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Die Umwelt- und Energiezeitschrift berichtet mehrmals im Jahr über umweltfreundliches und energieeffizientes Bauen. Das Wuppertal-Institut für Umwelt, Energie und Klimaschutz Inwiefern sind die Gerichte aus dem Lokal, der Mensa oder der Mensa nachvollziehbar? Mit welchen Rohstoffen und Inhaltsstoffen sind Lebensmittel zukunftsfähig? Welchen Rohstoffverbrauch, CO2-Ausstoß oder gesellschaftliche Effekte haben Lebensmittel? Eine neue Online-Tool - der so genannte NAHGAST-Rechner - gibt jetzt die Antworten: Spaghetti Bolognese oder Curry-Wurst mit Pommes Frites sind populäre und.

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Inwiefern sind die Speisen aus dem Lokal, der Mensa oder der Mensa haltbar? Mit welchen Rohstoffen und Inhaltsstoffen sind Lebensmittel zukunftsfähig? Welche Ressourcenverbräuche, CO2-Emissionen oder sozialen Auswirkungen....

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Management: Das Wuppertal Institut für Umwelt, Energie und Klimaschutz forscht und erarbeitet Modelle, Konzepte und Werkzeuge für den Übergang zu einer zukunftsfähigen Regionalentwicklung auf Landes-, Bundes- und Länderebene. Der Fokus liegt auf Ressourcen-, Klimaschutz- und Energiefragen im Zusammenspiel mit Unternehmen und Gesellschaften. Es kooperiert mit zahlreichen Hochschulen und Institutionen im In- und Ausland. Für die Durchführung von Studiengängen steht das Unternehmen zur Verfügung.

Kooperationsbeziehungen gibt es mit der Montanuniversität Wuppertal (u.a. im Masterstudiengang Nachhaltigkeitsmanagement und dem Verbundforschungszentrum TransZent), der Fernuniversität Hannover, der Volkshochschule Hannover, der Volkshochschule der Künste, Duisburg, dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnologie (UMSICHT), Oberhausen, dem Institut für Höhere Nachhaltigkeitsstudien (IASS), Potsdam, der Leuphana-Universität Lüneburg, der Montanuniversität Kassel und der Universiät Osnabrück.

Das Wuppertal Institute for Environmental and Engineering Sciences der Tsinghua University Beijing, das IGES (Institute for Global Environmental Strategies), Japan, und das TERI (Energy and Resources Institute), Indien. Sie sieht sich als Vermittler zwischen Forschung, Industrie und Verwaltung und arbeitet entsprechend umweltorientiert. Das Wuppertal-Institut wird als eigenständiges, gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Wuppertal gegründet und generiert den Großteil seines Etats über fremdfinanzierte Vertragsforschung.

Darüber hinaus bekommt das Forschungsinstitut eine Basisfinanzierung vom Bundesland Nordrhein-Westfalen als Alleineigentümer; es befindet sich im Zuständigkeitsbereich des NRW. Rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind hier beschäftigt. Zu zwei Dritteln handelt es sich um wissenschaftliches Fachpersonal mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen: Natur- und Umweltnaturwissenschaften, Geografie, Systemwissenschaften, Ingenieurswissenschaften, Planungs- und Politikwissenschaften, Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften.

Das Institut wurde 1990 gegründet und begann seine Tätigkeit 1991 unter der Federführung von Ernst Ulrich von Weizsäcker. Die erste Priorität ihrer im Aktionärsbindungsvertrag definierten Mission war "die Unterstützung von Massnahmen und Aktionen zum Schutz der klimatischen Situation, zur Umweltverbesserung und zur Einsparung von Energie als Schnittstellen zwischen der Suche nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und der praktischen Umsetzung".

Die von Weizsäcker Strategie war eine Ressourcen-Strategie, die auf die Reduktion des ökologischen Verbrauchs durch eine "Effizienzrevolution" abzielte und den Weg zu "neuen Wohlstandsmodellen" wies. Als Leiter des Energy Departments hat Peter Hennicke, der bereits an der Erschließung von Effizienzpotentialen in der energetischen Verwertung gearbeitet hat, seine Forschungsarbeit intensiviert. Ihm wurde klar, dass die damalige Klimapolitik den großen Stoffströmen zu wenig Beachtung geschenkt hatte, dass neben den durchaus gelungenen rechtlichen Emissionsbeschränkungen für Umweltschadstoffe auch die Materialströme zur Schonung endlicher Stoffe, Energien und natürlicher Ressourcen verringert werden mussten.

Nach dem Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992 steht die Implementierung der 21 in vielen Ländern auf der (umweltpolitischen) Agenda. Der erste Ansatz war sehr zurückhaltend und gekennzeichnet durch mangelnde Erfahrung in der Nutzung des neuen Modells der "nachhaltigen Entwicklung". Mit dieser vom BUND und MISEREOR in Auftrag gegebene Untersuchung hat das Institutsteam um Reinhard Loske und Raimund Bleischwitz neue methodische Wege beschritten.

