Vattenfall Köln

Der Vattenfall Köln

Die Braunkohle grube: Wichtigkeit, Planen, Betreiben, Technologie, Umgebung Prof. Dr.-Ing. Christian Niemann-Delius wurde 1986 am Lehrstuhl für Bergbauwissenschaften III der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen promoviert. Er ist seit 1999 Lehrstuhlinhaber für Rohstoffextraktion und Bohrtechnologie und leitet seitdem das Lehrstuhl an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.

Nach Abschluss seines Bergbaustudiums 1958 in Aachen war Prof. Dr.-Ing. Rolf Dieter Stoll 13 Jahre für Philipps Petroleum Co. in den USA und Europa und danach 3 1/2 Jahre als Deputy Managing Director einer Tochterfirma der ALUSUSUISSE tätigkeit.

Mitarbeiter an der Universität Aachen, 1980 promoviert, 1986 habilitiert, 1987 zum Hochschulprofessor und dort zum Leiter des Institutes für Bergbauwissenschaften III (Tagebautechnik und Tiefbohrung) bestellt. Nach seinem Ausscheiden als Dozent wird er die Tätigkeiten der 1990 neu errichteten SST Prof. Dr.-Ing. Stop & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Aachen und Cottbus, als Seniorchef verstärken und damit der mineralgewinnenden Wirtschaft weiterhin nahe stehen.

Prof. Dr. Carsten Drebenstedt ist seit seinem Bergbaustudium 1982 in der Lausitzer Braunkohle tätig. Seinen Doktortitel erhielt er 1990 vom Moskauer Bergbau-Institut zum Themenkomplex der direkten Sturzkombinationen. In den Jahren 1992 bis 1995 war er bei der LAUBAG Abteilungsleiter für den Bereich Landschaftsbau und von 1996 bis 1999 Chef des Planungsbüros und Unterschriftsberechtigter der Firma DGB.

Seit 1999 ist er Ordinarius für den Bereich des Tagebaus an der Technischen Hochschule Freiberg. Dr. -Ing. Klaus Müllensiefen hat an der Technischen Hochschule Clausthal im Harzvorland studiert, wo er 1974 seinen Abschluss machte. Er war bis 1980 als Wissenschaftler bekannt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bergtechnik der Technischen Hochschule Clausthal und Promotion im Jahre 1982.

Dr. Abfallensiefen kam nach seiner universitären Tätigkeit im November 1980 zur Rheinbraun AG, einem Vorgängerunternehmen der RWE Power AG, und beendete seine Referendariatszeit im damaligen Tagebaubetrieb Fortuna im Bereich Mining. In der Zeit von 1990 bis 1993 war Dr. Müller ensiefen als Teilbereichsleiter in der Tagebauplanung und Landesplanung am Hauptsitz der Rheinbraun AG tätig, wo er an der mittel- und langfristigen Planung der Tagebaubetriebe des Rheins war.

Als Chefingenieur hat er im Juni 1993 die Führung der Abteilung Bergbau im Hambacher Bergwerk übernommen. In der gleichen Position ist er im November 1998 in den Bergbau nach Indien gewechselt.

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