Vattenfall Hauptverwaltung Hamburg

Die Vattenfall Zentrale Hamburg

City Nord ist eine Bürostadt im Stadtteil Hamburg-Winterhude, Stadtteil Hamburg-Nord. Die Vattenfall: Tag des Offenen Denkens 1965 wurde die Hamburgische Zentrale der ehemaligen Hamburger Electricitäts-Werke, heute Vattenfall, am Ãberseering 12 von den dänischen Sternearchitekten Arne Jacobsen nach dänischen gegrÃ?ndet. Vattenfall eröffnet am Donnerstag, den 9. und Sonntag, seine Website Türen und nimmt am Tag des geöffnetendenkmals teil.

Mit seinen vier Discs und einem Länge von 153 m Höhe ist der zeitlos schöne, klassische Film 45 m hoch.

Der aus 6.500 Gläsern bestehende Gitterrost erscheint durch die gläserne -Verkleidung, in der sich die Gewitterwolken wiederspiegeln. In diesem Jahr wird der Tag des geöffneten Denkmals landesweit, in diesem Jahr unter dem Slogan "Gemeinsam Denkmäler erhalten", begangen. In Hamburg öffnen vom 10. bis 10. Oktober rund 140 Denkmäler ihre Türen.

Manche sind sonst öffentlich nicht zugänglich und können nur am Ende des Wochenendes besucht werden.

Inhaltverzeichnis

Stadt Nord ist eine Bürometropole im Landkreis Hamburg-Winterhude, Landkreis Hamburg-Nord. Auch in Hamburg. An vielen Stellen mussten Firmen für ihre Angestellten weitere Räume mieteten. Es ging um die Wichtigkeit Hamburgs als wichtigen Servicestandort. Hamburgs Stadtmitte weiter deutlich zu ändern und Altbauten und Wohnflächen zugunsten der Verwaltung zu vernachlässigen oder den Aufbau der neuen Verwaltung in Hamburg zu ermöglichen.

2] Die Stadtplanung in Hamburg erkannte, dass die großen Gebiete, die die Unternehmen für ihre neuen Stadtverwaltungen beanspruchen, nicht in das innerstädtische Leben integriert werden können. Hamburgs Bauleiter Werner Hebebrand hatte 1956 die entscheidende Vorstellung von einem New York-Besuch - die Vorstellung einer zweiten, dezentralisierten Wirtschaftsmetropole als Hilfszentrum.

In ähnlicher Weise sollten sich die Firmen und ihre Verwaltung in einem Gewerbegebiet aufhalten. Der Drohung der Firmen, aus Hamburg auszuziehen, wurde entsprochen. Baubeginn der Stadt Nord war im Jänner 1961 Die Planungen der Stadt Nord Ende der 1950er Jahre wurden unter anderem durch die Lehren der "Charta von Athen" (1933) von Le Corbusier geprägt.

Die Bewohner der Stadt sollen ein angenehmes und schöneres Dasein haben. Im Gesamtkonzept nimmt die Citynord viele Grundsätze der Modernität auf und verbindet sie. Mit dem Ausführungsplan " D 100" von 1961 wurde der rechtliche Grundstein für den Aufbau der Citynord gelegt. Ab 1958 entwickelte ein dreiköpfiges Team unter der Regie von Werner Hebebrand das städtebauliche Grundkonzept für die Stadtentwicklung der Citynord:

Sie legt Layout, Aufbau und Funktionsweise für die Entwicklung der Stadt Nord fest. Westlich der im zweiten Baustufenabschnitt errichteten Stadt Nord sorgte Christian Farenholtz dafür, dass die Wege komplett vom Straßenverkehr abgetrennt waren. Vorgesehen waren drei Bürogebäudeflächen, die die Bauzeit in drei Bauabschnitte unterteilten.

