Swm Motorrad test

Schwarm Motorrad-Test

Dies gilt im übertragenen Sinne auch für den Motorradmarkt. Allein du und dein Fahrrad auf einer einsamen Straße, der Motor schreit fast so laut wie das Glück in dir. Der SWM Superdual T (2018) im Top-Test von SWM 04/2018 | MOTORRAD 04/2018

Leicht, wendig und für Langstreckenreisen geeignet, treffen sie den Mut vieler Motorradfans. SWM Superdual T im Top-Test steht vor der Tür. Der Evolutionsprozess offenbart sich unbarmherzig. Dies gilt im wahrsten Sinne des Wortes auch für den Zweiradmarkt. BMW F-Modelle, Honda Dominator, Kawasaki KLR 650 Tangai und natürlich Yamahas 660 Ténéré: Diese kleine Selektion ohne zu beanspruchen, beweist, dass vor einigen Jahren alle Hersteller ein Einzylinder-, Offroad- und reisefähiges Modell mit rund 600 cm³ hatten.

Basierend auf den alten Husqvarna TE 630-Motoren sendet der Chinese aus dem Werk in Warschau die neue SWM Superdual T an den Startschuss. Der SWM Superdual T ist in der 1.000-Punkte-Wertung kein Gewinner geworden. Also wird er nach dem Auftakt zu lange etwas zu hoch, Poller mit beinahe 2.500 U/min aus den beiden Hecktaschen, bevor er nach beinahe zwei Stunden bei 1.800 U/min seinen Ruheimpuls wiederfindet.

Darüber hinaus spricht der Antrieb des SWM Superdual T ruckartig auf das öffnen der Klappe in ein bis drei Gangstufen unter 3500 U/min an und drückt sich an Stellen mit leicht ständigem Ruckeln in den Mittelpunkt. Ausgehend von etwa 5500/min, d.h. kurz vor Erreichen des gemessenen maximalen Drehmoments von 54 Nm bei 6000 U/min, ergibt sich eine Höchstleistung von 52PS und bei 700/min eine Leistung von 7.700/min, die wahrnehmbare Häufigkeiten in das Fahrwerk sendet.

Dies ist weniger auf die Eigenschaft des SWM Superdual T selbst zurückzuführen. Dies gilt im Prinzip auch für die SWM Superdual T-Bremse. Und wenn die Bremsen im Alltag noch beiläufig mitspielen, will sie mit spitzen Händen gegriffen werden und den sportiven Spieltrieb mitleben. Konkret ausgedrückt: Wenn Sie bei einem Stoßbremsmanöver plötzlich auf die Feststellbremse treten, schützt Sie das ABS bei Grobregelungen sicher vor Überschlägen.

Ging das schon bei den kürzlich wiederentdeckten Arten der Serie der motorgetriebenen Zweiradfahrzeuge so? Sie befindet sich im Nordwesten von Hyères in Frankreich. An dieser Stelle kommt der SWM Superdual T zum Einsatz. Egal ob nächster Bogen oder landschaftliches Highlight, alles ist auf Anhieb im Auge behalten. Nach einem achtsamen Schritt mit Enduro-Stiefeln rutschen die Zahnräder im Triebwerk hin und her, während die SWM Superdual T jeden Richtungswechselwunsch wie von selbst erfüllt.

Auf dieser Seite, vom Ausfräsen auf der letzen Nut - aber sicherlich nicht allzu lange - meistern die Supermodels feste Kurven oder breite Kurven mit Ruhe. Auf diesen kaum breiteren Wegen als einem PKW ist der SWM Supermotor T auf dem Spielplatz. Hier liegt er. Mit diesem Motorrad werden Sie auf allen Wegen in Ihrem Tun bestärkt.

Der SWM Extradual T wird von einem weiten Holm geleitet und rast durch jede Ecke. Die Motoren und Fahrwerke mit einem Radstand von 1.510 mm, einem Lenkkopf- und Nachlaufwinkel von 63° und 115 mm belegen, dass die Einzylinder-Enduro zu Recht von der Motorraddrehung ausgenommen wurde. Der Superduale T kommt nicht ohne Schwachstellen aus.

Der SWM Superdual T gibt dem Einzylinder-Enduro eine zweite Aussichten. Es kann in diesem Bereich zwar keine entscheidenden neuen Anstöße geben, beweist aber, dass dieses Prinzip seine Begründung hat. Der SWM Superdual T basiert auf bewährter Technologie, die vor nicht allzu langer Zeit unter dem Markennamen Husqvarna vertrieben wurde.

Schauen Sie sich die SWM Supermaschine T und dann die Husqvarna Tech 630 an, denn spätestens beim Detail rund um den Triebwerk und seinen rotem Kopf wird deutlich: Hier besteht eine starke Beziehung. Ähnlich wie die untenstehende T 630 hat auch die Supermaschine genau 600 cm³, was durch eine Bohrungen von 100,0 und einen Verfahrweg von 76,4 Millimetern definiert wird.

Im Jahr 2013 veräußert BMW Husqvarna an KTM, die nur den Firmennamen verwendet. Das bestehende Fahrzeugkonzept und das Werksgelände in Warschau werden von den Oesterreichern nicht in Anspruch genommen. Dazu ist der ehemalige Husqvarna-Chefingenieur Ampelio Macchi erforderlich, der zusammen mit dem großen chinesische Motorenhersteller Shineray das alte Lager inklusive des Firmengeländes übernehmen wird. Sie erwerben auch den Marken-SWM, unter dem die alte Husqvarna-Single nun ihr zweites Frühjahr erlebt, wie das Beispiel des SWM Superdual T aufzeigt.

Deshalb müssen hier für die Klassifizierung zwei Fahrräder verwendet werden, die nur zu erhalten sind und wie der SWM Superdual T Einzylinder das Topic Travel Enduro aufrechterhalten hat.

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