Vita Lebensversicherung

Lebensversicherung Vita

Vita Rückenschule - C. Hauser-Läufer, Dvorak Umso mehr wir über die Wirbelsäulen lernen, desto erstaunlicher scheint uns dieser künstliche Schwanz! Wie ein Mosaikstein für den anderen werden die Lösungen in diesem Workshop zusammengestellt. In diesem Leitfaden findest du Lösungen für viele Fragestellungen, wie z.B.

1& Wie ist die Wirbelsäulenstruktur? 1 & Was sind die Schwächen der Bandscheibe?

1.... Welche Kraft wirkt auf die Rücken? Wie kann sich die Wirbelsäulenveränderung im Verlauf eines Lebenszyklus vollziehen? 1.... Inwiefern ist es möglich, die Wirbelsäulen vor Verschleiß zu schonen? 1.2 Gerüst Die Struktur des Gerüsts, die Verbindung zwischen den verschiedenen Regionen des Körpers, ermöglicht dem 27. Menschen eine nahezu unbegrenzte Bewegungsfreiheit und Aktivität im Alltag (Abb. 1).

Auf der einen Seite unterscheidet man Köpfe, Ärmel, Becken mit Beinen als Element mit überwiegend dynamischer Aufgabe, auf der anderen Seite die Brust, die als Ruhe-, Sta-Bils-Center überwiegend elektrostatische Aufgabenstellungen übernehmen muss. Kann diese Funktion nicht hinreichend wahrgenommen werden, wird der Verschleiß (Alterung) im Gesamtsystem beschleunig.

Archiv Vita Sammlelstiftung - Informationen und Angebote für die Altersvorsorge 6. Generation der zweiten Generation

In einem anhaltend negativen Zinsumfeld erzielte die Kollektivstiftung Vita 2016 mit ihren betreuten Kundenvermögen eine jährliche Rendite von 3,7%. Sämtliche Anlagekategorien des weit gestreuten Investmentportfolios der Kollektivstiftung Vita erwirtschafteten im Jahr 2016 einen positiven Ertrag. Dank des 2013 neu geschaffenen Vorsorgemodells kommen die Mitglieder der Kollektivstiftung Vita auch 2017 in den Genuss einer konstanten und hoch verzinsten Altersvorsorge: Sie werden mit 2% auf ihr Pflichtvermögen und mit 2,5% auf ihr Zusatzvermögen verzinst.

Mit dem innovativen Pensionsmodell baut die Sammeleinrichtung Vita in investitionsstarken Jahren eine Zinsreserve auf, deren Rendite die angestrebte Deckungsquote von 106% am Stichtag liegt. Die Kollektivstiftung Vita verteilt aus diesen Zinsrücklagen einen zusätzlichen Zinssatz an die Versicherungsnehmer über einen Zeitraum von fünf Jahren. Mit diesem sicheren Konzept wird im Laufe der Jahre ein ausgewogenerer Zinssatz für das Vorsorgeguthaben erreicht und die Kollektivstiftung Vita kann auch 2017 Zinsen auf das Vorsorgeguthaben in Höhe von 1% über dem BVG-Mindestzins zahlen.

Mit rund 120'000 Versicherungsnehmern und über 20'000 Unternehmen ist die Kollektivstiftung Vita die grössten teilautonomen Sammelstiftungen der Schweiz. Die obligatorische Verzinsung liegt bei 1% über dem vom BVG vorgeschriebenen Mindestzins, wie Vita am Donnerstag bekannt gab. Der Vita will auf das Vermögen im nicht obligatorischen Teil, für das der Versicherungsgesetzgeber keine Mindestanforderungen stellt, 2,5% Zinsen zahlen.

Für Kundinnen und Servicekunden mit Anschlussmöglichkeit im Jahr 2016 gilt der Basiszinssatz von 1% in der BVG-Verpflichtung und 1,5% in der Ergänzungsverpflichtung. Die im Jahr 2014 vorgestellte Vita-Regelung ermöglicht die Bildung von Zinsrücklagen mit Kapitalerträgen, wenn der angestrebte Abdeckungsgrad von 106% eingehalten wird. Trotz negativer Zinsen und der bisher unzufriedenstellenden Aktienmarktentwicklung hat sich der Abdeckungsgrad bis Ende Okt. 2016 gut behauptet und lag bei 104,6%, nach 106,5% im Vormonat.

Per Ende September hat der Schweizerische Nationalrat entschieden, den BVG-Mindestzins für 2017 von derzeit 1,25 auf 1% zu reduzieren. Vita wurde 2004 als halbautonome Gemeinschaftsstiftung ins Leben gerufen, d.h. die Anlage- und Versicherungsteile sind streng voneinander abgegrenzt. Das Risiko von Altern, Sterben und Erwerbsunfähigkeit ist bei der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft abgesichert. Rund 20.000 Firmen mit 117.000 Versicherungsnehmern sind der Fondation angegliedert.

Im Jahr 2015 erzielte die Sammellinie Vita eine Verzinsung von 1,2%. Die Anlageperformance der grössten teilautonomen Pensionskasse im wirtschaftlich schwierigeren Geschäftsjahr lag damit erneut deutlich über dem Median von 0,7% der schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen. In einem herausfordernden Investitionsumfeld erzielte die Kollektivstiftung Vita 2015 eine jährliche Verzinsung von 1,2%. Einzelheiten sind dem Anlagebericht zum Stichtag des Jahresabschlusses 2015 zu entnehmen. Die breite Diversifikation der Kollektivstiftung Vita konnte bereits in den Jahren 2012 bis 2014 überdurchschnittliche Renditen auf das Sparguthaben der Versicherungsnehmer erwirtschaften.

Aufgrund dieser exzellenten Ertragslage und ihres neuartigen Rentenmodells ist die Kollektivstiftung Vita in der Lage, auch im derzeit niedrigen Zinsumfeld hohe Zinsen auf ihr Alterskapital zu zahlen: 2,25% in der Pflichtrente und 3% in der Zusatzpension. Die volatilen Anlagebedingungen und die derzeitige Korrektur an den Aktienmärkten sind kein Anlass für die Kollektivstiftung Vita, ihre weit gestreute Anlagestrategie umzustellen. "Die Sicherung des Vorsorgevermögens ist das Hauptziel der Kollektivstiftung Vita.

"Auch 2016 werden wir uns auf ein sorgfältiges Management der Kapitalmarktrisiken konzentrieren", sagt Samuel Lissa. Mit dem innovativen Pensionsmodell der Kollektivstiftung Vita ist es möglich, in Jahren mit hohen Investitionen eine Zinsreserve aufzubauen, deren Rendite am Stichtag über dem angestrebten Deckungsgrad von 106% liegt. Die Kollektivstiftung Vita verteilt dann aus diesen Zinsrücklagen einen zusätzlichen Zinssatz an die Versichert.

Diese Sicherheitsmethode hat im Laufe der Jahre zu einem ausgewogeneren Zinssatz des Vorsorgevermögens geführt und es der Kollektivstiftung Vita ermöglicht, das Vorsorgevermögen zum vierten Mal in Folge mit bis zu 1% über dem BVG-Mindestsatz zu verzinsen. Die Kollektivstiftung Vita ist in der Lage, das Vorsorgevermögen zu Verzinsungsraten von 1% zu erreichen. Mit rund 117'000 Versicherungsnehmern und über 19'700 Unternehmen ist die Kollektivstiftung Vita die grössten teilautonomen Sammelstiftungen der Schweiz.

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