Verbrauch 1 Personen Haushalt Strom

Stromverbrauch 1 Personen Haushaltsstrom

1-Mann-Haushalt, 2256 kWH/Jahr, 2818 kWH/Jahr, 1798 kWH/Jahr. 1 Person/Einzelhaushalt 1.300 kWh/Jahr. Rund 16 Prozent weniger als in einem 1-Personen-Haushalt. Bei einem 5-köpfigen Haushalt liegt dieser sogar unter dem Durchschnitt (mit >

380.000 Haushalten von 1-6 Personen).

Durch unsere Energiespar-Tipps können Sie viel Strom einsparen!

Energiesparen ist nicht nur gut für die Natur, sondern auch für den Geldbeutel. Denn das ist nicht nur gut für die Gesundheit. Was ist Ihr Energieverbrauch? Wieviel Strom Sie in Ihrem Haushalt konsumieren, ist von vielen verschiedenen Kriterien abhängig: von der Zahl der Personen, Ihrem Verbrauch, der Zahl der elektrischen Verbraucher, ihrer Betriebszeit, dem Lebensalter der Verbraucher und ihrer Energieausbeute. Im Durchschnitt konsumieren die Deutschen pro Jahr folgenden Strom (ohne Wassererwärmung ): Sind Sie im Durchschnitt oder haben Sie einen Rekordwert beim Energieverbrauch?

Mit uns können Sie Strom einsparen! Bestimmen Sie zunächst die Haushaltsgeräte und berechnen Sie mit dem ASEW-Stromrechner den Verbrauch für Ihre Haushaltgeräte. Wenn Ihr Verbrauch zu hoch ist, können Sie mit einem Strommesser die Energieverschwendung erkennen.

Ofentür schließen: Die Ofentür nicht häufiger als notwendig öffnen, etwa 20 v. H. gehen jedes Mal ab. Wenn Sie die Nahrung gleichmässig verteilt haben, können Sie Kochzeit und Strom einsparen. Da die Hitze unmittelbar in der Nahrung entsteht, reicht es aus, beim Kochen von Gemüsen und Erdäpfeln nur etwa einen oder zwei EL zugeben.

Aber wenn Sie gekocht haben, können Sie mit ein paar Tricks das Beste aus der Hitze machen.

Die Einsparung beginnt bei der Wahl des Ofens. Getrennte Öfen können in der Höhe installiert werden. Glaskeramik-Kochfeld: Die Kochfelder unterscheiden sich nicht in der Höhe und sind daher besonders leicht zu säubern. Induktionskochfeld: Hier wird die Hitze durch magnetische Felder im Boden des Topfes erzeugt. Induktionsöfen sind zwar teuerer in der Beschaffung, benötigen aber weniger Strom.

Anschließend steht die Hitze unmittelbar nach dem Ausschalten ohne Abwärme zur VerfÃ?gung. Vergewissern Sie sich, dass der Topfdurchmesser und die Kochzone gleich sind, sonst gehen bis zu 20 v. H. der Hitze aus. Weil das Garen ohne Klappe dreimal so viel Kraft erfordert. Dampfkochtopf: Nutzen Sie den Dampfkochtopf für lange Kochzeiten - das erspart 30 prozentige Stromeinsparung und das Gericht ist in der halben Zeit zubereitet.

Besser ist es, mit dem Kessel Tee zu erhitzen - das erspart 50 prozentige Einsparungen. Wer mit dem Vorsatz am Brotröster bäckt, kann bis zu 70 % Strom einsparen. Nicht umsonst: Die Maschinen wäschetrocknen bis zu sechs Kilo in rund eineinhalb Stunden. 2. Kondenstrockner fangen in einem Container auf.

Feuchtigkeitsregulierung: Bei Geräten mit Feuchtigkeitsregulierung wird die Trocknungszeit an die Menge und den Feuchtigkeitsgrad der Wäsche angepasst. Überlasten Sie die Einrichtungen nicht. Die Restfeuchtigkeit tritt bis zu 35% aus. Die meisten Produkte erzielen die besten Ergebnisse mit den beiden Pflegeprogrammen "dry cotton cabinet" und "easy-care". Dies erspart unnötige Bügelarbeit - Zeit und Zeit. Verbrauch: Je weniger Strom die Maschine braucht, umso weniger Strom muss sie aufwärmen.