In der ersten Bauphase wurde der Ostteil, in der zweiten Bauphase der Westteil und in der dritten der Nordteil errichtet. Die Bürogebäude wurden um die Mittelzone im Zentrum der Innenstadt gruppiert. Die Grundstruktur wurde durch einen Hauptentwicklungsbogen - den sogenannten Overseering - und den Citynord-Park als Fortführung des Hamburgischen Stadtparkes südlich der Stadtnordküste gebildet.

Mit den Einkaufsverhandlungen für den ersten Ausbauschritt wurde 1960 begonnen und 1964 beendet. Vorgesehen war die Citynord als Verwaltungsstadt, insbesondere für Großunternehmen. Die erste Ausschreibung war für das Bürogebäude der Hamburgische Electricitäts-Werke. Im Jahre 1967 wurden der zweite Bauphase und der erste Teil des Zentralbereichs für die Entwicklung vorbereitete.

Zusätzlich zum Bürogebäude im Norden wurde ein Industriehof errichtet, in dem die für die Handelsstadt erforderlichen Versorgungseinrichtungen wie Fernkühlung, Gewerbe und Handwerk untergebracht sind. Das Monumentalgebäude gilt als wichtiger Repräsentant des brutalen Regimes und prägt die Innenstadt seit den 70er Jahren. Vor dem Hintergrund des schnell wachsenden Pkw-Verkehrs beschlossen die Städteplaner, eine autogerechte Citynord zu errichten.

Die A 25 sollte unmittelbar im Osten der Stadt gebaut werden. Die Ringautobahn 2 führt zwischen der Citynord und dem angrenzenden Südstadtpark, der in den 70er Jahren ausgebaut wurde. Im Jahr 1975 wurde die bestehende U-Bahnlinie U1, die im Norden der Citynord führt, um die Sengelmannstraße erweitert und bis in die 1980er Jahre eine weitere U-Bahnlinie (U4) vom Stadtzentrum durch die Stadt Winterhuder Straße bis zur U-Bahnstation Sengelmannstraße mit einer weiteren Haltestelle Jahnring am Südende der Citynord gebaut.

Die Sonderlinie "Expressbus" (E17) verbindet die Citynord mit dem Bahn- und Busknotenpunkt Barmbek ohne Zwischenhaltestelle und nur während der Stoßzeiten in der Belastungsrichtung. Mittlerweile ist die Citynord auch mit vielen anderen Stadtteilen durch die U-Bahn-Linien 20, 23, 26 und die Linien 118 und 179 verbunden. Bruttogrundfläche: 117 ha; Nettobaufläche: 45 ha; Nutzfläche: 84 ha; Nettobaufläche: 6,6 ha; Zentrale Fläche: 20 ha; Stadtpark Nord: 8 ha; Parkfläche: 14 ha; Flurstückzahl: 23; Zahl der Firmen: 300; Zahl der Beschäftigten: 28. auf Anfrage.

Von Anfang an war die Citynord den veränderten und zukunftsorientierten Arbeitsprozessen ausgesetzt, vor allem durch technologische Innovationen wie die Einrichtung von Computerarbeitsplätzen bis hin zu den neusten Erkenntnissen der Berufswelt, der "New Way of Working". Doch in den 90er Jahren verlor die Citynord an Image.

Firmen wurden umstrukturiert und einige von ihnen sind weggezogen. Außerdem war das Großraumbürokonzept, das in der Citynord oft umgesetzt wurde, damals weitestgehend zeitgemäß. 2000 wurde die "Grundeigentümer-Interessengemeinschaft City Nord GmbH" (kurz GIG), ein Verbund von Großunternehmen mit Sitz in der Innenstadt von Hamburg, gegründet.

Es ist bestrebt, das Image der Bürometropole zu revitalisieren und zu stärken und möchte auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in der Innenstadt optimieren. Das Unternehmen firmiert seit dem 1. Januar 2015 unter dem neuen Namen "GIG-City-Nord GmbH". Inzwischen sind neben den inhabergeführten Immobilien auch eine Reihe von großen Unternehmen in vermieteten Immobilien in der Innenstadt angesiedelt.

