Verbraucherzentrale Gasanbieter

Gasversorger

Was es über Ökostrom zu wissen gibt in der Verbraucherzentrale de gibt. Sie werden mit organischem Feststoff aufbereitet. Grundlegende Sorgen über Biomethan aus solchen Kraftwerken sind ähnlich wie bei Biokraftstoffen oder Biokraftstoffmischungen (Biodiesel, Super E10): Nur Biomethan aus Grünabfällen ist in dieser Beziehung problemlos. Die Tatsache, dass es in anderen Gebieten besser genutzt werden kann, steht jedoch der Nutzung von Biomethan in Reinkesseln entgegen.

Ökologisch günstiger wäre es beispielsweise, das im Kraftstoffsektor nur eingeschränkt vorhandene Bioerdgas zu nützen. Die gemeinsame Nutzung des Erdgases allein zur Strom- und Wärmeerzeugung in einem Heizkraftwerk ist hocheffizient und begründet die Verwendung von Biomethan. Die Verbraucherzentrale ist der Meinung, dass die begrenzten Biomethanmengen genutzt werden sollten, wo sie auch auf lange Sicht ihren vernünftigen Stellenwert im Energieumwandlungssystem einnehmen werden.

Für Produkte aus dieser Kategorie kaufen die Verbraucher gewöhnliches fossilien Gas, bezahlen aber einen Zuschlag, um ihren CO2-Fußabdruck auszugleichen. Dies können entweder Massnahmen zur Vermeidung von Kohlendioxid sein, z.B. durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger, oder z.B. Forstschutzprojekte und Wiederaufforstungen, bei denen Kohlendioxid in Form von Biomassen eingebunden und damit vorübergehend aus der Luft entfernt wird.

Es gibt isolierte Erzeugnisse, bei denen dem fossilien Naturgas, das mit Hilfe von elektrischer Energie aus dem Meer erzeugt wird, ein Teil des Wasserstoffs zugeführt wird. Das Verfahren zur Herstellung des Erdgases mit Hilfe von elektrischer Energie nennt man Elekrolyse und gibt dem Erdöl seinen Namensgeber - "power to gas" bedeutet "electricity to gas". Der dafür eingesetzte Energieträger kommt aus regenerativen Energiequellen wie Wind- oder Solarenergie und würde ansonsten nicht genutzt werden, so dass keine fossile Energieträger verwendet werden und die Energien utzung effizienter wird.

Vor allem die Nutzung von Überschussstrom aus Kraftwerken, die ihre Energien tatsächlich in das Stromnetz einbringen. Dies bedeutet, dass er zwar direkt Elektrizität produzieren, aber nicht einkoppeln kann, weil z.B. das Stromnetz belegt ist oder keine korrespondierende Belastung im Stromnetz gefordert wird. Es wäre aus ökologischer Sicht vernünftig, diesen Elektrizität trotzdem zu nützen.

Gegenwärtig ist die zur Verfügung stehende Strommenge jedoch noch vergleichsweise niedrig, so dass die Power-to-Gas-Technologie nicht durchgängig genutzt werden kann. Angesichts der kleinen Stückzahlen ist der direkte Umweltnutzen wahrscheinlich eher gering.

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