Mit einer neuen Maschine werden in einem Dreipersonenhaushalt 200 kWh Strom pro Jahr eingespart, im Vergleich zu einem 20-Jährigen. Wenn Sie die Fässer zur Hälfte füllen, verschwenden Sie Strom und Nass. 600 U/min werfen bis zu zehn vom Hundert mehr Spritzwasser aus den Geweben als Maschinen mit 1.200 U/min. Im Trinkwasserbereich der Lübecker Stadtwerke herrscht "hartes" Trinkwasser (Härtebereich 3).

So kann man zum Beispiel tausend Musikstunden lang mitmachen. Die wiederaufladbare Zelle ist ein Material, das aufgrund seiner chemisch-physikalischen Eigenschaft in der Lage ist, Energien zu lagern und freizusetzen. Empfohlen werden Anlagen mit einer automatischen Ladekontrolle über einen Microprozessor. Die klägliche Bilanz ist schuld: Sie setzt nur fünf Prozentpunkte der verbrauchten Energien in Strom um, 95 Prozentpunkte gehen als Hitze zurück.

Halogenglühlampen sind auch nicht sehr sparsam, obwohl sie ein drittes Mal weniger Strom brauchen und bis zu dreimal länger als eine Glühlampe aushalten. Energiesparleuchten brauchen fünfmal weniger Strom und haben eine längere Lebenserwartung. Damit wird die Stromkosten um rund 15 Prozentpunkte gesenkt. Halbleiterchip-Lampen sind bis zu 90-prozentig energiesparend und langlebig bis zu 20 Jahre.

Diejenigen, die ihr kaltes Sonnenlicht nicht mögen: Biolight-Lampen (Vollspektrum-Energiesparlampen) geben ein fast sonnenähnliches Lichtspektrum ab. Farbtonwiedergabe: Ein Code auf dem Energieetikett der Leuchtenverpackung zeigt, wie eine Lichtfarbe aussieht: von 1 für natürlich bis 4 für Kunst. In diesem Fall reicht oft auch eine weniger leistungsstarke Leuchte aus. Mit der richtigen Wahl für Wände und Decke sparen Sie ein paar Watt:

Im nördlichen Raum spiegeln leuchtende Farbtöne das Tageslicht besser wider. Ein Mix aus direkter und indirekter Beleuchtung ist gut. Pendelleuchten sorgen für viel Helligkeit in jeder Ecke. Bei RechtshänderInnen leuchtet das Bild von LinkshänderInnen und bei LinkshänderInnen von RechtshänderInnen. Der gewickelte Glühdraht wird durch Strom erzeugt, der unter anderem Strom erzeugt - aber bedauerlicherweise auch 95-prozentige Hitze.

LED: Ein Halbleiterchip generiert unter Gleichstrom rot, grün, gelb oder hellblau. Blaue LED emittieren mit einer zusätzlichen leuchtenden Schicht weisses Licht. Die roten Ampeln signalisieren, ob der TV, die Stereo-Anlage, der Rechner, der DVD-Player oder das Fax-Gerät Strom beziehen, während sie ruhig einschlafen. Es gibt nur einen Weg, den Energieverbrauch zu stoppen: das Ausschalten, aber richtig.

Bei vielen neuen Produkten gibt es einen Eco- oder Auto-Off-Schalter. Erkundigen Sie sich beim Einkauf, was das Produkt im Standby-Modus konsumiert und ob es im ausgeschalteten Zustand vom Stromnetz abgetrennt werden kann. Für externe Stromversorgungen müssen Sie diese aus der Netzsteckdose herausziehen, um keinen Strom zu benötigen. Achtung: Der Stromverbrauch von Bildschirmschonern ist oft höher als der von aktiven Anwendungen.

Steckdoseneinheiten: Eine Steckdoseneinheit mit Schutzschalter ermöglicht das gleichzeitige Abschalten mehrerer Verbraucher - optimal für PC- oder HiFi-Anlagen. Guter Steckverbinder hat oft einen Schutz vor Überspannung, teilweise auch vor Blitzschlag. Wenn Sie diese Wassermenge von Hand waschen, verbrauchen Sie ca. 46 l warmwasser. Das Gerät benötigt rund elf ltr. Trinkwasser und 1,1kWh.

