex D aufgeführt. In der Norm sind die Wärmeverluste und die Normheizlast für Normfälle unter Bemessungsbedingungen festgelegt. Am besten ist es daher, die exakte Kalkulation von einem Berater oder einer Fachfirma auszufüllen. Zur groben Kalkulation können Sie folgende Faustregel verwenden:

Aus dieser Wärmeleistungstabelle kann die Wärmeleistung in W/m² entnommen werden: Mit unserem kostenfreien Heizvergleichsrechner kann die Wärmebelastung für das für Ihr Haus optimierte Heizsystem ganz leicht ermittelt werden. Im Altbau gibt es eine Reihe von Faktoren, die die Ermittlung der optimierten Wärmeleistung erschweren. Gegenüber Neubauten fehlt bei alten Bauten oft die notwendige Dokumentation zur Kalkulation.

Daher bestimmen Experten die Wärmelast für Bestandsgebäude aus den Verbräuchen der vergangenen Jahre mit statistischen Methoden. Die folgende Beispielberechnung gibt einen ersten Anhaltspunkt: Einfamilienhaus benötigt 33.000 kWh/a für die Raumwärme und Warmwasserbereitung. Die Folge: Gerade bei älteren Gebäuden sind die vorhandenen Kessel oft zu groß oder der Wärmeabfall durch die Haushülle hat sich geändert, zum Beispiel durch den Einsatz von neuen Fenstern oder Dachisolierungen.

Ohne Leistungsanpassung kann der neue Kessel nicht innerhalb des optimierten Arbeitsfensters betrieben werden. Bei der Anschaffung eines neuen Kessels gibt es hier versteckte Einsparpotenziale. EINFACHE NEUE WÄRME! Warmwasserbereitung: Ist ein Aufpreis für die Wärmeleistung erforderlich? Auch hier sollte diese Option nicht "oben" in der Wärmeleistung verpackt werden.

Vielmehr wird bei entsprechendem Einsatz die gesamte Heizleistung des Kessels primär zur Warmwasserbereitung ausgenutzt.

Mehr zum Thema