Swu Schwabenstrom Erfahrungen

Schwabenstrom Erlebnisse von Swu Schwabenstrom

Erfahrungen und Informationen der Stadtwerke Ulm. Erfahrungen der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm - Kundenbewertungen. Mir wurde die SWU Schwabenstrom und die SWU Naturstrom empfohlen. Gibt es jemanden, der Erfahrung mit SWU Energy hat?

Die SWU rechnet mit der Unvernunft der Stromverbraucher.

Die SWU rechnet mit der Unvernunft der eigenen Klientel, die zweijährige Verträge an die aktuell (noch) höheren Strompreise binden soll. Eine gegenwärtig günstige Strombeschaffung würde den SWUs einen Handlungsspielraum geben. "Davon sollten unsere Kundinnen und Servicekunden profitieren", sagt Managing Director Matthias Berz. Insbesondere können die Kundinnen und -kunden aktuell einen zweijährigen Vertrag abschliessen und den aktuellen kWh-Preis für die Dauer fixieren und haben.

Diejenigen, die sich bis zum Stichtag 31. Dezember 2012 verpflichten wollen, sichern sich die aktuellen Bedingungen in den Offerten "SWU Naturstrom" und "SWU Schwabenstrom" und erhalten bei der nächsten Elektrizitätsrechnung eine Kreditgutschrift von 100 E. S. Erhöht sich dieser wieder auf das Stand von 2008, wird die Abgabe niedriger ausfallen.

Die Zuteilung, die sich aus der Summe der festen Vergütungen für Ökostrom und der an der Strombörse erwirtschafteten Erträge für die erzeugten kWh ergibt, ist umso größer, je geringer der an der Strombörse erzielte Preis ist. Ein höherer Beitrag führt daher nicht zwangsläufig zu Strompreissteigerungen, wenn andererseits die Börsenkurse fallen.

"Zahlreiche Energieversorger haben zu Beginn des Jahres ihre Tarife angehoben und die regenerativen Energien erneut an den Petrus weitergegeben. Verantwortlich dafür ist die um einen Centimeter erhöhte EEG-Abgabe. Die Bezugspreise für Elektrizität an der Strombörse sanken von im Durchschnitt 6,6 Cents pro Kubikstunde im Jahr 2008 auf 3,9 Cents pro Kubikstunde im Jahr 2009, d.h. um 2,7 Cents", so der BEE-Geschäftsführer Schütz.

"Die Konsumenten haben lange Zeit umsonst darauf gewartet, dass diese Leistungen an die Kundschaft weitergereicht werden. "Einem Anstieg der EEG-Umlage um 0,8 Ct/kWh steht aktuell ein Rückgang des Großhandelspreises für Elektrizität um 2,5 Ct/kWh gegenüber. Teilweise sind es die langfristigen Verträge, die nicht von den aktuell tiefen Börsenkursen profitierten, teilweise sind es die EEG-Zuschläge, die oft wesentlich niedriger sind als die Preissteigerungen, teilweise sind es andere Ursachen, die aus dem MÃ??rchenbuch von Grimm kommen können.

Deshalb müssen Sie als Konsument eine Bewertung abgeben, wo ich in dem betreffenden Zeitabschnitt eventuell eine günstigere Versorgung erhalten kann. Der Einblick in die Glaskugel ist noch offen, die aus meiner zurückhaltenden Perspektive und den Erfahrungen der vergangenen Jahre aus rein rationellen Erwägungen heraus nur in den seltensten Fällen fixiert werden kann. Im Universaldienst und in Spezialverträgen, die das gesetzlich vorgeschriebene Recht auf Preisänderung als Allgemeine Geschäftsbedingungen unveränderlich übernommen haben, gibt es die Pflicht, niedrigere Preise durch Preisnachlässe aufgrund der rechtlichen Pflicht der Allgemeinen Zölle auf den Eigenkapitalstandard umzulegen ( BGH VIII II 56/08, VIII II 81/08).

Natürlich sind die Anschaffungskosten der SWU zurückgegangen, was ihr einen Handlungsspielraum gibt, der nicht zur Steigerung ihres Ergebnisanteils genutzt werden darf. Die erste Botschaft bezog sich auf die Blödheit der Verbraucher, sich vielleicht vom Kleber irreführen zu laßen und sich für zwei Jahre zu verpflichten. Es besteht kein Zweifel, dass eine zweijährige Verpflichtungsperiode nicht die gesetzlich vorgeschriebene Grundrente darstellt.

Darüber hinaus enthalten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Stromlieferung zurzeit nicht das gesetzlich vorgeschriebene Preisanpassungsgesetz gemäß 5 Abs. 2 StromGVV, so dass das Kriterium der Fairness der Tarife auf diesen Vertrag nicht angewendet werden kann und die SWU in diesen Aufträgen die von ihr gewünschten Tarife annehmen kann. In welchem Maße die großzügigen Äußerungen des geschäftsführenden Gesellschafters, Herrn Bert, dass Preissenkungen an die Abnehmer weitergegeben würden, auch dazu führten, dass die Grundversorgungssätze vorteilhafter wurden, lässt sich von hier aus nicht beurteilen.

Schliesslich gibt es auch die Möglich-keit, dass die \"Nebenkosten\" des Lieferanten bei Stammkunden angestiegen sind, die oben genannten Kostenvorteile untergraben und damit die Gewinnbeteiligung nicht gesteigert wird.

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