Glitzernde GlÃ?ser und streifenfreies, klares Geschirr ist weitere GrÃ?nde, um die MaschinenspÃ?lung zu verbessern. Grösse: Standardgeräte mit einer Gerätebreite von 60 Zentimetern (12 bis 15 Decken) benötigen weniger Strom und Spritzwasser als Schmalgeräte mit einer Gerätebreite von 45 Zentimetern (6 bis 10 Decken). Das Energielabel der EU (siehe S. 19) zeigt den Verbrauch (Energieeffizienzklassen von wirtschaftlich bis wirtschaftlich ) und wie Reinigungs- und Trocknungseffekte beurteilt werden.

Dadurch werden Strom und Spritzwasser gespart. Mit einem Maschinenpflegemittel im 65°C-Programm können diese entfernt werden. Der Geschirrspüler wird mit einem besonderen Regeneriersalz aufbereitet. Die Härtegrade reichen von 1 (weiches Wasser) bis 3 (hartes Wasser). Im eigenen Trinkwasserbereich versorgen die Lübecker die Stadtwerke Lübeck mit hartem Brauchwasser. Falls Sie Ihr Trinkwasser nicht bei den Lübecker Stadtwerken erhalten, erkundigen Sie sich bei Ihrem örtlichen Trinkwasserlieferanten nach dem Härtegrad des zugeführten Trinkwassers.

Volllast: Das Einschalten des Geschirrspülers nur bei Volllast erspart Strom und Spritzwasser. Bei Überhitzung der Räume wird viel Strom verschwendet und die Umgebung unnötigerweise belasten. Mit jedem Grade weniger Zimmertemperatur fällt der Heizenergiebedarf um bis zu sechs Prozentpunkte.

Durch programmierbare Thermostatventile können Wohnzimmer einzeln und nur zu bestimmten Zeitpunkten beheizt werden. Nicht genutzte Räume am Tag auf 15 C erwärmen, sonst wird Wärme aus benachbarten Räumen abgelassen. Bei gurgelndem Wetter oder sehr ungleichmäßiger Temperaturverteilung am Kühler fließt das Nass nicht mehr richtig. Das Entlüftungsventil am Kühler wird geöffnet, der Behälter darunter gehalten und gewartet, bis kein Kondenswasser mehr austreten kann.

Bis zu 15 Prozentpunkte mehr Strom kann die Luftzufuhr im Rohr verursachen. Der Wärmeeintrag sollte sich ungestört in den Wohnraum ausbreiten. Die verschlucken bis zu 20-prozentige Hitze. Schotte fest verschließen: aus geheizten Zimmern. Jeder, der beim Kauf auf den Stromverbrauch Acht gibt, kann jede einzelne Sekunde sparen. Faustformel für Kühlschränke: Ein- und Zweipersonenhaushalte kommen mit 120 bis 140 l (ohne Gefrierfach) aus, für grössere Haushaltungen werden 60 l pro Kopf berechnet.

Der Kühl- und Gefrierschrank benötigt eineinhalb Mal mehr Strom - auch in der Effizienzklasse A. Isolierung: Gefrierschränke mit einer verstärkten Wärmeisolierung müssen viel weniger häufig kühlen und können Strom einsparen. Die Leistungsaufnahme ist umso kleiner, je tiefer die Raumtemperatur ist. Das häufige öffnen der Tür des Gerätes verursacht Energiekosten. Hinweis: Alte Anlagen von Hand wiederherstellen.

Altgeräte sollten regelmässig aufgetaut werden, da Eisgeräte mehr Strom benötigen. In den vergangenen 20 Jahren konnte der Strombedarf von Kühl- und Gefrierschränken um bis zu zwei Dritteln gesenkt werden. Bei einem A+ ist der Energieverbrauch um ein viertel geringer als bei einem A. Mit A++ werden 45 bis 60 Prozentpunkte eingespart.

Die meisten Kernobstarten werden am besten in Hälften gespült, gesät und gefroren vor dem Gefrieren gespült. Wenn gefrorene Erdbeeren, Johannisbeeren und andere Trauben nicht zusammenkleben und zur langfristigen Aufbewahrung in Säcke gefüllt werden können, können sie leicht gefroren werden, z.B. Schweiz.