Basierend auf einer Schätzung der Tragfähigkeit der Erdoberfläche oder des Umweltraums wurden in dieser Untersuchung Modelle entwickelt, "nach denen eine Überbeanspruchung des Umweltraums, auf den wir Deutsche Anspruch haben, umgangen wird. Zehn Jahre später veröffentlichte die Redaktion von BUND, EED und der Zeitschrift für die Zukunft die Studie Nachhaltiges Deutschland in einer globalen Welt" mit dem Ziel, die soziale Diskussion über eine globale Nachhaltigkeit anzuregen.

10 Jahre nach der Weltkonferenz der UNO für Umwelt und Umwelt in Rio de Janeiro hat der Umweltgipfel in Johannesburg im Jahr 2002 die internationale Vereinbarung über Nachhaltigkeit mit neuen zeitlichen Zielen und Handlungsschwerpunkten fortgesetzt. Das Wuppertal Institute beschäftigt sich seit seiner Entstehung mit der Vision einer nachhaltigen und kohlenstoffarmen Industrie.

Ausgehend von diesem Ziel, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2050 um 80 Prozent zu reduzieren, hat das Wuppertal Institut unterschiedliche Langzeitszenarien für das Energieversorgungssystem in Deutschland erarbeitet. Langfristige Energieszenarien, wie sie das Wuppertal Institute gemeinsam mit Partnern des Bundesumweltministeriums erarbeitet hat, haben dazu beigetragen, dass die Regierung nach dem Reaktorunglück von der Kernenergie zurücktritt und die Energierevolution einleitet.

Peter Hennicke, der von 2000 bis 2008 die Funktion von Ernst U. von Weizsäcker übernommen hat, wurde am 11. April 2010 von Uwe Schneidewind als dritter amtiert. Er hat vor mehr als zwei Jahren die Funktion des Nachfolgers von Peter Hennicke übernommen.

Schneiderewind hat eine Stiftungsprofessur an der Montanuniversität Wuppertal inne. Schneidewind setzt am Wuppertal Institut das interdisziplinäre Verständnis von Wissenschaft in den konzeptuellen Kontext der Übergangsforschung. Im Jahr 2011 hat der WBGU seinen Hauptbericht "World in Transition - Social Contract for a Great Transformation" veröffentlicht, der einen grundlegenden Wechsel von der Fossilien- zur Postfossiliengesellschaft fordert.

Diese Herangehensweise bestimmt die wissenschaftlichen Arbeiten am IGE. Das Wuppertal-Institut erforscht in der Praxis immer mehr, wie Suffizienz-Strategien umgesetzt werden können und wie sie in Bereichen wie der Bau-, Energie- oder Gemeindepolitik eingesetzt werden können. Departement Künftige Energie- und Mobilitätsstrukturen Wie kann der Wandel zu nachhaltigen Bauten vollzogen werden, wie kann die von fossilen Energieträgern durchbrochen werden?

Wichtige Aufgaben sehen sie in der Entkarbonisierung der Energieversorgungssysteme, der klimafreundlichen Umstrukturierung energieintensiver Industriezweige und der dauerhaften Erneuerung unserer Stadt. Energie-, Verkehrs- und Klimapolitische Fachabteilung Wie müssen ganzheitliche politische Strategien konzipiert und implementiert werden, um die in Paris 2015 beschlossenen klimapolitischen Zielsetzungen und ein Energie- und Transportsystem, das ausschließlich auf erneuerbare Energieträger setzt, bis 2050 zu verwirklichen?

Auf diese Grundsatzfrage stützt die Fachgruppe ihre Analyse von Maßnahmenpaketen, Einzelinstrumenten, Stakeholderkonstellationen und politischen Prozessen in der Polyzentrik. Nachhaltige Produktion und Konsum Die Arbeitsgruppe konzentriert sich auf Nachhaltigkeit und Ressourcenbeurteilung, Führung und Marktentwicklung, Veränderungsmodelle und Aufklärung. Die Prioritäten stehen im Dienste der Förderung technologischer und sozialer Neuerungen für eine ressourcenschonende und nachhaltige Wirtschaft und Lebensweise.

Das Wuppertal Institut als Forschungsinstitut für angewandte Nachhaltigkeitsstudien mit dem Schwerpunkt Prozesse des gesellschaftlichen Wandels betrachtet es als wesentliche Aufgabenstellung, die Forschungsergebnisse für die interessierte Bevölkerung nutzbar zu machen. Hochsprung ? Neue Präsidentin des Wuppertal Instituts, Westfälische Wilhelms-Universität, Deutschland.

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