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In der Aldi North - Die lange Suche nach der Wirklichkeit - Ökonomie

Auf den Tag genau vor fünf Jahren, am 21. 11. 2012, starb Berthold Albrecht, der Vater des Aldi Nord Gründers Theo Albrecht senior, im zehnten Jahr. In jedem Fall wird die private Auseinandersetzung zwischen den Familienzweige fortgesetzt; die Spaltungen zwischen Theo jun., Bertholds Brüderchen, und Babette Albrechts Frau und ihren Kinder sind zu tiefgreifend geworden.

Anlass für den juristischen Streit war Bertholds Satzungsänderung der Jakobus-Stiftung im vergangenen Jahr, nur zwei Jahre vor seinem Tode, in die er sein mia. Bei der Jakobus Stiftung handelt es sich um eine von drei Privatstiftungen, die das Stiftungsvermögen von Aldi North managen. Unternehmensgründer Theo Albrecht sen. hatte den Bau so konzipiert, dass eine Einigung zwischen den Fundamenten erforderlich war.

Bis zu Bertholds Todestag war das kein Thema. Von da an sollte die ganze Schönstattfamilie jedoch auf Bertholds Bitte hin gesperrt werden. Ursächlich dafür war, dass Bertholds fünf Geschwister zum damaligen Satzungsänderungszeitpunkt noch klein und unbedarft waren. Die Ehefrau Babette von Berthold wiederum neigte nicht dazu, dem Stiftungsrat beizutreten. Allerdings hat sie ihrem Rechtsanwalt Andreas Urban eine allgemeine Vollmacht erteilt, um ihre Belange und die ihrer eigenen vier Wände zu verteidigen.

Die beiden anderen beiden Stifter, die Markus-Stiftung und die Lukas-Stiftung, die den Restbestand des Stiftungsvermögens von Aldi North bewirtschaften, haben bereits die Besetzung ihrer Gremien in diese Richtungen umgestellt. Tatsächlich hat Bertholds jüngerer Sohn Theo Albrecht noch das Sagen. Er vertraut Ihren fünf Kinder nicht, Aldi North im Sinne des Betriebs zu führen.

Verwitwete und Kind beschuldigen Theo jun., Berthold zu fahren, um die Statuten zu ändern und sie "enteignen" zu wollen. Andererseits hat ihnen Theo jr. angeboten, 25 Mio. EUR pro Jahr von der Jakobus-Stiftung verteilen zu dürfen, wenn sie sich nicht in die Geschäfte von Aldi Norde einmischen.

Doch die 25 Mio. EUR wurden jedes Jahr nach Bertholds Tode netto an Baby und die Kleinen ausgezahlt. Je zehn Mio. EUR flossen an die Firma und drei Mio. EUR an die fünf Nachkommen. Sollte das Landgericht die Statutenänderung für ungültig erklären, könnte Rechtsanwalt Andreas Urban dem Kuratorium beitreten.

Dies würde ihm in der Theorie auch erlauben, mit Zustimmung der anderen Mitglieder des Vorstands - derzeit die ältesten und jüngsten Tochtergesellschaften von Berthold - seine Vergütung festzulegen. Kernpunkt der Statutenänderung ist die Fragestellung, ob Berthold in dieser Zeit vertragsfähig war. Nach Angaben der Zeitung "Bild am Sonntag" habe er den Umfang seiner Unterschriften nicht beurteilen können.

Auf der anderen Seite wird behauptet, Berthold sei Alkoholiker, aber vertragsfähig. Über die Änderung der Satzung wurde monatelang diskutiert. Kurz vor Bertholds Tode wurden die Geschehnisse wieder dramatischer. Der Wille wurde ihm von seinem Essener Brüder Theo, der Residenz der Albertina, gebracht. Berthold hatte in seinem Testament erklärt, dass seine Nachkommen erst mit dem Alter von 33 Jahren sein Privatvermögen übernehmen könnten.

Er wollte die Statutenänderung auch in seinem letzten Willen auf dem Totenbett umschreiben.

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