Umweltpreis

Ökologiepreis

In diesem Jahr verlieh die ÖGUT zum dritten Mal den ÖGUT Umweltpreis an die besten Nachhaltigkeitsprojekte. mw-headline" id="Internationale_Umweltpreise">Internationale Umweltpreise[Editing | < Quelltext bearbeiten] Zu den Umweltpreisen gehören unter anderem die nationalen und internationalen Preise für Umwelt- und Klimaschutz. EuroNature PrizeEuroNature - European Heritage Foundation1992Matthias Kleinert (1993), Klaus Töpfer (1999), Karl Ludwig Schweisfurth (2001), Charles Mountbatten-Windsor, Prince of Wales (2002), Michail Sergejewitsch Gorbatschow (2003), Nelson Mandela (2004), Luc Hoffmann (2007), Herbert Sukopp (2008), Island of Tilos (2009), Dagi Kieffer (2012), Jonathan Franzen (2012), Jonathan Franzen (2012).

a. Der Bundesdeutsche Arbeitspreis für Umweltwissensmanagement e.V. Bundesverband für Umweltschutz und Landschaftsschutz Deutschland (BUND): Befreiung, the German Environmental Association (BUND): Befreiung, the German Environmental Association (BUND): Golder Bäume, the Environmental Award of the Foundation for Ecology and Democracy e. V.: Hochtiefstpreise im Jahr 2008: The Product Award. Hochsprung Yves Rocker Stiftung: Umweltpreis "Trophée de Femmes" Hochsprung ?

Der Nordwest - der Umweltpreis für Bremen und den nordwestlichen Teil.

mw-headline" id="Zielsetzung">Zielsetzung[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Die Europäischen Umweltpreise für Wirtschaft werden in fünf verschiedenen Bereichen vergeben[2]: Die Gruppe der Artenvielfalt wurde erst 2012 eingerichtet. Die Firma Chaoren Industries hat sich für ein neues thermisch-chemisches Prozess zur Erzeugung von synthetischen Kraftstoffen aus Biomassen entschieden. Der zweite Preis ging an die Bayer AG (Deutschland) für eine Technik, die 30 Prozentpunkte weniger Strom benötigt, um Chlorgas aus Chlorwasserstoffsäure herzustellen.

Die KIT (Royal Tropical Institute) Holdings (Niederlande) zusammen mit Mali BioCarburant SA für eine zukunftsfähige Biodieselproduktion in Mali. Den zweiten Platz belegte die Firma Simonsfeld in Österreich für ihr bolivianisches Hilfsprojekt "EL SOL", das den Einwohnern beibringt, wie sie eigene Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung herstellen können.

Die Windsave Ltd (UK) für eine kompakten Haus- und Bürowindturbine, die erneuerbaren Elektrizitätsbedarf unmittelbar in das Netz speist, und die DTS OABE SL (Spanien) für einen umweltverträglichen Insektenschutzlack, der zur urbanen Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden kann. Den zweiten Platz belegte die VA Tec Hydro mit einem innovativen Gesamtkonzept zur Stromerzeugung aus Wasser in bestehenden Wehre oder Dämme mit maßgeschneiderten Stromerzeugern und Drosseln.

Die Volkswagen AG (Deutschland) hat die Aufgabe, ein industrielles Verfahren zur Rückgewinnung von recycelbaren Sekundärrohstoffen aus zerkleinerten Reststoffen von Altautos zu entwickeln. Der zweite Platz ging an die Firma Forthum Power and Heat Oy (Finnland) für die Entwickung einer kosteneffektiven Technik zur Reduzierung der Stickoxid-Emissionen von Kohlekraftwerken und an die Firma Ten an die Firma Fourth Cate|Ten Cate Advanced Textiles BV und die Firma Farbwings BV (Niederlande) für die Entwick-lung einer Digitaltechnik zur präzisen Tropfendosierung im Textildruck und in der Ausrüstung, die die Umweltverträglichkeit und Sparsamkeit steigert.

Die Sotral SpA (Italien) für die Umsetzung eines Umweltansatzes im Bereich der Gastronomielogistik, einschließlich der Anwendung von innovativen Umweltleistungsindikatoren. Der zweite Platz ging an die Aceria Compacta de Bizkaia SA (Spanien) für eine Vielzahl von Umweltmanagementmaßnahmen wie die Installation von Umweltmanagementsystemen und an die Lichtquellenfabrik Generell Electric Hungary Ltd (Ungarn), den weltgrößten Glühlampenhersteller, für die vorbildliche Umweltverträglichkeit ihrer Produktionsstätte.

Die iD-L inspirierte Innovationen (Niederlande) für ein Vorhaben zur Produktion von modischen Artikeln aus recycelten Kunststofftragetaschen, das mehr als 50 hilfsbedürftige Menschen aus den Armenvierteln der Indianerstadt Delhi und der YIT Abakennus Oy (Finnland) für den Neubau einer Kläranlage in der russisch-stämmigen russisch-stämmigen Metropole St. Petersburg beschäftigt, ein bedeutender Anreiz zur Reduzierung der Umweltverschmutzung in der Ostsee im Teil der ersten Public Private Partnership in Russland.

Der zweite Platz ging an die BASF AG (Deutschland) für ein im eigenen Haus erarbeitetes Management-Tool zur Identifizierung von Verbesserungsmöglichkeiten der Ökoeffizienz von Erzeugnissen und Prozessen. Webseite des Innovations-Preises für Klimaschutz und Umweltfragen IKU, gestartet am 21. September 2017. Hochsprung unter ? http://ec.europa.eu/environment/awards/winners_nominierte Personen_1990.html? Panel=2 gestartet am 16. Jänner 2014.

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