Vor allem in den letzten 15 Jahren hat sich in der Innenstadt viel bewegt. Der Großteil der Umbauten erfolgte im östlichen Teil der Stadt, wo der erste Abschnitt fertiggestellt war. Vor dem Hintergrund dieser vielen Änderungen liegt der Fokus immer auf der "Mitte", dem Mittelpunkt der Stadt.

Lediglich das zum früheren BP-Hauptsitz gehörende, denkmalgeschützte Gebäude wurde 2016 wiederbelebt. Die weiteren Bautätigkeiten wurden vom Bauherrn HWS-Immobilien für sein Areal im Stadtpark angekündigt. Das Einrichtungshaus " Die Wäscherei " bezog im April 2012 von der Jarrestrasse (Winterhude) in speziell für das Haus renovierte Räumlichkeiten im mexikanischen Stil.

Die Innenstadt in der Stadt Nord ist Teil eines Konglomerats von verschiedenen Eigentümern. Eine der Haupteigentümerinnen, die etwa die Haelfte des Gelaendes - vor allem die Nordhaelfte - besitzen, ist die Firma Helmut Greve. Bereits 2002 wollte das Hamburgische Landesamt für Denkmalpflege die einzelnen Bauten und/oder das gesamte Ensemble der Stadt Nord unter Schutz nehmen.

Es wurde befürchtet, dass die Anforderungen des Denkmalamtes die Entwicklung in der Stadt Nord deutlich behindern oder gar vereiteln werden. An die zuständigen Kultursenatoren für die Bereiche Soziales, Finanzwesen, Wirtschaft und Bauwesen wurden im Rahmen der GIG im Frühjahr 2003 Briefe verschickt, in denen auf die Folgen des Baudenkmalschutzes hingewiesen wird. Darüber hinaus hat die Interessensgemeinschaft im Rahmen eines Briefes im Auftrag der betreffenden Inhaber und als Repräsentant der ganzen Gesellschaften der Stadt Nord im Rahmen des Projektes im Jahr 2003 einen inhaltlich gleichen Bericht an den Ersten Oberbürgermeister Ole von Belust gesandt.

In persönlichen Gesprächen zwischen dem Betrieb und dem Stadtsenat auf bilateraler Basis wurde das Bestreben unterstützt, den Schutz historischer Denkmäler in der Innenstadt zu unterlassen. In einem Brief an die betreffenden Bauherren und die GIG erklärte der Erste Oberbürgermeister von Biel, dass das Amt für Denkmalpflege beschlossen hat, den "individuellen Schutz des Stadtgebiets Nord" vorläufig nicht weiter zu betreiben.

In der Stadt Nord begannen damals die Feinabstimmungen mit dem Amt für Denkmalpflege. Die Erhaltung der Stadt Nord als einmalige Bürometropole mit den Architekturelementen der Modernität steht nicht in Zweifel. Firmen wie Vattenfall, Tchibo, Edeka, Hamburg-Mannheimer oder Nord-Metall haben bei der Sanierung ihrer Bauten schon vor der Denkmalpflege originelle Merkmale erhalten.

Kita City Nord wurde 2006 auf Anregung der Eigentümergemeinschaft City Nord (GIG) gegründet und ist ein in Deutschland einzigartiges Betriebskindergartenprojekt. Die Zusammenarbeit zwischen mehreren Firmen, einem Kindertagesstättenbetreiber und der Hansestadt Hamburg ist bisher einzigartig und ungewöhnlich: Sieben Firmen haben sich zusammengetan, um die Vereinbarkeit des Familienlebens und der Karriere ihrer Beschäftigten zu fördern und den überwiegenden Teil der Baukosten für die Kindertagesstätte übernommen:

Die Edeka AG, die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG (now ERGO Group ), und das Unternehmen RWE Dea AG (now DEA German Edoel AG ), Tchibo und Vattenfall Europe Hamburg AG and GIG City Nord itself. Diese haben einen Auftrag an die Stiftung der Vereinigung Hamburger Krippenstätten (heute Élbkinder Vereinigung Hamburger Kitas e. V.) vergeben, die für den Bau der Kindertagesstätte und die Gestaltung ihrer pädagogischen Tätigkeit zuständig ist.

