Verbund Strom Preise

Preise für Verbundstrom

Der Verbund rechnet mit erheblich höheren Strompreisen WIEN Im ersten Semester wuchs das Konzernperiodenergebnis um 47,3 Prozentpunkte â, wobei insbesondere aus der Wasserkraft mehr Strom erzeugt wird. Die Verbund-Gruppe nutzt ein besseres Wasserführung für ihre Kraftwerke und einen Anstieg der Strompreise am kommenden Jahr. Klar höhere aktuelle Erlöse 2019 wären "eine drastische Trendwende", bedeutete es doch gestern, Donnerstags, mit einer wären.

So konnte das Betriebsergebnis (EBITDA) im ersten Semester um 21,1 Prozentpunkte auf 503,7 Mio. EUR und das Konzernjahresergebnis um 47,3 Prozentpunkte auf 227,5 Mio. EUR gesteigert werden. Der um Sondereffekte bereinigte Konzernüberschuss erhöhte sich um 43,9 Prozentpunkte auf 222,3 Mio. zu. Die Umsatzerlöse sanken um sieben Prozentpunkte auf 1,37 Mrd. zu. Die Tatsache, dass die Preise, zu denen der Verbund Strom absetzen kann, ansteigen werden, ist "wie erwartet", sagte Geschäftsführer Wolfgang Anzengruber.

Doch der Umfang überrasche: Weil 2019 die Preise an der aktuellen Börse bis zu 39 EUR pro MW-Stunde gehen konnten. Zur Gegenüberstellung: Im ersten halben Jahr 2018 hat Österreichs größter Stromproduzent seinen Strom um 29,3 EUR pro MW-Stunde verkauft. Damit die Preiserhöhungen langfristig beim Endverbraucher würde, darüber eintreffen, würde Ansengruber keinen Zweifel an der Bedeutung lassen.

Während einige Wettbewerber haben zum Teil bereits hätten erhöht, die Zeit ist bei der Gruppe noch nicht sicher. Vor allem die Erhöhung des freien Cashflows â gegenüber im ersten Halbjahr 2015 von 274 auf 356 Milliarden â ermöglicht einen Schuldenabbau und schafft Chancen gegenüber Die Investitionstätigkeiten von Kollmann: "Wir haben viel mehr Handlungsspielraum, als wir je zuvor hatten".

Die Investitionsplanung, die für drei Jahre lang 1,1 Mrd. EUR plant, erhebt nicht vor allem für die Trinkwasserkraft und die Moskitos â, die Gruppe. Unter zurück wurde die Stromerzeugung aus Wärmekraftwerken und Windturbinen eingestellt. Die Stromerzeugung aus eigener Produktion ist im Vergleich zum Vorjahr um 15,8 Prozentpunkte auf 17.518 Gw. gewachsen. Die Wasserkrafterzeugung nahm um 23,1 vH zu.

Der Anteil der thermischen Produktion ging um 52,4 Prozentpunkte zurück. Windturbinen erzeugten unter Rumänien 6,6 Prozentpunkte weniger Strom, was vor allem auf weniger Windkraft zurückzuführen ist. Die Stromabgabe erhöhte sich um 4,9 Prozentpunkte auf 29.817 GWh, was vor allem auf den gestiegenen Umsatz an Händler (+9,9 Prozent) und für endkunden (+6,7 Prozent) zurückzuführen ist zurückzuführen .

Der Konzern kommt mit seinen 461.000 Strom- und Gas-Kleinkunden nach Angaben von Ansengruber auf sieben bis acht Prozentpunkte des Marktanteils in Österreich, in der Wirtschaft und im Handel ist man mit 20 Prozentpunkten am Markt.

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