Unsere Empfehlung: Einige Augenblicke auftauen, da sonst die Öffnung oder der Deckel der Dose bricht. Bei Überhitzung der Räume wird viel Strom verschwendet und die Umgebung unnötigerweise belasten. Wenn Sie Feuchtwände und Schimmelpilze meiden wollen, brauchen Sie nicht nur Hitze, sondern auch die nötige Menge an frischer Zuluft. Tore zu weniger geheizten Räumlichkeiten sollten verschlossen sein, da die Feuchtluft an den Kaltwänden auskondensiert.

Dadurch wird auch Wärmeenergie im Gegensatz zu Altfenstern eingespart. Raum lassen: Große Möbel nicht unmittelbar an die Mauer legen, sondern bis zu fünf Zentimetern einsparen. Steuerung: Feuchtemessgeräte sind Messgeräte zur Bestimmung der Luftfeuchte. Im Wohnbereich sind zwischen 40 und 60 Prozent ideale Bedingungen gegeben.

Energiehaus-Modernisierung: Das größte Energiesparpotenzial liegt in Deutschland: Alte Gebäude benötigen etwa dreimal so viel Heizenergie wie neue Gebäude. Zudem werden knapp 90 Prozent der Energie in privaten Haushalten für Raumheizung und Warmwasserbereitung verwendet. Professionelle Renovierung und modernste Haustechnik könnten bis zu 80 prozentig sparen.

durch gute Wärmedämmung und Wärmeschutzfenster den Wärmeverlust zu reduzieren und möglichst effektiv einzusetzen. Beides ist energiesparend und schont die Substanz Ihres Zuhauses. Eine moderne Kesselanlage in der passenden Grösse steigert den Nutzungsgrad um mehr als ein Viertel, senkt die Heizkosten und senkt die Energiekosten. Besonders wirtschaftlich ist die Gas-Brennwerttechnik, denn sie nützt auch die Hitze der Rauchgase, die bei konventionellen Heizsystemen durch den Kamin entweichen.

Auf diese Weise erzielen Brennwertgeräte einen hohen Nutzungsgrad und funktionieren umweltfreundlich bei Altsystemen sogar bis zu 30 Prozent. Dreiviertel der zum Beheizen erforderlichen Wärmeenergie stammt aus der in der Umwelt gespeicherte Solarenergie, in der Regel aus der Atemluft oder mit einer Erdsonde. Lediglich ihr Laufwerk braucht Strom. Sonnenwärme: Sonnenkollektoren auf dem Solardach nehmen die Strahlungsenergie auf und wandeln sie in Nutzwärme für die Warmwassererzeugung oder zur Heizungsunterstützung um.

Warmwasseraufbereitung: In nicht sanierten Altbauten macht die Warmwasseraufbereitung etwa zehn vom Hundert des Gesamtwärmebedarfs aus. Denn je weniger Wärmeenergie durch verbesserte Wärmedämmung benötigt wird, umso höher ist der Warmwasseranteil - in einem Energiesparhaus bereits ein Viertel der Gesamtnachfrage. Bis zu 100 prozentig die Wärme und bis zu 80 prozentig den Strombedarf im Haushalt decken.

Im Regelfall wird dann auch der am weitesten entfernte Ort mit ausreichend Hitze gespeist.

Dadurch werden bis zu 80 prozentige Stromeinsparungen erzielt. Regelmässige Wartung: Die regelmässige Überprüfung Ihrer Heizungsanlage durch einen Spezialisten und die Überprüfung der Einstellung kann bis zu 20 Prozent an Heizarbeit einsparen - und die Lebensdauer der Heizungsanlage erhöhen. Ein guter Isolationsschutz kann viel Strom und Kosten einsparen. Die Außenisolierung ist der beste Weg, die Kraft dort zu halten, wo sie hin gehört.

Höherer Wohnkomfort: Eine gute Wärmedämmung ist nicht nur energiesparend, sie macht auch das Wohnen deutlich komfortabler. Wenn nur das Verdeck erneuert wird, kann der Dachüberhang so weit vergrößert werden, dass auch zu einem späteren Zeitpunkt eine Wärmedämmung der Außenwand möglich ist. Zum anderen: Kombinieren Sie beide Massnahmen und ersparen Sie sich die doppelten Aufwendungen, zum Beispiel für einen zweiten Gerüstbau.

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