Swm Stadtwerke München

Stadtwerke Swm München

Die Stadtwerke München als Arbeitgeber: Lohn, Werdegang, Sozialleistungen Die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von denen einige das Haus seit Jahrzehnten gut kannten, werden aus ihrem Arbeitsplatz herausgepumpt. Die Beziehung zwischen den Arbeitnehmern und den Arbeitnehmern der Niedriglohngruppen, die tagtäglich mit den Bürgern Münchens in Berührung kommen und für sie tätig sind, ist unverhältnismäßig hoch. So gab es zum Beispiel vor der Belegschaft im Verkehrssektor (MVG) einen Betriebsleiter und einen Verwaltungsleiter in den Einzelwerken.

Heutzutage hat man einen geschäftsführenden Direktor im Geschäftsbereich Verkehr/Bahn und Fläche / jeden einzelnen Firmenstandort einen Centermanager und Centermanager-Vertreter Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie die SWM aufgebaut ist und nur Personen im Betrieb angestellt werden, die entweder über einen akademischen Abschluss oder eine Hochschulzugangsberechtigung verfügen und so entschuldige ich mich, dass ich nur theoretisch einen Einblick in die tägliche Tätigkeit eines Arbeitnehmers bekomme.

Über das Profit-Center-System sind diejenigen, die sich über die Arbeitsabläufe im Klaren sind, Belästigungen ausgeliefert, um Sie zu ermüden und Sie bestmöglich zu beseitigen. Natürlich nein, wenn Sie eine gewisse Aktivität nicht mehr ausführen können, interessiert Sie der Arbeitnehmer nicht, unabhängig davon, wie lange der Arbeitnehmer schon im Betrieb ist, auch wenn er seine Aufgabe über Jahrzehnte hinweg verlässlich erfüllt hat.

Die Reorganisation besteht aus mehreren Kollektivvereinbarungen und gliedert die Mitarbeiter mit der gleichen Arbeitsaufgabe auf. SWM kann ich nicht mehr von anderen Privatunternehmen abgrenzen. Sie als kommunales Untenehmen sollten den Sachbearbeiter genau im Auge behalten. Das Klima ist in starkem Maße davon abhÃ?ngig, in welchem Gebiet und in welchem Einsatzgebiet und in welchem Einsatzgebiet du dich befindest.

Es wird dem Betrieb gegenüber vermerkt, dass es sich um ein wilder Mischkonzern mit Bezug auf die Geschichte und die Leistungen (Verkehr, Energieversorgungsnetze und -produktion, Schwimmbecken, olympischer Park, etc. Es ist äußerst schwer, dies jetzt zu standardisieren, aber es ist zum Teil nötig, den Gestank von vor 50 Jahren zu überwinden..... Einige Gebiete sind hier sehr weit weg, andere wohnen vorletzte Tage paranoid (Mein Arsch steht an erster Stelle, die Angestellten wollen mit mir etwas Schlechtes tun).

So kann es ein wenig wie ein vabanquistisches Gesellschaftsspiel werden, einen Raum zu schaffen, in dem Offenheit und Zuversichtlichkeit leben. Verbesserungsbedürftig ist in manchen Punkten auch das Subjekt der Irrtums- und Folgekultur: In manchen Fällen werden Irrtümer nicht als solche angesehen und es werden daher keine Folgen oder nur Leerformeln hergeleitet.

Das Verbesserungspotenzial in den Einzelbereichen ist meist gut, zwischen den Gebieten aber noch zum Teil ( "manchmal deutlich") gegeben. Insbesondere auf der IT-Seite kommt die Automatisierung auf Hochtouren, sei es im Traffic (z.B. MVG-Info), sei es über WiFi an öffentlich zugänglichen Orten, Big Data, Smart-City / Smart Metering, etc. Es ist mir ein Rätsel, warum die Menschen jetzt gelegentlich erstaunt sind, dass nur wenige Woche nach dem Start der " Start-Organisation " eine Reihe von Zielvorgaben zu korrigieren sind.

In einigen Fällen ist dies auch zu wenig der Fall (Stichwort Frauenquote). Auch kann man sich an manchen Orten die Frage beantworten, ob es ihnen zu gut geht (Stichwort: keine weitere Entwicklung nötig, uralte Unternehmenskultur, etc. Manche Mitarbeitende beklagen sich innerlich über die fehlenden Karrierechancen, aber zugleich bewirbt sich kaum ein Mitarbeitender um die Stellenangebote.....

Bedauerlicherweise sind die Bewerbungsunterlagen in einigen Gebieten nicht offen/transparent, daher ist der Bewerber bereits im Vorfeld bekannt. Die Weiterbildung hängt auch vom jeweiligen Fachgebiet ab. Gewöhnliche Arbeitnehmer haben einen Kollektivvertrag (je nach Unternehmensbereich TVV oder eine Vereinbarung auf der Grundlage des TVV). Festangestellte haben 2er-Büros (externe sind zum Teil auf 4 im selben Zimmer gequetscht), je nach Vorhaben gibt es auch Grossraumbüros für einen verbesserten Informationsaustausch.

Strategie des Unternehmens ist es, dass München in naherZeit nur noch mit Ökostrom beliefert werden soll. Normalangestellte werden nicht gekündigt (es sei denn, sie klauen Goldlöffel....), selbst Manager müssen mehr tun, um ersetzt zu werden. Je nach Gebiet und Arbeitsaufgabe. An manchen Stellen bekommen die Mitarbeitenden keinen eigenen Computer, was auch das Home-Office erschwert.

Wenn Sie sich zu den besten Agenten der Landeshauptstadt München zählen wollen, müssen Sie auch entsprechend hohe Löhne bezahlen, was natürlich auch für ANler zutrifft. Nichtsdestotrotz ist es an dieser Stellen gesagt, dass es sich um ein Privatunternehmen handelt und nach Profiten sucht! Das Leistungsportfolio des Konzerns ist sehr breit gefächert und umfasst eine große Anzahl von Bereichen und Aufgabenstellungen.

Geringe Konsequenz-Kultur: In Projekten treten zum Teil die selben Probleme auf wie noch vor 5 Jahren. Eine gelebte Matrix zwischen IT-Betrieb, IT-Betrieb und Leitung ist nur zum Teil zu finden. Führungskräfte beurteilen Angestellte nicht anhand ihrer Arbeitsleistungen, sondern vielmehr, wie intensiv sie den Angestellten einschätzen.... Allerdings wird in vielen Gebieten nur die eigene Suppe zubereitet und ressourcenzerstörerische Machtspiele ausgetragen.

Auch wer mehr qualitative und quantitative Leistungen erbringt oder mehr Eigenverantwortung übernimmt, wird auch nach einiger Zeit nicht besser entlohnt. Allerdings verbergen sich die Beschäftigten oft hinter dem Großkonzern und entfremden so befriedigte Kundinnen und Abnehmer. SWM will ein moderner Betrieb sein, aber in manchen Gebieten denkt und handelt es noch immer so wie vor 20 Jahren.

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