Wärmepumpe Stromanbieter

Energieversorger für Wärmepumpen

Strom ist für den Betrieb von Wärmepumpen unerlässlich, da er sowohl für den Antrieb als auch für die Pumpe selbst benötigt wird. Beim Einsatz von Wärmepumpen ist es wichtig, auf den passenden Strompreis zu achten. Jetzt Wärmepumpentarif vergleichen, Tarif auswählen und Stromanbieter wechseln. Die Wärme der Natur intelligent nutzen. Die Strompreise für Wärmepumpen werden von zahlreichen Stromversorgern angeboten.

alternativ Heizung mit günstigem Tarif

Eine der beliebtesten Energieanlagen ist die Wärmepumpe. Dafür braucht es Elektrizität. Daher kommt dem Strombedarf eine große Bedeutung für die Kostenüberlegungen zu. Funktionsweise der Wärmepumpe Der Transport der aufgenommenen Energie erfolgt in einem geschlossenen Kreis mit Hilfe eines Energieträgers. Hier werden die Temperaturdifferenzen in der freien Natur ausgenutzt. Die brauchen noch zusätzlichen Strombedarf.

Die Elektrizität ist nötig, um die erzeugte Umweltenergie auf eine gleichmäßige Raumtemperatur zu erwärmen und zum Beheizen zu verwenden. Was ist die richtige Wärmepumpe? Für die Suche nach einem geeigneten Typ sollten Sie die nachfolgenden Punkte bei der Verwendung der Wärmepumpenleistung berücksichtigen: Sie haben auch einen wesentlichen Einfluss auf den Stromverbrauch der Wärmepumpe. Der zukünftige Leistungskoeffizient der Wärmepumpe entscheidet über die Wahl der geeigneten Umwälzpumpe.

Die bestimmungsgemäße Verwendung und das Heizwassersystem haben einen Einfluß auf die JAZ. Der JAZ kann auch nach der Installation der Wärmepumpe noch durch die Wärmedämmung und die Anzahl der Bewohner im Gebäude beeinflusst werden. Dementsprechend ist die Wahl der geeigneten Wärmepumpe von den Bedingungen der Liegenschaft abhängig. Die Wärmepumpe ist heute eines der effizientesten Energiesysteme.

Die Stromaufnahme der Wärmepumpe sollte vor dem Erwerb abgeschätzt und in regelmässigen Zeitabständen während des Betriebes überprüft werden. Es ist zu berücksichtigen, dass der Strombedarf der Wärmepumpe getrennt vom übrigen Strombedarf des Gebäudes mit einem separaten Stromzähler abgelesen wird. Das Gleiche trifft auf die Wärmeabfuhr der Pumpen zu. Er wird mit dem so genannten Wärmezähler bestimmt.

Mit diesen Zählern kann überprüft werden, ob die eingebaute Wärmepumpe einen überdurchschnittlich hohen Energieverbrauch hat. Dazu sollte der Wärmezähler für einen Zeitraum von mind. zwölf Monaten ausgelesen werden. Dieser Wert wird durch den jährlichen Strombedarf der Wärmepumpe dividiert, um den jährlichen Leistungsfaktor zu errechnen. Dieser Wert kann zur Beurteilung des Wirkungsgrades der Wärmepumpe herangezogen werden.

Wenn der Jahresleistungsfaktor unter den folgenden Grenzwerten bleibt, sollte die Maschine einer professionellen Überprüfung unterworfen werden: 1: Zusätzlich sollte der jährliche Leistungsfaktor angesichts schwankender Heizzeiten über mehrere Jahre errechnet werden. Vor wenigen Jahren mussten die Stromversorger noch Sondertarife für die Wärmepumpe anbieten. Nichtsdestotrotz gibt es in den Beständen vieler nationaler Stromversorger Sonderangebote für WP.

So können Sie Ihre Wärmepumpe besser einsetzen und Ihre Energiekosten erheblich senken. Eine Wärmepumpe benötigt durchschnittlich ca. 7.500 Kilowattstunden pro Jahr. Ein Vergleich dieses Wertes mit anderen Energieanlagen verdeutlicht den Wirkungsgrad einer Wärmepumpe. Damit dies bei einem überhöhten Wärmepumpenstromtarif vermieden wird, sollten Sie einen Wärmepumpen-Stromkostenrechner im Netz verwenden.

So können Sie die billigsten Preise für die Anzahl der Bewohner Ihres Zuhauses und den zu erwarteten Energieverbrauch ermitteln. Es empfiehlt sich daher, den Wärmepumpenstromkostenrechner regelmässig - etwa einmal im Jahr - zu nutzen. Nutzen Sie den Stromkosten-Rechner, um den richtigen Preis für Ihre Wärmepumpe zu finden. Inzwischen wird jede vierte neue Wohnung mit einer Wärmepumpe geheizt.

Besonders günstig sind hier die Heizungswärmepumpen - es entstehen keine zusätzlichen Heizkosten für Ölbehälter oder Gasanschlüsse und Schornsteine. Der Wirkungsgrad und der Preis-Leistungs-Faktor einer solchen Wärmepumpe hängt jedoch in erster Linie von den Rahmenbedingungen wie der Heizquelle und dem Wärmeverteilungssystem ab. Für den Einsatz von wärmegedämmten Häusern mit einer großflächigen Fussbodenheizung sind sie bestens gerüstet.

Wärmepumpentechnologie selbst ist verhältnismäßig aufwendig. Eine Wärmepumpe mit Brauchwasserspeicher kostet rund 10.000 EUR. Bei vielen Installateuren gibt es 5 bis 20-prozentige Rabatte auf die Preise, sofern sie den Montageauftrag erhalten. Eine evtl. erforderliche Anlage von Erdwärmesonden oder Bodenkollektoren verursacht weitere Mehrkosten von mehreren tausend Euros.

Auch hier ist ein Gesamtpaket von Bedeutung, bei dem die Aufwendungen für Wärmepumpe, Erdsonde und Einbau kleiner werden.

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