Test de Strompreise

Strompreistest

Stromanbieter können nur einen Teil des Strompreises beeinflussen. Die Verbraucher können sich gegen die ständig steigenden Strompreise vor allem durch einen Wechsel des Stromanbieters wehren. Stromanbieter können nur einen Teil des Strompreises beeinflussen.

Strompreis - Mehr als 300 EUR Ersparnis - Test

Erste Stromkunden erhielten bereits Mitte November Briefe von ihrem Lieferanten - mit einer Preiserhöhung für das Jahr 2014, obwohl viele bereits 2013 mit einer kräftigen Strompreiserhöhung zu kämpfen hatten. Wie Sie Ihren Stromlieferanten problemlos umstellen und bis zu 300 EUR und mehr pro Jahr einsparen können - auch bei fairem Tarif.

test.de hat einen aktuelleren Test zu diesem Thema: die Strompreise. Wieviel Sie beim Anbieterwechsel einsparen, ist abhängig vom Konsum, dem Tarif und Ihrem Wohnort. Im Preisvergleich von 20 Städten im Monat September 2013 stellte die Firma Finztest die größten Einsparungen in Essen fest. Bis zu 321 EUR pro Jahr kann ein Haus mit einem Jahresverbrauch von 5.500 Kilowattstunden einsparen, wenn sich der Verbraucher nie verändert hat.

Um sich über bequeme Anbieterwechsel, den cleveren Einsatz von Tarifrechnern im Web, Möglichkeiten zur Einsparung von Heizleistung und wertvolle Energiespartipps zu informieren, sollten Sie den kostenpflichtigen Finanz-Testartikel aktivieren. Wer erst nach dem 31. Dezember 2013 den Provider wechselt und einen zeitnahen Preisvergleich durchführen möchte, ist auf Stromtarifrechner im Netzwerk wie z. B. Verivox, Checks24 oder Topptarif angewiesen. 2.

Was Sie im Detail beachten müssen, erfahren Sie in diesem Strompreis-Special. Jetzt können auch Heizstromkunden den Betreiber ändern.

Strompreisvergleichsportale im Test: Fehlvoreinstellungen

Vor angeblich eigenständigen Vergleichsstellen für Strompreise im Netz wird gewarnt. Via Internetangebot wie Verivox, Checks24 oder Tarifvergleich. de Konsumenten sollten den Überblick bewahren, sollten leicht den billigsten Strompreis vorfinden. In Wirklichkeit besteht jedoch die Möglichkeit, dass die Benutzer dieser Internetportale auf zweifelhafte Anbieter hereinfallen. "Wenn man sich nicht zurecht findet und seine Einstellungen nicht verändert, bekommt man verbraucherunfreundliche Tarife mit Vorauszahlung, undurchsichtigen Preisen oder lange Verbindungszeiten", sagt Stiftungswarentest.

Mehr als zwei Mio. private Haushalten haben allein zwischen Nov. 2012 und Jänner 2013 ihren Strompreis geändert. Doch um dort einen angemessenen Preis zu bekommen, braucht man etwas Vorwissen, sagt Anita Stocker, Chefredaktorin des Stiftungsmagazins Test: "Wer die Voreinstellung der Seite übernommen hat, bekommt mehr oder weniger bedenkliche Resultate. Nach wie vor sind die meisten Internetportale so gestaltet, dass unseriöse Dumpingzölle die Oberhand gewinnen.

"Für ein Vergleichsportal wäre es einfach, seine Präferenzen konsumentenfreundlich zu gestalten", sagt Anita Stocker. Das könnte an ihrer Finanzierbarkeit liegen: In der Tat werden die Webseiten nicht nur durch Anzeigen, sondern zu einem großen Teil auch durch Kommissionen finanziert. Für jeden Providerwechsel, der über das Internetportal erfolgt, bekommt der Netzbetreiber einen veränderlichen Teilbetrag.

Verivox soll in der vorliegenden Untersuchung mit einer Punktzahl von 2,6 ("befriedigend") den mittlerweile zahlungsunfähigen Stromanbieter Teldafax gegen höhere Kommissionen über die Preispolitik seiner Wettbewerber informiert haben. Die Verivox weist die Behauptungen zurück und hat die Wirtschaftsprüfungsfirma Ernst & Young mit einer Revision beauftrag.

Das Gutachten der Stiftung warnt nun vor der mangelnden Übersichtlichkeit der Portale: "Die meisten Anbieter haben wenig Informationen über die Kommissionshöhe. "Hinweis der Redaktion: In einer ersten Fassung des Beitrags fehlt die Antwort von Verivox auf die Behauptungen, Teldafax habe höhere Kommissionen bezahlt.

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