Vattenfall Internet

Die Vattenfall Internet

Publikation der Netzdaten auf dem Internetportal Vattenfall.de. Mastspitze Sämtliche in unseren Internetseiten enthaltene Daten und Angaben wurden von uns oder Dritten sorgsam recherchiert und überprüft. Gleiches trifft auch auf Internetseiten anderer Telediensteanbieter zu, auf die Sie über einen Link zugreifen können und für deren Inhalte wir keine Haftung übernommen haben. Das Informationsangebot auf den Internetseiten stellt keine Einzelberatung dar und kann diese nicht ersetzten.

Die Internet-Präsenz ist in Bezug auf Umfang und Design der Internetseiten durch das Urheberrecht gesichert. Die Reproduktion der Seite oder ihrer Bestandteile erfordert unsere vorherige schriftliche Genehmigung, soweit die Reproduktion nicht sowieso rechtlich zulässig ist. Sämtliche auf diesen Webseiten enthaltenen Text-, Bild-, Grafik-, Video-, Ton- und sonstigen Materialien unterliegen dem Urheberrecht der Vattenfall AB, der Vattenfall Gruppe und/oder der Vattenfall-Gruppe.

Das Urheberrecht an der Wahl, Koordinierung und Darstellung des auf diesen Webseiten enthaltenen Bildmaterials liegt bei der Vattenfall-Gesellschaft. Es ist nicht erlaubt, dieses Bildmaterial für kommerzielle Zwecke zu vervielfältigen, zu verändern oder auf andere Websites weiterzuleiten. Die Vattenfall Europe Sales ist für diese Webseite zuständig.

Elektro-Mobilität der nächsten Generation in Deutschland: Sind eine Millionen.... - Netzbetreibermodell Nicolai Woyczechowski

Elektroautos gibt es seit über hundert Jahren. Aber seit der anfänglichen Konkurrenz zu konventionellen Fahrzeugen Anfang des zwanzigsten Jahrhundert sind sie ein Schattendasein. Jetzt, in einer Zeit knapper werdender Rohstoffvorkommen und des fortschreitenden Klimaschutzes, stehen Elektroautos wieder auf der wirtschaftlichen und politischen Tagesordnung. Ladesäulen werden überall auf der Welt errichtet und an vielen Stellen übertreffen sich die Staaten bei den nationalen Förderprogrammen, um die Weiterentwicklung der Einzelkomponenten der Elektromobilität zu vorantreiben.

In diesem Zusammenhang wird geprüft, ob und inwieweit das von der deutschen Regierung angestrebte Gesamtziel von einer Millionen EFs auf Deutschland bis 2020 erreicht werden kann.

Die Vattenfall AG ist wieder in den schwarzen Zahlen.

Der Vattenfall-Konzern befindet sich wieder im Aufwind: 2017 wird erstmals seit vier Jahren wieder eine Schwarzwertangabe veröffentlicht. Schweden - Nach vier Jahren mit Verlust schreibt der Energieversorger Vattenfall wieder Gewinne. Die Investition in die Windkraft hat sich vor allem gelohnt, sagte Firmenchef Magnus Hall am vergangenen Wochenende.

Per Saldo erwirtschaftete das staatliche Untenehmen im Jahr 2017 einen Überschuss von 9,6 Mill. "Die Vattenfall AG ist wieder ein rentables Unternehmen", sagte Hall. "Im vergangenen Jahr verzeichnete das staatliche Schwedens ein Minus von 26 Mrd. Krone, was vor allem auf die hohen Wertberichtigungen im Rahmen des Verkaufs des Braunkohlegeschäfts in der Lausitz zurückzuführen ist.

Bereinigt um diese Sondereinflüsse war auch 2017 besser als im Jahr zuvor. Der angepasste Betriebsgewinn erhöhte sich um sieben Prozentpunkte auf rund 23,3 Mrd. CZK. Zum ersten Mal seit 2012 konnte eine Dividendenzahlung an den Besitzer, den Schweden, erfolgen. Vattenfall sei heute in vielerlei Hinsicht ein junges Unter-nehmen.

"Ein paar Maßnahmen in diese Richtung", sagte Hall. Die Nutzung von Braunkohle in Berlin wurde 2017 eingestellt. Darüber hinaus hatte Vattenfall in Europas größtes Kraft-Wärme-Kopplungswerk, sozusagen eine riesige Blockbatterie, gesteckt. Die Windkraft hat wesentlich zum Ergebnis beigetragen. "Zwei neue Windkraftanlagen haben wir in Betrieb gesetzt", sagte Hall. Laut einer neueren Untersuchung ist jedoch ein wesentlich größerer Teil realisierbar und zugleich können bei der Energieerzeugung Einsparungen in Milliardenhöhe erzielt werden.

Nach Angaben der Arbeitsgruppe Energiebilanz ist der Stromverbrauch in Deutschland im Jahr 2017 gestiegen. Laut einer Untersuchung wird der billigste Anteil des Stroms in allen G20-Staaten im Jahr 2030 aus Windkraftanlagen oder Solarkraftwerken stammen. Bis 2015 war die Windkraft die billigste Form der Energiegewinnung in vielen europäischen Staaten, Südamerika, China und Australien.

Mehr zum Thema