Die Kindertagesstätte wurde im November 2006 im Beisein von Hamburgs Oberbürgermeister Ole von Beust einweiht.

28 ] Siegfried Greve, damals geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger Finanzgesellschaft HFV Vermögenwaltung mbH, der Besitzer des Grundstückskomplexes am Mexikoring 5-17, unterstützte die Kunstschaffenden, indem er ihnen die Räume zu niedrigen Mietpreisen zur Verfügung stellte. Durch die Veräußerung seines Eigentums an die dÃ??nische Firma Ejendomsselskabet Nordtyskland Kommanditaktieselskab wurden die Mietpreise erhöht und die meisten KÃ?nstler ausgezogen.

2014 startete der Organisator Media Direct hh13 die Oldtimer-Meile Citynord, die seitdem jeden Sommer in der Stadt stattfindet und endlich über 20000 Zuschauer anlockt. Ein weiteres Kulturereignis wird 2017 das bis 2016 im Hamburgs gelegenen Stadtgebiet sein.

In der Stadt Nord gibt es seit Nov. 2012 einen festen Scheibengolfplatz, der sich über 14 Löcher vom Eingang der U-Bahnstation Sengelmannstraße erhebt. Die Anlage wurde vom Disk Golf Club Hamburg erstellt und kann kostenlos und ohne Registrierung genutzt werden.

Etwa zeitgleich entstand nach der Vorstellung einer autofreundlichen Großstadt die Wohnsiedlung 0sdorfer Born in Hamburg. Das ist Sylvia Soggia: City North - Europas Modellstadt der Modernität. Herausgeber by: Landowner interest group City North GmbH. Verlagshaus Dölling und Galitz, Hamburg 2009, ISBN 978-3-937904-83-2 Sylvia Soggia: Das Vattenfall Haus in Hamburg. Herausgeber: Vattenfall Europe Business Services GmbH.

Hamburg-2016, ISBN 978-3-00-053340-2. Carola Hein: City Nord/Brandenburg - eine Wirtschaftsstadt auf dem Lande. Ort: Ulrich Höhns (Hrsg.): Das unbebaute Hamburg. Der Junius-Verlag, Hamburg 1991, ISBN 3-88506-191-0, S. 200-209. Hochsprung Werner Hebebrand: "Neue Elbestadt", in: Bauwelt Nr. 44, 1950er Jahregang, Hamburg, 2000-2009; Werner Hebebrand: "In die neue Stadt".

Publikationsreihe of the Academy of the Arts, vol. 6 Gebr. Mann Verlag, Berlin 1969; Dr. Gerhard: "Die Planung für Hamburgs Geschäftstadt Nord", in: Raumforschung und Raumordnung in: Instituts für Raumordnung in Bad Godesberg and Academy für Raumforschung in Hannover, 2. Jahresgang, 6, 1967. 11996 Hamburg Citizenship of the Free and Hanseatic City of Hamburg, printed matter 16/2384 of 28.4. 1999: "Bericht des Stadtentwicklungsausschuss über die Drucksache 16/2070:

Neuperspektiven für die'Neue Stadtnord' und über die Stadtnord (Selbstbezüglichkeit)" Die Hochspringerin ? Die Denkmalsliste ( "Memento des Original vom 01/06/2015 im Internetarchiv") Info: Der Archivverweis wurde automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden. Überprüfen Sie bitte den Verweis entsprechend der Hinweise und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg. de der Freien und Hansestadt Hamburg und andere unter der Eintragungsnummer 21859 mit der Aufschrift vom 12. Januar 2014.

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