Vivawest Strom

Die Vivawest Elektrizität

Vivawest nimmt sie nicht ernst. Grösste Sonnensiedlung in Schaffrath Die Immobiliengruppe Vivawest setzt Modems ein, die Photovoltaikdaten über den Strom der Bewohner übertragen. Als er seine gestiegene Elektrizitätsrechnung bemerkt hatte, reichte der Pächter Jürgen Hoge Protest ein und erhielt nach zwei Jahren - anders als seine Nachbarin - wieder 9 EUR. Der Vivawest Marathon am Samstag, den 13. März, steht ganz im Zeichen von Kraft und Fitness.

Auch Vivawest Pächter Jürgen Hoge musste viel Beharrlichkeit in Kauf nehmen, um von der Firma für die von ihm nicht einmal verursachten Kosten für Energie, sondern für die Immobiliengruppe selbst kompensiert zu werden. Auf dem Dach der Wohnsiedlung ist er Betreiber von Photovoltaikanlagen. Allerdings sind die Modem, die diese Informationen übertragen, an die Hausstromversorgung angebunden - und die Bewohner bezahlen dafür.

Juergen Hoge erhob Einspruch und erhielt nach zwei Jahren Beharrlichkeit schliesslich 9 Euros fuer den Zeitraum 2009 bis 2011. Dies entspricht in etwa dem tatsächlich prozentualen Stromverbrauch des Modem, aber weder seine unmittelbaren Nachbarschaft im Vierparteienhaus noch andere untersuchte Nachbarschaft in der stettinischen Strasse hätten eine Kreditwürdigkeit bekommen.

Als sie die Schweine bei Vivawest danach fragten, wurde ihnen gesagt: "Die anderen Pächter hatten nichts dagegen! "Das Hoge-Paar geht davon aus, dass die Modem in allen Photovoltaik-Häusern der Ortschaft an den allgemeinen Stromzähler gekoppelt sind. Allein: Vivawest ist nicht nur Betreiber solcher Werke in dieser Stadt.

Nach eigenen Angaben bewirtschaftet der Unternehmensverbund gegenwärtig Deutschlands grösste Sonnensiedlung in Schönstatt (29 Installationen auf 63 Gebäuden). Jürgen Hoge und seine Ehefrau Kirsten waren im August 2010 von einer erhöhten Elektrizitätsrechnung überrascht. Im Jahr 2008 mussten sie 20,20 EUR für die Belichtung von Keller, Korridor, Dachgeschoss und Außenbereichen bezahlen, ein Jahr später waren es 33,95 EUR.

"Wir fanden das seltsam", sagt Kirsten Hoge. Die beiden versuchten zu klären, schalteten alle möglichen Energiequellen aus und: Die Antwort von Vivawest erfolgte im MÃ??rz 2011 (der Leserbrief steht den Redakteuren zur VerfÃ?gung): â??Nach Rezension.... "Kirsten und Jürgen Hoge bleiben ausdauernd. Nach einer weiteren Prüfung am 31. Mai 2012 gab Vivawest in einem Leserbrief nach:".... es wurde bei einem Treffen vor Ort festgelegt, dass....

Dann vor ein paar Tagen erhielten die Schweine ihre 9 Euros erstattet.

Mehr zum Thema