Tageszeitung Halle

Die Tageszeitung Halle

Bei der Städtischen Zeitung handelt es sich um eine Online-Lokalzeitung für Halle (Saale). mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Mit der Mitteldeutschen Tageszeitung wird eine Regionalzeitung für den Süden Sachsen-Anhalts herausgegeben, die in Halle (Saale) mit mehreren Regionalausgaben herausgegeben wird und zur kölnischen Verlagsgruppe M. DuMont Schauberghört. Der Verlag (Mediengruppe Mittlere Deutsche Zeitschrift GbR und Co. KG) ist ebenfalls in mehrere Tochtergesellschaften unterteilt, darunter das Call Center MZ-Dialog und das AROPRINT Druck- und Verlaghaus in Bernburg (Saale).

Schon im neunzehnten Jh. tauchte die Mittlere Deutsche Zeitschrift in Weißfels in Sachsen-Anhalt auf. Es wurde bis 1895 vom lokalen Historiker und Lokalpolitiker Bernhard Stadié, Eigentümer von Print und Publishing der Mittedeutschen Zeitschrift, veröffentlicht. Sie existierte bis etwa 1910 und befindet sich in Halle, Universitäts- und Landschaftsbibliothek Sachsen-Anhalt (dort bis etwa 1910).

Die heute existierende Tageszeitung tauchte am 26. August 1946 unter dem Titel frei als Orgel der SED in Halle auf. Mit einer Tagesauflage von 533.000 Stück erreicht das später eingesetzte Orgel der SED-Distriktleitung des Chemiearbeiterdistrikts eine Tagesauflage. Wenig über den Ausfluss zu Anfang des Mauerfalls in der DDR schreibt die Zeitungen. Zum ersten Mal tauchte am vergangenen Tag in der Tageszeitung eine Internetseite auf, auf der sich nicht mit der SED verbundene Gruppen und Bürgerinitiativen vorstellten.

4 ] Am 16. Jänner 1990 gab die Tageszeitung auf ihrer ersten Seite bekannt, dass sie auf die SED/PDS verzichtet habe und nun als eigenständige Zeitungen auftritt. Unklar war damals noch die Wirtschaftlichkeit dieser Selbständigkeit (die Tageszeitung wurde von der VOB Zentrag subventioniert)[5] und die Tageszeitung wurde auch von der SED noch nicht offiziell abgelehnt.

Dreimonatig erscheint ab dem Verlagshaus Stuttgart die vierteilige Reformmitteilung, in der sich selbständige Gruppen und Allianzen vorzustellen haben. 6 Im Jänner 1990 wurden auch die ersten Zusammenarbeitsgespräche mit Kapitalgebern aus der BRD geführt. Auf der Grundlage privater Gespräche wurde am 15. Juni 1990 eine Willenserklärung zur Kooperation mit M. DuMont Schauberg unterzeichnet.

Am I. Mai 1990 wurden das Printmedienhaus und der Verlagsfreiheit aus dem Besitz der PDS/SED herausgelöst und als Staatsunternehmen aufgesetzt. Der Beschluss wurde formell am 5. Juli 1990 gefasst und war rückwirkend. 7 ] Am sechzehnten Quartal 1990, nach dreizehn 476 Ausgaben[8], erschien das Blech zum letzen Mal unter diesem Vornamen.

Das Blatt erscheint am 16. Mai 1990 zum ersten Mal als mittelständische Deutsche Zeitschrift mit einer Gesamtauflage von 593.000 Exemplaren. Der Preis der Tageszeitung stieg am zweiten Quartal 1990. Die Bilder wurden ab dem 5. Mai 1990 regelmäßig[10] in der Druckanstalt der Mittleren Deutschen Zeitschrift abgedruckt, bis der Auftrag am 5. Mai 1990 ausläuft.

Das erste Teleprisma, eine TV-Beilage, wurde am vergangenen Wochenende beigefügt. Aus den beiden staatlichen Unternehmen wurde elf Tage später die Mitteldeutsche Druck- und Verlagshaus Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die am 12. Juli 1990 notariell beurkundet wurde. Am 31. Dezember wurde die Tageszeitung zum ersten Mal mit einem Satzsystem von Cicero auf elektronischem Wege produziert. Die Auflage der Mittleren Deutschen Zeitschrift lag am gestrigen Tag bei 543.400 Exemplaren.

