Sws München

Die Sws München

Deutschstudium (Bachelor) - LMU München Für das Studium berechnet die Hochschule dem Münchener Studierendenwerk die Grundgebühr von 62 EUR und den Solidaritätsbeitrag Semesterticket von 67,40 EUR. Alte und orientalische Sprachen, DaF ( "Attention Pre-Registration Procedure"), Digitale Geisteswissenschaften - Linguistik, Protestantische Théologie, Historie (Attention Study Orientation Procedure), Computerwissenschaften (Attention Study Orientation Procedure), Katholische Théologie, Kommunikationsstudien (Attention Local Admission Restrictions), Art/Music/Theater (Attention Local Admission Restrictions),

Kieferorthopädie, Pädagogik/Bildungswissenschaften (Einhaltung der lokalen Zulassungsbeschränkungen), Philosphie (Einhaltung des Vorregistrierungsverfahrens), Recht (Einhaltung der lokalen Zulassungsbeschränkungen), Kieferorthopädie, Nordeuropäistik, Sprache bzw. Literatur/Kultur, vergleichende Kultur- und Religionswissenschaften (Einhaltung der lokalen Zulassungsbeschränkungen) oder Wirtschaft (Einhaltung der lokalen Zulassungsbeschränkungen). Das Bachelorstudium Deutsch studiert die Vermittlung von Grundkenntnissen im Fach Deutsch landliteratur in einem geschichtlichen und systemischen Kontext. Der Studienschwerpunkt liegt in den drei Fachbereichen "Neuere Germanische Literatur", "Deutsche Sprachwissenschaft" und "Deutsche Sprach- und Mittelalterliteratur (Germanistische Mittelalterforschung)" mit den Schwerpunkten sprachliche und literaturwissenschaftliche Textauswertung und wissenschaftliche Methodenanwendung.

In der " Neueren Deutschen Fachliteratur " geht es um die fremdsprachige Fachliteratur vom XVI. bis in die heute. Die Neu Germanistik entwickelt in der Untersuchung von Verfahren und Modellierungen nicht nur ein Instrument der Textindizierung, sondern eröffnet sich auch über die Fächergrenzen hinaus theoretischen Impulsen, zum Beispiel aus Diskursanalysen, Semiotik, Systemtheorie sowie Kultur- und Medientheorie. der Fachbereiche der Germanistik.

Die" German Linguistics " beschäftigt sich mit der deutschen Sprachwissenschaft aus unterschiedlichen Sichten. Der Schwerpunkt liegt auf den Klang- und Schriftsystemen der Sprachen (Phonologie und Orthographie), der Struktur von Worten und Wortformen erklärend (Morphologie), Gruppen von Worten und Datensätzen (Syntax); der Bedeutungsgebung von Worten und Datensätzen (Semantik); der Bedeutungsgebung von sprachlichen Ausdrücken in bestimmten Verwendungssituationen (Pragmatik); satzübergreifenden Phänomenen (Textlinguistik); Vokabular und der Existenz von festen Wortverbindungen (Lexikographie, Wortschatzkunde und Phrasenologie).

Im Mittelpunkt stehen die aktuelle Einheitssprache, die Mundarten des deutschen Sprachraums und die früheren Sprachen. Der Schwerpunkt der Sprachgeschichte liegt auf Sprachveränderungen über einen bestimmten Zeitraum (Forschung zum Thema Sprachwechsel, Ökonomie, etc.). Auch die soziale Konditionalität (Soziolinguistik) oder die mentale Darstellung von Sprachen (Psycholinguistik) werden hinterfragt.

Der Bereich "Germanistische Mediävistik" befasst sich mit dem gesamten Gebiet der fremdsprachigen Textübertragung und Fachliteratur von den Ursprüngen um 800 bis in die Frühneuzeit. Literarische Vergleichsperspektiven, zum Beispiel auf lateinamerikanische, provenzale, althochranzösische oder altholländische Fachliteratur, haben eine nicht zu vernachlässigende Ausstrahlung. Das Entwickeln der Form, der funktionalen Bedingungen und der Möglichkeiten der deutschen Sprachliteratur des Mittleren und Fernen Neueren Zeitalters ist eine vielschichtige Aufgabenstellung, die Spannung zwischen dem wissenschaftlichen Konzeptapparat und dem Objekt auszugleichen - einem Objekt, das sowohl durch kulturästhetische als auch durch gestalterische Vielseitigkeit bestechen kann.

In allen Fächern sind die Bausteine so koordiniert, dass sie vom Allgemeinen zum Konkreten, vom Schulgrundwissen zum Fachgebiet, von der Grundlagenforschung zum Forschungsbereich und zur wissenschaftlich-fachlichen Arbeit mit Text oder Fremdsprache aufsteigen. Sprachwissenschaftler und Literaten sind aufgrund ihrer umfassenden Schlüsselqualifikation neben den Fachgebieten Literatur und Kulturmittlung, Verlagswesen, Medien/PR/Werbung und (Erwachsenen-)Bildung auch in den Fachbereichen Personalwesen, Projektmanagement, (Wirtschafts-)Beratung und öffentlicher Dienst tätig.

Die allgemeinen Anforderungen an das Studium der Germanistik sind ein ausgeprägtes Verständnis für die deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft von den Ursprüngen bis in die heutige Zeit, die Fähigkeit, sich mit der deutschsprachigen Fachliteratur wissenschaftlich und methodisch auseinanderzusetzen, ein umfangreiches geschichtliches Interessensgebiet, die Fähigkeit, europäische kulturelle Traditionen zu kennen, die sichere Verwendung von Schreibweise und Interpunktion im Deutschen und natürlich eine anhaltende Leidenschaft für die Leseliteratur, insbesondere die deutsche Fachliteratur, aber auch die europäische Gesamtliteratur vom Altertum bis in die heute.

Mehr zum Thema