überseering 2 Hamburg

Überseering 2 Hamburg

Overseering 2; 22297 Hamburg-Nord, Hamburg, Deutschland. News zum Bürogebäudeprojekt Überseering 2 Hamburg, Informationen zur Projektsituation und zu Transaktionen. Die Konzernzentrale in Hamburg am Überseering besteht aus sechs Flügeln.

Das IZ Projekt " Bürohaus Überseering 2 Hamburg

PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Der Projektentwickler TAS will 100 Mio. Euro in das Bürogebäude Conico in der City Nord investieren. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.

PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Für rund 125 Millionen Euro erwirbt der französische Investor Amundi den Telekom Campus in der Hamburger City Nord. Der Bauherr TAS übergibt das 44.000 qm große GFA-Gebäude im Herbsten.

PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Der Hamburger Investmentmarkt konnte 2016 dank eines sehr starken vierten Quartals seinen Umsatz gegenüber dem starken Vorjahr erneut auf 4,5 bis 4,9 Mrd. EUR steigern.

PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. PremiumBis zu 6 Premium-Inhalten / Monat im Basispaket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.

Richtschnur in der Konzernzentrale

Bald werden hier 2150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig sein. Im neuen, modern ausgestatteten Gebäude will das Untenehmen zukünftige Themen vorantreiben. Bereits acht Monaten nach der Grundsteinlegung war es am kommenden Donnerstag soweit: Zusammen mit dem Anleger und mehr als 200 eingeladenen Besuchern konnte der Vorstandsvorsitzende Niek Jan van Damme das Aufrichtfest der neuen Firmenzentrale in Hamburg feiern.

Die Erste Bürgermeisterin der Frei- und Hansestadt Hamburg kam gern in die Innenstadt und sagte: "Die Frei- und Hansestadt Hamburg weiß dieses ehrgeizige Vorhaben sehr zu schätzen. Sie ist ein klares Commitment zum Wirtschaftsstandort Hamburg. Dass Sie die Verknüpfung der Architektenwelt mit der elektronischen Medienwelt und damit diese Verbindung für das Untenehmen und die Kundschaft einsetzen, zeigt Ihre Investition.

Nicht nur, weil hier 2.000 Beschäftigte ihren Sitz haben werden, sondern auch, weil das Haus perfekt in das Modell einer "Bürostadt auf dem Land" passt. "Mit der neuen Konzernzentrale setzen wir auf unser Bekenntnis in Hamburg. "Zugleich setzen wir ein bedeutendes Signal an unsere Hamburger Belegschaft.

"Für ca. 2.150 Beschäftigte haben wir hier 1.700 Arbeitsplätze", erläutert Gerd Maske, Projektmanager in der Konzernzentrale Hamburg. "â??Wir sind gut im Zeitplan und die ersten Mitarbeitenden können bis Ende September einziehenâ??, ergÃ?nzt Maske. Die zukünftige Arbeit umfasst sowohl Räumlichkeiten mit Videokonferenzanlagen als auch Desk-Sharing.

Angestellte und leitende Angestellte reservieren ihre Büroräume nach Wunsch. Dies erfordert die Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden und vor allem der Vorgesetzten. Die Bürometropole war in den 1960er Jahren das zukünftige Modell der Hansestadt schlechthin und erfuhr einen wahren Aufschwung. In den 80er Jahren nach dem Untergang - die Großstadt wurde nach der Arbeit als kühl und verlassen angesehen - haben viele Firmen den Ort aufgegeben.

Hamburgs Wirtschaft, Hamburgischer Staat und Hamburgische Senatsverwaltung schufen eine echte Sanierungs- und Sanierungswelle, und die Stadt Nord wurde nach 50 Jahren wieder zu einem interessanten Wirtschaftsstandort.

Mehr zum Thema