Der Neue Presse-Express, der von der ENP-Verlag Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, printed by Mitteldeutscher Druck- und Verlaghaus. Der Einzelhandelsumsatz der mittelständischen Tageszeitung nach der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialen Union am I. Januar betrug 0,40 m$. Zum ersten Mal tauchte am 14. November 1990 der wöchentliche Spiegel auf den Anlagen des Mittleren Deutschen Druck- und Verkehrshauses auf.

Die Gesellschaft wurde am 23. Mai 1990 formell aus dem Anlagevermögen der Treuhand auf die Publishergruppe M. DuMont Schauberg übertragen. Ende Jahr wurden auch die Printaufträge für das Hallsche Tagblatt, die Neue Deutschland und die Jungen Welten von ihren Kunden storniert. So wurde im Aprils 1991 die Emission und damit der Ausdruck des Neuen Presse-Express unterbrochen.

Nachdem die DPAG den Versand der Tageszeitung zum Ende des Jahres eingestellt hatte, startete das Unternehmen einen eigenen Distribution. In der letzten Ausgabe der Zeitschrift Magdeburg wurde am I. M. 1992 im Magdeburger Mittleren Deutschen Druckerei- und Verlaghaus die Druckvorlage für die Zeitschrift Magdeburg herausgegeben, und am folgenden Tag wurde mit dem Drucken für die Bildfirma Dresden begonnen. Das Unternehmen wurde am I. Januar 1992 als betriebliche Krankenkasse aufgesetzt.

Im Jänner 1993 lag der Kurs der einzelnen MZ bei 0,60 DEM, der Mittlere Deutsche Express folgte und kostet ab 16. Juni 0,60 DEM. Es war die jüngste Auflage der Bildausgabe Halle, die im mittelständischen Druckerei- und Versandhaus produziert wurde. Die Drucke der anderen Editionen waren bereits durch das vorherige Foto storniert worden.

Die sechs Buchdruck-Rotationsdruckmaschinen aus dem Jahr 1959 wurden am 16. Jänner 1994 ausgeschaltet und der gesamte Buchdruck wurde nun ausschliesslich auf Offsetdruckmaschinen ausgeübt. Die MZ hat ab dem Stichtag des Jahres 1994 0,80 DEM gekostet. Am Stichtag 31. Dezember 1995 wurde der Mitteldt. Express wegen unzureichender Verbreitung aufgegeben. Der Stückpreis für den UZ erhöhte sich am Stichtag des Jahres 1996 auf 0,90 D-Mark.

Der Volltext der Druckausgaben der Mitteldeutschen Zeitungen ist seit dem Tag der Veröffentlichung am Tag der Veröffentlichung am 1. Oktober 1994 im Netz verfügbar. Bereits seit Jänner 2010 ist die mittelständische Tageszeitung am landesweiten Online-Werbeportal kalaydo.de dabei. Chefredakteurin of Freedom (incomplete): MZ-Web. de is the "digital offer" of the middle deutsche newspaper. Regionalnachrichten werden von mehreren Redakteuren in Halle und anderen lokalen Redaktionen der Mittleren Deutschen Zeitungen produziert; der Großteil der nationalen Beiträge wird in der Koelner Landesredaktion der DuMont Mediengruppe produziert.

Von der " From "Freedom" to the Middledeutsche Zeitung. Impressum. Walter J. Schütz: Tageszeitung 2006 In: Media Perspektiven. 11/2007, S. 560-588. Hochsprung unter ? Siehe Walter J. Schütz: Dt. Tagespresse 2006. In: Media Perspektiven. 11/2007, p. 560-588. High Jump 2011 Central German Newspaper Chronicle 1989-1996, p. 12. High Jump 2011 Central German Newspaper Chronicle 1989-1996, p. 239. High Jump 2011 Central German Newspaper Chronicle 1989-1996, p. 26.

Hochsprung wwww. Mitteldeutsche Zeitungen Chronik 1989-1996, p. 28. High jump www. com. de. Mitteldeutschen Zeitungen Chronik 1989-1996, p. 38. High jump www. com. de. de. de. de. de. de. de. de. de. Springen Sie auf die Website von ? Aufdruck. Zurückgeholt am Dreißigsten Februar 2017. Hochsprung ? Trainee. en: Hochsprung MZ-Jobs: Das neue Jobportal wurde am I. Januar gestartet.

Beitrag auf MZ. de vom 28. Juni 2013. Zurückgeholt am 22. September 2017. Aufrufen von ? Good-bye. de:

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