Vorarlberger Kraftwerke

Kraftwerke Vorarlberg

ist ein Energieversorgungsunternehmen im Bundesland Vorarlberg. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte< class="mw-editsection-bracket">[[Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]> In Vorarlberg ist die Vorarlberger Kraftwerke AG (VKW) ein Energieversorger. Sie ist mit rund 170.000 Abnehmern in Vorarlberg und im Westallgäu das grösste Stromvertriebsunternehmen der gesamten Voralpenregion. 2001 fusionierten die Vorarlberger Illwerke AG und die Vorarlberger Kraftwerke AG zur neuen Marke Illwerke/VKW Group.

Im Jahre 1884 setzte Friedrich Wilhelm Schindler bei seinem Onkel in Zwickelbach zum ersten Mal einen Gleichstromerzeuger zur Stromerzeugung ein. In den Elektrizitätswerken Jenny & Schindler wird seit 1901 Elektrizität für die Kommunen Rieden-Vorkloster und Zwiebelbach produziert. W. Schindler erwarb das Kraftwerk Bregenz-Rieden, aus dem später die VKW wurde. Durch die fortschreitende Industriealisierung der Vorarlberger Kommunen und die ständig wachsende Bevölkerung nahm auch der Strombedarf zu.

Bereits 1909 wurde der Vorarlberger Wasserkraftausschuss eingesetzt, der sich mit dem Wasserkraftgesetz befasste und auf Veranlassung des Elektroingenieurs Herbert Loacker, des Abgeordneten Josef Peer und des Herstellers und ersten Vorsitzenden des Vorarlberger Industriellenverbandes Ignaz Rüsch (1861-1925) ins Leben gerufen wurde[4]. Das Unternehmen war vor allem für die Energieversorgung in Vorarlberg verantwortlich.

Im Jahr 1909 wurde der erste elektrische Anschluss ins Westallgäu gebracht. Etwa 2/3 der Vorarlberger wurden bis 1914 mit Elektrizität versorg. Durch den Ersten Weltkrieg wurde die stetige Weiterentwicklung behindert und 1916 die bis dahin geöffnete Handelsfirma Elektrische Energiewerke Jenny & Schindler in die Vorarlberger Kraftwerke GmbH umgewandelt.

Im Jahre 1928 wandelte die Firma mit Zustimmung der VKW-Aktionäre in eine AG um. 1939 wurde die von der Firma aufgelöst, die von der Firma AEGL übernommene Firma Allgäuer Elektrische Versorgungsgesellschaft m. b. H. (AEGL), die von der Firma Schindler übernommen wurde. Johann Josef Mittelberger (1879-1963) hat nach dem Krieg die kaufmännische Abteilung der Vorarlberger Kraftwerke als Leiter übernommen und war bis 1950 in dieser Funktion tätig.

In den illwerken verantwortet die Gesellschaft die Energieversorgung und den Verkauf sowie den Strom- und Gashandel. Die Verteilung der UKW erfolgt hauptsächlich in der Region und im angrenzenden Westallgäu. Das Stromgeschäft nimmt auch die operativen Handelsaktivitäten der Firma IlWerke als Teil der eigenen Vertriebsaktivitäten wahr. Die Kraftwerke der Verkehrsbetriebe der VKW, geordnet nach Inbetriebnahmejahr (ohne Illwerke): Das 1979 in Betrieb genommene Werk Langenegg ist das grösstmögliche der Verkehrsbetriebe der Stadt.

Kleinkraftwerke mit einer Leistung zwischen 45 und 630 kW sind die Kraftwerke Ebensand, Nüziders, Au, Schoppernau und Walkerbach/Lech. Die selbsttätig betriebenen Laufwasserkraftwerke werden je von den großen Anlagen in der Umgebung gewartet. Wärmebereitstellung aus einheimischer Biomasse: Zu diesem Zwecke wurden von der VKW betriebene Heizkraftwerke in kleinen Kommunen in Vorarlberg erbaut.

Durch ein unterirdisches Rohrsystem werden große Bereiche der Gemeinde mit Energie versorgt. Angefangen von den Anfängen der Stromwirtschaft in Vorarlberg bis zur Entstehung der "Vorarlberger Illwerke" in den 1930er Jahren. Frühere Unterlagen und Zeitungsberichte über Vorarlberger Kraftwerke in der Pressebroschüre der ZBW ("20. Jahrhundert"). 1974- Gerhard Wanner: Vorarlbergs Vorgeschichte.

Vorarlberg Kraftwerke verließen die Wiener Wertpapierbörse. at: money.oe24. at, 22. - March 2013. Johannes Rauch: Aufbruch mit den Gazpreisen!

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